Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Bewusst mit Fragezeichen, da ich dem Vorwurf einer "Tatsachenbehauptung" aus dem Weg gehen möchte. Es ist gängige Praxis, unter Strahlung Leidende als Phobiker, eingebildete Kranke und somit in die Gruppe psychisch Kranker einzuordnen. Der Anteil psychisch kranker Bürger ist seit Einführung des Mobilfunks im Steigen begriffen. Das ist wohl nicht mehr abzustreiten. Wie viele darunter leiden wohl unter Strahlung?
Schilderung zur Bildung eigener Meinung:
Unerträglich ist das Vibrieren des Körpers. Unerträglich ebenso das Brennen der Haut. Abschirmung hilft kaum.
Wenn das Hautbrennen genau da entsteht, wo die Einstrahlung unmittelbar am stärksten auf den Körper trifft, dann ist es für mich einwandfrei Auswirkung gepulster elektromagnetischer Felder.
Beispiel: Vorausschicken möchte ich, dass ich fast ausschließlich in meiner Küche lebe, auch dort schlafe, da es woanders im Haus noch schlechter ist. Das Küchenfenster zeigt nach Norden. Im Norden steht der Mobilfunkmast, den ich aber nicht sehe. Das Fenster ist mit Abschirmstore versehen. Davor steht das Haus meiner Nachbarn, das allerdings einiges niedriger ist als das meine und ein relativ flaches Dach hat. Sitze ich am Küchentisch, um die Zeitung zu lesen, so ist das meistens nicht möglich. Es gibt bessere und schlechtere Zeiten. Die linke Seite, dem Fenster zugewandt, fängt an zu brennen von Kopf bis Fuß. Die linke Gesichtshälfte reagiert am Schnellsten, und das Linke Auge wirkt starr und heiß. Schlechteres Sehen! Versuche mit kaltem Wasser zu lindern, Null Erfolg. Bald brennt das ganze Gesicht. Druck auf Nase, Ohren und Gaumen entsteht. Auch Kühlpackungen auf brennende Stellen bringen nichts. Andere Sitzplätze in der Küche haben dasselbe Ergebnis. Die dem Mast zugewandte Seite fängt an zu brennen. Genauso im Wohnzimmer, das auf der Südwestseite liegt, wenn ich dort abends mal fernsehe, dann beginnt das Brennen auf der linken Seite und im Rücken. Wohlgemerkt vom Fernseher abgewandte Seiten.
Bald kommen ja die Segnungen der 5G-Technik. Aufgrund der sehr hochfrequenten Strahlung wird diese nur noch in der Haut abgebaut. Nun hat der bekannte Schweizer Wissenschaftler Röösli sich offensichtlich einige Gedanken gemacht. Ich führe hier das IZgegenMF an, da ich den Pressebericht nicht abrufen kann.
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65318
" Röösli antwortete wie man es von einem seriösen Wissenschaftler erwarten darf, nämlich fachlich qualifiziert und vorsichtig zurückhaltend. In einem Punkt aber übertreibt er mMn die Vorsicht, indem er zum wiederholten Male 5G-Mobilfunk in Verbindung mit Hautkrebs bringt. Denn die Nennung dieses hypothetischen Risikos ist vor allem eine Steilvorlage für Panikmacher. Da Röösli sich jedoch hauptberuflich mit EMF-Risiken beschäftigt, kann ihm an einem über jeden Verdacht erhabenen Mobilfunk nicht gelegen sein, dies würde mittelfristig seine Existenzgrundlage gefährden."
Meinung:
Wer aus Betroffenheit oder Interesse Studienergebnisse und deren Beurteilungen verfolgt, sieht ausnahmslos, dass kritische Ergebnisse oder Ergebnisse die auch nur Hinweise aufzeigen, zuverlässig zerredet und schließlich vergessen werden.
Ich denke, da Herr Röösli bei der ICNIRP ist, wird man sich, egal welche Befürchtungen, evtl. Hautkrebs, von Wissenschaftlern vorliegen, schnell darüber einig sein, dass unter den Grenzwerten keine Befindlichkeitsstörungen geschehen können, schon gar keine Schäden. Im Falle von 5G wird es wohl so sein, wie eigentlich immer: Menschen, die darunter leiden sind Phobiker. Im Falle von Hautkrebs durch 5G wird doch auch wieder alles in trockene Tücher gewickelt. "Sonne vermeiden, auf allergische Reaktionen testen, irgendeine Lebensmittelunverträglichkeit? Auch Einbildung kann Hautreaktionen bewirken." Und da sind wir schon wieder beim Thema. Die zuverlässigste Diagnose wird sein: Ursache ist die Verängstigung - alles nur Psyche!!
Eva Weber
Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
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conviva
Re: Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Es gibt Situationen, in denen ich unmittelbar nachdem ich in die Nähe (ca.1-3 m) zu einem aktiven Smartphone gekommen bin (1-2 Minuten), im Hautgewebe ein verändertes Körperempfinden habe. Es ist eine Überlagerung zwischen unbelebt, etwas taub und feinst stechend bis prickelnd. Am deutlichsten zu spüren ist dies am Kopf, und zwar wenn nur eine Seite zum Smartphone hin gerichtet war. Weil dann ein Unterschied zwischen linker und rechter Seite hervortritt, kann ich die Veränderung auf der betroffenen Seite eher und klarer erkennen. Das verschwimmt nach einiger Zeit auf der betroffenen Seite zu einem einheitlicheren Empfinden, bei dem das Gewebe nach außen wie leicht "papierig" und nach innen träge, "fiebrig" erscheint. Ich kann mir vorstellen, dass dabei auch die Veränderung der Durchblutung als Folge der Bestrahlung des Gewebes eine Rolle spielt. Nach und nach verliert sich der Eindruck auf der betroffen Seite und damit der Unterschied zwischen den Seiten.Eva Weber hat geschrieben:Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Bewusst mit Fragezeichen, da ich dem Vorwurf einer "Tatsachenbehauptung" aus dem Weg gehen möchte. Es ist gängige Praxis, unter Strahlung Leidende als Phobiker, eingebildete Kranke und somit in die Gruppe psychisch Kranker einzuordnen. Der Anteil psychisch kranker Bürger ist seit Einführung des Mobilfunks im Steigen begriffen. Das ist wohl nicht mehr abzustreiten. Wie viele darunter leiden wohl unter Strahlung?
Eva Weber
Re: Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Es sind in etwa die gleichen Erscheinungen die ich habe. Zudem brennt die Haut schon wieder halbseitig, besonders das linke Auge. Wir müssen uns aber darüber im Klaren sein, dass solche Erscheinungen lt. Wissenschaft nicht vom Mobilfunk kommen. Nicht einmal bei den Kleinsten ist man vorsichtig, siehe Smartphones und Tablets für KITA-Kinder. Glücklicherweise kann man in den Begriff "Phobiker" jeden reinstecken, der eine Klage hat. Mit Bäumen ist das schwieriger, darum schaut man gar nicht hin.conviva hat geschrieben: Es gibt Situationen, in denen ich unmittelbar nachdem ich in die Nähe (ca.1-3 m) zu einem aktiven Smartphone gekommen bin (1-2 Minuten), im Hautgewebe ein verändertes Körperempfinden habe.
Was ich mich allerdings immer wieder frage:
"Wie viele Jahre muss man studieren, um als Beweis von Unschädlichkeit, ja Unbedenklichkeit, künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder einen mit Gelee gefüllten Kunstkopf heranzuziehen?"
Eva Weber
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conviva
Re: Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Es kommt hierbei nicht darauf an, wie lange man studiert hat. Man muss nur nichts dabei finden, sein Wissen dafür zu verwenden, dass man tut, was andere, die im Hintergrund bleiben, einem auftragen.Eva Weber hat geschrieben: Was ich mich allerdings immer wieder frage:
"Wie viele Jahre muss man studieren, um als Beweis von Unschädlichkeit, ja Unbedenklichkeit, künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder einen mit Gelee gefüllten Kunstkopf heranzuziehen?"
Wer wird in diesem Falle betimmen wo es lang geht?
* Hinweis aus dem Film "Das Strahlungskartell":
ICNIRP = International Radiation Protection Association wurde als Ableger der IRPA 1992 für den Bereich der nichtionisierenden Strahlung gegründet und wird bisher von dieser finanziert und inhaltlich kontrolliert.
IRPA ging in den 1960er Jahren aus der HPA = Health Physics Society hervor. Diese hat ihren Ursprung in der Atomwaffenschmiede der USA.
viewtopic.php?f=2&t=41585&p=70034&hilit ... ert#p70034
Re: Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Natürlich ist das in gewisser Weise ironisch gemeint. All zu nahe darf man ja den großen Befürwortern von Strahlung nicht treten. Aber ich füge noch hinzu:convia hat geschrieben: Eva Weber hat geschrieben:
Was ich mich allerdings immer wieder frage:
"Wie viele Jahre muss man studieren, um als Beweis von Unschädlichkeit, ja Unbedenklichkeit, künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder einen mit Gelee gefüllten Kunstkopf heranzuziehen?"
Wie lange muss man studieren, bis es einem möglich ist, an Leichen ausprobierte Strahlungswerte als Grenzwerte für Lebewesen festzuschreiben?
Was sind das für Leute, die zwar behaupten, Studienergebnisse könne man nicht 1:1 auf Menschen übertragen - sicher in Teilen berechtigt - aber anderweitig, Grenzwerte, gewonnen auf völlig absurde Art und Weise, nämlich an totem Material wie Leichen, für sicher und gesundheitsverträglich für jeden Menschen, also für 1:1 passend erklären?
Ich glaube heute nicht mehr, dass diese Leute vor irgend etwas Halt machen! Beweis hierfür ist mir der rigorose Ausbau von Mobilfunktechnik ohne jede Vorsicht und ohne jede Rücksicht. Erkennbar an rigoroser Befürwortung der Anwendung von Strahlung auch auf kleinste Kinder (WLAN in KITAS in jeder Wohnung usw.). Rigorose Beeinflussung der Politiker bis hin zum Aufbauen von Angst, die wirtschaftliche und sonstige Vormachtstellung einzubüßen.
Je größer und umfangreicher das Abhängigkeitsverhältnis der Bevölkerung von dieser Technik wird, je mehr eigenständiges Denken und damit verbundene eigenständige Handlungsweise in den Hintergrund gedrängt werden kann, umso leichter wird Zukünftiges, nämlich eine robotisierte Gesellschaft, zu erreichen sein. Dabei spielen Gesundheit und Verantwortung keine Rolle mehr. Vielleicht sollte einmal über totale Abhängigkeit des Menschen von einer Technik, die in sämtliche Lebensbereiche eingreift, nachgedacht werden.
Ein paar wirksame Hackerangriffe und ein Land mit all seinen Menschen ist lahm gelegt. Das beste Mittel dagegen wäre m.E. weniger Abhängigkeit. Aber genau das will man aus wirtschaftlichen und anderen Gründen nicht.
Ich als von Mobilfunk schwer Betroffene frage mich, wie es noch weiter gehen soll für Menschen, die unter Funk leiden, wo sie noch leben sollen? Wie sie, wie in meinem Falle, das Brennen der Haut auf die der Strahlung am stärksten ausgesetzten Körperteile noch ertragen sollen, zusätzlich zu all den anderen Beschwerden? Aber, aber, das sind doch nur Verrückte!
Man erlaube mir einige Zweifel am Vorhandensein aller Tassen im Schrank bei zuständigen Wissenschaftlern, Ärzten, Physikern und sonstigen Unschädlichkeitsbeteuerern, beruhend auf meinen Erfahrungen mit Funktechnik dieser Art.
Eva Weber
Re: Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Es wird immer noch schöner!!
Ein paar Tage war es leichter mit dem Vibrieren und dem Brennen auf der Haut. Dann denkt man: "Es wird schon gehen, und man ist wieder ein wenig zuversichtlicher", selbst wenn man nach einer halben Stunde im Garten die ganze Nacht nicht schläft.
Meinung:
Aber das ist eine große Täuschung! Es gibt praktisch kaum mehr einen Schutz gegen diese aggressive Strahlung. Diese ist ständig zu erhöhen, um den Bürgern die abstrusesten unnötigen Funkanwendungen zu ermöglichen, ja schmackhaft zu machen. Das ist erstes Gebot, dabei wohl wissend, welch allein hohes Suchtpotential diese Technik in sich birgt und wohl wissend, dass rechtschaffene Bürger, weder Idioten noch Spinner, unter dieser Technik leiden. Das Ziel ist, sämtliche Materialien sicher zu durchdringen, um auch noch in den letzten Wohnwinkel zu gelangen - ohne jede Rücksicht auf Verluste. "Bis heute" weiß man angeblich sicher, dass gepulste nicht ionisierende Felder unter den thermischen Grenzwerten keine gesundheitlichen Auswirkungen haben! Gegenteilige Studien werden so lange bearbeitet bis sie abgelegt werden können. Es darf keinen Schutz vor dieser Strahlung geben. Kein einigermaßen strahlungsfreier Raum mehr und schon ist kein Beweis mehr möglich. Man muss die Menschen außerdem davon überzeugen, dass es sich zwar hierbei um künstliche Strahlung, aber ganz gering und unbedeutend handelt, die absolut lebensnotwendig ist, damit die Menschheit nicht dumm untergeht. Die TK, die größte Krankenkasse, empfiehlt sogar die Alexa. So wie sich mir das Ganze nach nunmehr über 13 Jahren und ständiger Aufrüstung des Mobilfunks in jeglicher Form darstellt, erfolgt diese in vollem Bewusstsein der verantwortlichen Wissenschaftler und eines leise tretenden Strahlenschutzes (Schutz der Strahlen im wahrsten Sinne des Wortes), dass es Menschen gibt, die nahe dem Verzweifeln sind. Das Wissen um mögliche schädliche Auswirkungen ist aber beiseite zu schieben und wenn gar nicht mehr anders möglich, klein zu reden.
Es gibt ein Grundgesetz, das in einer Zeit entstand, der eine menschenverachtende, zutiefst traurige, voraus ging. Bei diesem Grundgesetz wurde noch an das Wohl für alle gedacht z.B. auch an die Unversehrheit der Wohnung. Es sollte nicht möglich sein, Menschen niederzumachen, vom normalen Leben auszuschließen, sie der Lächerlichkeit preiszugeben und unbesehen von maßgebenden Umweltmedizinern als Phobiker hinzustellen. Ich empfinde dies als offene Diskriminierung in einem Land, das ständig davon spricht, dass doch keine Diskriminierungen stattfinden und was man alles an Inklusion dagegen tue. Wirtschaftsinteressen wurden schon immer hart vertreten. Doch so wie das heute mit aller Macht durch die staatlich geförderte Mobilfunkindustrie und deren nicht ionisierende Strahlung betrieben wird, bis buchstäblich in den kleinsten Winkel, so etwas hat mit einem Menschenrecht für jeden Bürger nicht mehr das Geringste zu tun. Und man macht weiter! Und die 5G-Technik, der nächste flächendeckende Feldversuch an Mensch und Umwelt, um das Internet der Dinge, den formvollendeten Schwachsinn, jedoch das größte Wanzennest, das es je irgendwo gab, durchzusetzen, ist im Aufbau.
Von besonderer Wichtigkeit sind nun die Kinder. Medienkompetenz muss man ihnen beibringen. Anscheinend waren diese Gescheiten alle mal keine Kinder! Wir wollen nur das Beste für Kinder - gesundheitliche Einbußen, nun, so schlimm wird es schon nicht werden. Unsere Experten werden dies dann schon richtig auseinander klabüstern, und an Lobbyisten ist auch kein Mangel.
Das beste Beispiel für vollendete Mobilfunksucht ist die neue Staatssekretärin Dorothee Bär. Tag und Nacht erreichbar - Halt, extra betonte sie, nicht erreichbar wenn sie schläft - nicht dass ich etwas falsch erzähle. Das einzige für solche Leute wäre, sie zu einer Entwöhnung zu schicken. Allerdings dürften sich mMn die behandelnden Ärzte schwer tun.
Eva Weber
Ein paar Tage war es leichter mit dem Vibrieren und dem Brennen auf der Haut. Dann denkt man: "Es wird schon gehen, und man ist wieder ein wenig zuversichtlicher", selbst wenn man nach einer halben Stunde im Garten die ganze Nacht nicht schläft.
Meinung:
Aber das ist eine große Täuschung! Es gibt praktisch kaum mehr einen Schutz gegen diese aggressive Strahlung. Diese ist ständig zu erhöhen, um den Bürgern die abstrusesten unnötigen Funkanwendungen zu ermöglichen, ja schmackhaft zu machen. Das ist erstes Gebot, dabei wohl wissend, welch allein hohes Suchtpotential diese Technik in sich birgt und wohl wissend, dass rechtschaffene Bürger, weder Idioten noch Spinner, unter dieser Technik leiden. Das Ziel ist, sämtliche Materialien sicher zu durchdringen, um auch noch in den letzten Wohnwinkel zu gelangen - ohne jede Rücksicht auf Verluste. "Bis heute" weiß man angeblich sicher, dass gepulste nicht ionisierende Felder unter den thermischen Grenzwerten keine gesundheitlichen Auswirkungen haben! Gegenteilige Studien werden so lange bearbeitet bis sie abgelegt werden können. Es darf keinen Schutz vor dieser Strahlung geben. Kein einigermaßen strahlungsfreier Raum mehr und schon ist kein Beweis mehr möglich. Man muss die Menschen außerdem davon überzeugen, dass es sich zwar hierbei um künstliche Strahlung, aber ganz gering und unbedeutend handelt, die absolut lebensnotwendig ist, damit die Menschheit nicht dumm untergeht. Die TK, die größte Krankenkasse, empfiehlt sogar die Alexa. So wie sich mir das Ganze nach nunmehr über 13 Jahren und ständiger Aufrüstung des Mobilfunks in jeglicher Form darstellt, erfolgt diese in vollem Bewusstsein der verantwortlichen Wissenschaftler und eines leise tretenden Strahlenschutzes (Schutz der Strahlen im wahrsten Sinne des Wortes), dass es Menschen gibt, die nahe dem Verzweifeln sind. Das Wissen um mögliche schädliche Auswirkungen ist aber beiseite zu schieben und wenn gar nicht mehr anders möglich, klein zu reden.
Es gibt ein Grundgesetz, das in einer Zeit entstand, der eine menschenverachtende, zutiefst traurige, voraus ging. Bei diesem Grundgesetz wurde noch an das Wohl für alle gedacht z.B. auch an die Unversehrheit der Wohnung. Es sollte nicht möglich sein, Menschen niederzumachen, vom normalen Leben auszuschließen, sie der Lächerlichkeit preiszugeben und unbesehen von maßgebenden Umweltmedizinern als Phobiker hinzustellen. Ich empfinde dies als offene Diskriminierung in einem Land, das ständig davon spricht, dass doch keine Diskriminierungen stattfinden und was man alles an Inklusion dagegen tue. Wirtschaftsinteressen wurden schon immer hart vertreten. Doch so wie das heute mit aller Macht durch die staatlich geförderte Mobilfunkindustrie und deren nicht ionisierende Strahlung betrieben wird, bis buchstäblich in den kleinsten Winkel, so etwas hat mit einem Menschenrecht für jeden Bürger nicht mehr das Geringste zu tun. Und man macht weiter! Und die 5G-Technik, der nächste flächendeckende Feldversuch an Mensch und Umwelt, um das Internet der Dinge, den formvollendeten Schwachsinn, jedoch das größte Wanzennest, das es je irgendwo gab, durchzusetzen, ist im Aufbau.
Von besonderer Wichtigkeit sind nun die Kinder. Medienkompetenz muss man ihnen beibringen. Anscheinend waren diese Gescheiten alle mal keine Kinder! Wir wollen nur das Beste für Kinder - gesundheitliche Einbußen, nun, so schlimm wird es schon nicht werden. Unsere Experten werden dies dann schon richtig auseinander klabüstern, und an Lobbyisten ist auch kein Mangel.
Das beste Beispiel für vollendete Mobilfunksucht ist die neue Staatssekretärin Dorothee Bär. Tag und Nacht erreichbar - Halt, extra betonte sie, nicht erreichbar wenn sie schläft - nicht dass ich etwas falsch erzähle. Das einzige für solche Leute wäre, sie zu einer Entwöhnung zu schicken. Allerdings dürften sich mMn die behandelnden Ärzte schwer tun.
Eva Weber