Hallo
Ich hab mir heut vorgestellt, wie das wäre mit einem Spot, täglich ausgesendet um 5 vor acht auf SF DRS unter : "Was die zunehmende Strahlung mit der Menschheit machen kann/könnte ". Die Strahlung müsste darauf farbig erkennbar sein, mit all den werbetechnischen Mitteln die man kennt aufgearbeitet und all die möglichen Auswirkungen kommentiert. - Hätten wir das Geld dazu , würde sich das sehr lohnen! - Die Menschen glauben nicht , was sie nicht sehen können , egal was ihr Körpergespür ihnen sagt, meistens spürt ihr Körper sowieso nicht mehr allzuviel.- Sie müssen dem Thema im Alltag, vor der Glotze immer wieder begegnen , die Möglichkeit erkennen und dann prüfen, ob sie es als Wahrheit an sich spüren , oder eben nicht. In ihren Köpfen besteht die Möglichkeit noch immer nicht , weil es zuwenig Begegnung damit gibt.
Es müsste eine finanzkräftige Unternehmung gefunden werden, die von der Bekanntmachung dieser Umstände profitieren könnte, ein Konkurrent dieser Industrie , nur fällt mir keiner ein. Ausser den Krankenkassen natürlich, doch die sind an einer Aufklärung auch nicht ernsthafter intressiert, sie erhöhen einfach die Prämien , null Risiko. Würde man Aerzte nur bezahlen, wenn ihre Behandlung erfolgreich war, wie dies früher der Fall gewesen ist , bestünde bei ihnen vielleicht ein gewisser Druck , der Sache Schuss zu geben. -
So bleibt uns wahrscheinlich doch nur der langsame Weg der Wahrheitsfindung , aber sie wird sich durchsetzen .
schönen Abend gesuana
Werbespot
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Elisabeth Buchs
Re: Werbespot
Hallo Gesuana
Wenn ich z.B. an Plakaten wie jetzt aktuell denjenigen für die Coop Prix Garantie Handys und Prepaid-Karten vorbeigehe, möchte ich gerne ein eigenes Flugblatt drüberkleben, z.B. mit den Rattenhirnen von Salford oder der nächste Sender vor ihrem Schlafzimmer. Wenn das viele in ihrer Umgebung so machen würden, wäre das schon mal etwas. Doch da käme dann der (Rechts)staat sicher sofort. Ich kenne Betroffene, die in ihrer weiteren Umgebung an allen Orten wo es erlaubt ist, Flugblätter anbringen und solche bei parkierten Autos hinter die Scheibenwischer klemmen. Wer etwas mehr Geld hat, kann Flugblätter an seinem Wohnort verteilen oder verschicken. Es gibt nichts Gutes ausser man tut es - und am besten beginnt man heute und nicht erst morgen damit. Auf einen finanzkräftigen Sponsor, dem ein Mast vor die Nase gesetzt worden ist und der deshalb bereit ist, einiges Geld einzusetzen z.B. für einen Werbespot oder auf einen Lottogewinn eines Gigaherzlers können wir ja immer noch hoffen. Alles was Sand in das Getriebe dieses milliardenschweren Mobilfunk-Systems mit ihrer Lifestyle-Werbung schmeisst, ist willkommen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn ich z.B. an Plakaten wie jetzt aktuell denjenigen für die Coop Prix Garantie Handys und Prepaid-Karten vorbeigehe, möchte ich gerne ein eigenes Flugblatt drüberkleben, z.B. mit den Rattenhirnen von Salford oder der nächste Sender vor ihrem Schlafzimmer. Wenn das viele in ihrer Umgebung so machen würden, wäre das schon mal etwas. Doch da käme dann der (Rechts)staat sicher sofort. Ich kenne Betroffene, die in ihrer weiteren Umgebung an allen Orten wo es erlaubt ist, Flugblätter anbringen und solche bei parkierten Autos hinter die Scheibenwischer klemmen. Wer etwas mehr Geld hat, kann Flugblätter an seinem Wohnort verteilen oder verschicken. Es gibt nichts Gutes ausser man tut es - und am besten beginnt man heute und nicht erst morgen damit. Auf einen finanzkräftigen Sponsor, dem ein Mast vor die Nase gesetzt worden ist und der deshalb bereit ist, einiges Geld einzusetzen z.B. für einen Werbespot oder auf einen Lottogewinn eines Gigaherzlers können wir ja immer noch hoffen. Alles was Sand in das Getriebe dieses milliardenschweren Mobilfunk-Systems mit ihrer Lifestyle-Werbung schmeisst, ist willkommen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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sibylle gabriel
Re: Werbespot
Genau, da ist es, wir müssen informieren, überall! Ich werde schon Elektrosmoglady genannt! In der Schule habe ich aber Erfolg, immer mehr hören mir zuu und stimmen mir zu! Auf dre Strasse auch, viele Menschen sind krank und habne vorallem immer Kopfschmerzen. Ich bin am vorbereiten eines grösseren Berichtes an die Schulbehörde, denn nach dem letzen Stand der Dinge, ist es ganz einfach verantwortungslos, die Eltern und Kindre nicht zu wahrnen. ich jedenfalls mache es, ob es erlaubt ist oder nicht. Denn in meinen Stunden sehe ich das Ergebnis dieses Zaubers, viele Kinder sind schon sehr stark beschädigt, viele haben diesen gläsernen Blick, ich finde ihn sehr typisch. Oft sitzen die Kinder auch ganz verloren da. Es ist nun wirklich Zeit, uns selber zu helfen. Mehrere Kollegen sind krank, letzets Jahr waren ach sehr viele krank, niemand kann mehr behaupten, unsere Gesundheit sei nicht beschädigt. Das Volk wird ja auch zur Kasse gebeten, m die erhöten Krankenhausprämien zu bezahlen! Also je früher wir nun af die Strasse gehen und diesen Skandal publik machen, desto besser ist es. Hier in Genf haben die Kinder schon mit 7,8 jahren ein Handy. mir hat man versprchen, zu Beginn des Schljahres etwas zu nternehmen!!! Ich werde nn über die Lehrer die
Bevölkerng informireren.
Sibylle
Bevölkerng informireren.
Sibylle