Handy weglegen, Stress abstreifen
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagn ... 67232.html
Nein, es kommt nicht, was Leser hier womöglich erwarten. Weil es eben nicht kommt, stelle ich es hier ein.
Multitasking und Medienflut können Erinnerungen blockieren. Dabei ist das Gedächtnis nicht wirklich gestört, sondern das Gehirn nur überlastet.
Nahezu alles darf es sein, nur das Eine darf dabei keine Rolle spielen: Fehlsteuerung neuronaler Prozesse infolge von Störungen des Stoffwechsels durch Funkstrahlung.
Stress durch Funkstrahlung
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Ameise2
Re: Stress durch Funkstrahlung
Nunja, diese Anne Otto aus Hamburg hat immerhin nach dem Studium 3 Jahre Erfahrung im Frauengefängnis Hamburg als Psychologin gesammelt. Danach wurde sie selbständig als Journalistin für die unterschiedlichsten Unterhaltungsblätter.
Kenntnisse in Hochfrequenztechnik und zusätzlich auch noch Kenntnisse in Stoffwechselfunktion sollte man jetzt nicht unbedingt auch noch erwarten wollen. Der Unterhaltungswert muß reichen, obwohl man den auch noch suchen muß in ihrem "Artikel".
Kenntnisse in Hochfrequenztechnik und zusätzlich auch noch Kenntnisse in Stoffwechselfunktion sollte man jetzt nicht unbedingt auch noch erwarten wollen. Der Unterhaltungswert muß reichen, obwohl man den auch noch suchen muß in ihrem "Artikel".
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conviva
Re: Stress durch Funkstrahlung
conviva hat geschrieben: ↑25. Mai 2019 10:06Handy weglegen, Stress abstreifen
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagn ... 67232.html
Nein, es kommt nicht, was Leser hier womöglich erwarten. Weil es eben nicht kommt, stelle ich es hier ein.
Multitasking und Medienflut können Erinnerungen blockieren. Dabei ist das Gedächtnis nicht wirklich gestört, sondern das Gehirn nur überlastet.
Nahezu alles darf es sein, nur das Eine darf dabei keine Rolle spielen: Fehlsteuerung neuronaler Prozesse infolge von Störungen des Stoffwechsels durch Funkstrahlung.
@Ameise2: Wenn Sie so genau über die Autorin Bescheid wissen, wäre es evtl. ein Leichtes, sie um einige Kenntnisse zu bereichern. Bergleute sollten um das Risiko der Staublunge, Landwirte von den Gefahren durch Pestizide wissen usw. und Journalisten dürften es schon aushalten können, wenn sie über die Wirkungen von Elektrosmog/Mobilfunkstrahlung etwas mehr wüssten. Sie arbeiten und verdienen schließlich damit.Ameise2 hat geschrieben: ↑25. Mai 2019 12:17Nunja, diese Anne Otto aus Hamburg hat immerhin nach dem Studium 3 Jahre Erfahrung im Frauengefängnis Hamburg als Psychologin gesammelt. Danach wurde sie selbständig als Journalistin für die unterschiedlichsten Unterhaltungsblätter.
Kenntnisse in Hochfrequenztechnik und zusätzlich auch noch Kenntnisse in Stoffwechselfunktion sollte man jetzt nicht unbedingt auch noch erwarten wollen. Der Unterhaltungswert muß reichen, obwohl man den auch noch suchen muß in ihrem "Artikel".![]()
Fehlsteuerung neuronaler Prozesse infolge von Störungen des Stoffwechsels durch Funkstrahlung.
Das gehört im "Digitalen Zeitalter" eigentlich zum zivilisatorischen Allgemeinwissen. Der Schornstein raucht, der Auspuff qualmt, das Flugzeug ..., nur das Handy ist so rein und fein, da soll mir fein reden niemand hinein.
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conviva
Re: Stress durch Funkstrahlung
Putting Down Your Phone May Help You Live Longer
By raising levels of the stress-related hormone cortisol, our phone time may also be threatening our long-term health.
https://www.nytimes.com/2019/04/24/well ... onger.html
Auch hier keine Spur eines Zusammenhangs des an sich unbestrittenen Stresses durch Smartphonenutzung mit den Wirkungen der Mobilfunkstrahlung. Wie auch? Desinformation ist Teil der Arbeit der NYT: viewtopic.php?f=2&t=42786#p72199
Besser dies lesen:
Veränderungen in der Exkretionsrate von Stresshormonen bei medizinischem Personal, das bei elektromagnetischen Feldern exponiert ist
https://www.emf-portal.org/de/article/15834
Exposition 2,45 GHz magnetisches Feld Niederfrequenz Zwischenfrequenz UHF Felder auch andere Expositionen ohne EMF
Signale/Pulse therapeutisches/medizinisches Gerät
https://www.emf-portal.org/de/article/20313
Wirkung der Exposition bei elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen (950 MHz) auf den Gehalt von Progesteron, Cortisol und Glukose bei weiblichen Hamstern (Mesocricetus auratus)
Exposition/Befeldung 900 MHz Mobilfunk Mobiltelefon
By raising levels of the stress-related hormone cortisol, our phone time may also be threatening our long-term health.
https://www.nytimes.com/2019/04/24/well ... onger.html
Auch hier keine Spur eines Zusammenhangs des an sich unbestrittenen Stresses durch Smartphonenutzung mit den Wirkungen der Mobilfunkstrahlung. Wie auch? Desinformation ist Teil der Arbeit der NYT: viewtopic.php?f=2&t=42786#p72199
Besser dies lesen:
Veränderungen in der Exkretionsrate von Stresshormonen bei medizinischem Personal, das bei elektromagnetischen Feldern exponiert ist
https://www.emf-portal.org/de/article/15834
Exposition 2,45 GHz magnetisches Feld Niederfrequenz Zwischenfrequenz UHF Felder auch andere Expositionen ohne EMF
Signale/Pulse therapeutisches/medizinisches Gerät
https://www.emf-portal.org/de/article/20313
Wirkung der Exposition bei elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen (950 MHz) auf den Gehalt von Progesteron, Cortisol und Glukose bei weiblichen Hamstern (Mesocricetus auratus)
Exposition/Befeldung 900 MHz Mobilfunk Mobiltelefon
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Gast456
Re: Stress durch Funkstrahlung
Diese Studie wirkt auf mich äusserst stümperhaft.conviva hat geschrieben: ↑25. Mai 2019 19:05Wirkung der Exposition bei elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen (950 MHz) auf den Gehalt von Progesteron, Cortisol und Glukose bei weiblichen Hamstern (Mesocricetus auratus)
Exposition/Befeldung 900 MHz Mobilfunk Mobiltelefon
Es ist nicht klar ob mit 900 MHz oder 950 MHz bestrahlt wurde. Zugegeben, dass könnte man wirklich vernachlässigen aber die richtige Abkürzung (MHz statt MHZ) sollte man schon wissen. Ein SAR Wert von "0.60 week/kg" zeugt ebenfalls von Ahnungslosigkeit.
In der Studie heisst es nur "The 950 MHZ EMFs emitted by the antenna of cellular phones (Specify: ON, SAR: 0.60 week kg-1)"
Auch im Jahr 2011 waren praktisch alle Mobiles bereits Multiband fähig. Wie wurde sicher gestellt, dass das Gerät auch auf 900 MHz sendet und nicht auf 1800 MHz? Wurde überhaupt kontrolliert ob und wenn ja mit welcher Leistung das Handy sendet? Mich würde es nicht wundern wenn die Autoren einfach ein Handy nahmen, es einschalteten und auf den Käfig legten. Wenn das Handy nicht benutzt wird sendet es überhaupt nichts - abgesehen von ein paar Status Meldungen, typischerweise einmal alle 6 oder 12 Stunden für 1-2 Sekunden. Im 2011 waren Smartphones die ständig online sind noch kein Thema.
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conviva
Re: Stress durch Funkstrahlung
Danke für Ihre fachliche Stellungnahme. Kennen Sie sich bei diesem Thema aus? Könnten und möchten Sie auf bessere Studien hinweisen, bei denen es um den Nachweis von Stressmarkern bei Belastung durch Funkstrahlung geht?Gast456 hat geschrieben: ↑28. Mai 2019 09:57Diese Studie wirkt auf mich äusserst stümperhaft.conviva hat geschrieben: ↑25. Mai 2019 19:05Wirkung der Exposition bei elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen (950 MHz) auf den Gehalt von Progesteron, Cortisol und Glukose bei weiblichen Hamstern (Mesocricetus auratus)
Exposition/Befeldung 900 MHz Mobilfunk Mobiltelefon
Es ist nicht klar ob mit 900 MHz oder 950 MHz bestrahlt wurde. Zugegeben, dass könnte man wirklich vernachlässigen aber die richtige Abkürzung (MHz statt MHZ) sollte man schon wissen. Ein SAR Wert von "0.60 week/kg" zeugt ebenfalls von Ahnungslosigkeit.
In der Studie heisst es nur "The 950 MHZ EMFs emitted by the antenna of cellular phones (Specify: ON, SAR: 0.60 week kg-1)"
Auch im Jahr 2011 waren praktisch alle Mobiles bereits Multiband fähig. Wie wurde sicher gestellt, dass das Gerät auch auf 900 MHz sendet und nicht auf 1800 MHz? Wurde überhaupt kontrolliert ob und wenn ja mit welcher Leistung das Handy sendet? Mich würde es nicht wundern wenn die Autoren einfach ein Handy nahmen, es einschalteten und auf den Käfig legten. Wenn das Handy nicht benutzt wird sendet es überhaupt nichts - abgesehen von ein paar Status Meldungen, typischerweise einmal alle 6 oder 12 Stunden für 1-2 Sekunden. Im 2011 waren Smartphones die ständig online sind noch kein Thema.