Das IZgegen MF, in Gestalt von H.Lamarr, ehemals Spatenpauli, kümmert sich wieder mal um die Elektrosensiblen. Es ist rührend!
Er macht darauf aufmerksam, dass Elektrosensible im Keller schlafen und sich nicht bewusst sind, dass sie sich da in Jahrzehnten - Krebs soll ja so lange bis zum Ausbruch dauern - aufgrund von Radon einen Lungenkrebs holen können. Ihre Organisationen versäumen es sogar, sie auf die Gefahr hinzuweisen, mahnt er, was im Ernstfall eine fahrlässige Unterlassung bedeuten kann.
Wer die Beschwerden durch Funk kennt und keine andere Möglichkeit mehr sieht, als im um einiges unbelasteteren Keller zu nächtigen, ist froh, wenn er die nächste Zeit einigermaßen bewältigt und wird sich mit Sicherheit nicht darum kümmern, ob er in 20 Jahren durch Radon geschädigt wird. Es geht ihm tatsächlich um das "Jetzt". Im Übrigen sollte H. Lamarr nicht annehmen, dass Auswirkung von Radon unbekannt ist. Sollte er aufgrund von großen Beschwerden vom Arzt ein Medikament bekommen, wird er ihn auch nicht fragen, was das in Jahrzehnten mit ihm macht, sondern er wird froh sein, dass seine Beschwerden zumindest momentan gelindert sind.
Oft und gerne führte H.Lamarr schon den Kabarettisten Dieter Nuhr an:
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten",
das gilt auch für ihn.
So drastisch bin ich nicht gerne, aber das IZgegen MF treibt es wieder mal auf die Spitze und dabei merkt der Schreiber nicht einmal wie doof das Ganze ist.
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Eva Weber