In Österreich wächst der Widerstand gegen die Smartmeter. In Deutschland scheint es, dass sich vergleichsweise weniger tut, und in der Schweiz?
Hier als Anregung der neueste Rundbrief aus Österreich, der etwas davon zeigt, was dort getan wird.
STOP-Smartmeter Netzwerk - Info vom 09.12.2017
Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!
In den letzten beiden Wochen gingen die Mailpostfächer und Telefone bei uns über.
Wir bekamen hunderte Mails in Kopie mit euren sehr guten und zum Großteil selbst formulierten Stellungnahmen, welche an Ministerien, Ämter, Kammern, Politiker, Parteien, Behörden udgl. gingen.
Wie wir erfuhren, wirbelte dies auch viel „Staub“ auf und das ist natürlich prima. Ob dies die tatsächlichen Entscheidungsträger erreicht und beeindruckt, wird sich zeigen.
Bleiben wir dran, um für unser Recht auf Wahlfreiheit und Selbstbestimmung einzustehen! Nur ein Zähler ohne Datenanbindung (fernauslesbarer Datenschnittstelle) ist für uns akzeptabel.
Hier nochmals der Link mit allen Infos (auch zum Teilen, weiterleiten etc):
http://www.stop-smartmeter.at/aktuell1.html
Danke auch an unsere Netzwerkpartner für das Weiterleiten der Aufrufe.
Termin bei Wirtschaftsminister
Wir telefonierten auch mit vielen Behörden, Politikern und Organisationen. Viele glauben noch immer, dass die geplante Änderung eine Verbesserung für Konsumenten bringt. Die Meisten waren überrascht, als sie die tatsächliche Tragweite dieser Verordnungsänderung erkannten.
Wir bemühten uns auch um einen Termin beim Wirtschaftsminister Mahrer, welcher am Ende über die Änderung der Verordnung entscheidet. Doch laut Aussage der zuständigen Terminassistentin sind in der restlichen Amtszeit keine Termine mehr möglich !!
Daher wäre es sicherlich gut, wenn ihr auch noch ein Schreiben direkt an Wirtschaftsminister Mahrer senden würdet (und uns eine Kopie). Denn vielleicht ist sich auch Herr Mahrer nicht über die Tragweite seiner anstehenden Entscheidung bewusst. Hier seine Mailadresse: harald.mahrer@bmwfw.gv.at Es genügen auch ein paar Sätze bzw. das Weiterleiten der bereits versandten Stellungnahmen.
Positiv und lösungsorientiert
Tlw. sind die Menschen sehr aufgebracht und auch zornig, weil zumindest im eigenen Heim das Grundrecht der Wahlfreiheit und Selbstbestimmung erhalten bleiben muss. Die vielen Mails, Antworten und Rückmeldungen zeigen erfreulicherweise, dass eine solche im Raum stehende „Zwangsverordnung“ die Menschen aktiv werden lässt und Energien aktiviert. Wir sollten darauf achten, dass diese Energien positiv und lösungsorientiert ausgerichtet und genutzt werden.
Parteien und Politiker
Von kleinen Parteien und manchen Politikern kam und kommt Unterstützung, wie z.Bsp. von Albert Steinhauser (Grüne).
Auch Peter Wurm (FPÖ), der im Nationalrat derzeit bei den Koalitionsverhandlungen involviert ist, hat uns berichtet, dass er das Thema Smart Meter im Koalitionspapier eingebracht hat. Er meinte, dass eine Verordnung jederzeit auch wieder geändert werden könnte und schrieb auf Facebook:
„Seit Jahren kämpfe ich im Parlament für die Wahlfreiheit der Konsumenten in Österreich - genau diese Wahlfreiheit muss auch beim Smartmeter in der zukünftigen Bundesregierung möglich sein!!!“ https://www.facebook.com/nabgpeterwurm/
Artikel in Zeitungen und Medien
Aufgrund des Protestes erscheinen auch viele Artikel in diversen Medien. Nur einen davon in den OÖ-Nachrichten möchten wir hier anführen. HIER
Facebook
Wer auf Facebook vertreten ist, kann auch diverse Artikel und Meldungen dort teilen oder kommentieren.
z.Bsp. Alles Roger oder Peter Kolba oder Mietervereinigung
Bitte informiert eure Mitmenschen über die Smart Meter Thematik.
Herzlichen Dank noch einmal für Euer Engagement
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Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Euer STOP-Smartmeter Team - info@stop-smartmeter.at - http://www.stop-smartmeter.at