Beschwerden bei abgestellten Sendern
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A.Masson
Beschwerden bei abgestellten Sendern
Immer wieder hört man spöttische Bemerkungen, dass es selbst bei abgestellten Sendern zu gesundheitlichen Beschwerden kommen soll, und dass deshalb alles nur eingebildet sei (z.B. hier am 20.9. durch den Autor „Unglaublich“). Gerne will ich erklären, wieso auch eine abgestellte Antenne strahlt, anhand der selber ausgemessenen Beispiele im Kanton Zug. Am östlichen Dorfende von Baar steht die Brauerei. Technisch Interessierte sind freundlich eingeladen, mit ihren Messgeräten nach Baar zu kommen. Dort ist das interessante Phänomen zu studieren, wieso eine abgestellte Antenne strahlt. Dieser faszinierende Zustand dauert jetzt bereits zehn Monate!
Im August 2003 befand das Bundesgericht, Orange und Sunrise dürften die Brauerei-Antenne bauen. Es ging dabei um die Frage, ob sich die UMTS-Strahlung so messen lässt, wie es die NISV vorschreibt, d.h. mit Hochrechnung auf die bewilligte Leistung. Das Bundesgericht entschied, „spätestens drei Monate nach Inbetriebnahme der Anlage“ müsse mit einer Abnahmemessung überprüft werden, ob die Anlagegrenzwerte eingehalten werden. Die erste GSM-Strahlung kam im Dezember 2003. Eine Abnahmemessung mit Hochrechnung auf die bewilligte Leistung haben wir heute immer noch nicht, nicht einmal für GSM. Dann wurde immer wieder etwas um- und ausgebaut. Orange sendet UMTS-Strahlung seit anfangs Dezember 2004, Sunrise hat den Ausbau auf UMTS gerade im Bewilligungsverfahren.
Wieso macht man in der vorgeschriebenen Frist keine Abnahmemessung ? Ganz einfach: Orange teilt mit, sie würden noch nicht mit UMTS senden (der Sender sei noch nicht aufgeschaltet), und die Gemeinde glaubt es in ihrer Hilfslosigkeit. Weder die Gemeinde noch der Kanton sind in der Lage, mit Messgeräten zu verifizieren, ob UMTS-Strahlung abgegeben wird oder nicht. Also glaubt man einfach der Firma Orange. Im März 2005 (also vier Monate nach UMTS-Sendebeginn) verschiebt Orange die Abnahmemessung erneut auf unbestimmte Zeit. Ein extern in Auftrag gegebenes Gutachten darüber, ob es UMTS-Strahlung gibt oder nicht, käme für die armen Zuger wirklich zu teuer. Ein Blick auf die BAKOM-Seite, wo die Brauerei schon längstens als in Betrieb stehender UMTS-Sender verzeichnet ist, wäre zwar billiger, aber da wollen wir die Augen fest verschliessen, denn es käme noch aus, dass irgend jemand lügt – und genau das wollen die Behörden nicht wissen.
Das Bundesgericht hat im selben Urteil 1A.148/2002 im August 2003 auch vorgeschrieben, dass die Messungen veröffentlicht werden müssen. Damals hat es noch keine UMTS-Sender gegeben. Heute haben wir nach BAKOM-Karte 24 laufende UMTS-Sender im Kanton Zug. Es ist meines Wissens immer noch keine einzige UMTS-Messung publiziert worden!!
Auch Swisscom betrieb im Kanton Zug ein ganzes Jahr lang (2004) mehrere abgestellte Sender, die mit UMTS strahlten. Im Kanton Bern auch, denn Herr Jakob hat damals die neue UMTS-Strahlung noch einige Stunden vor mir gesehen, wie sich nachträglich einwandfrei rekonstruieren liess. Telefonieren konnte man nicht, aber die Quartiere wurden bestrahlt.
Man erkennt, dass die technischen Gesetze, die juristischen Vorgaben und die politischen Spielregeln allesamt ganz locker durch die Aussagen der Mobilfunkfirmen überspielt werden: „Wir senden noch nicht“. So einfach ist das. Dass unsere Behörden das alles akzeptieren und das lausige Spiel ums grosse Geld mitmachen, verletzt mich zutiefst: Shame on you! Die Hauptschuld tragen nicht die Gemeinden, sondern der Kanton, der allein das fachliche Wissen hat. Der Kanton Zug ist offensichtlich nicht in der Lage, das Bundesgerichtsurteil zu vollziehen.
A.Masson
Im August 2003 befand das Bundesgericht, Orange und Sunrise dürften die Brauerei-Antenne bauen. Es ging dabei um die Frage, ob sich die UMTS-Strahlung so messen lässt, wie es die NISV vorschreibt, d.h. mit Hochrechnung auf die bewilligte Leistung. Das Bundesgericht entschied, „spätestens drei Monate nach Inbetriebnahme der Anlage“ müsse mit einer Abnahmemessung überprüft werden, ob die Anlagegrenzwerte eingehalten werden. Die erste GSM-Strahlung kam im Dezember 2003. Eine Abnahmemessung mit Hochrechnung auf die bewilligte Leistung haben wir heute immer noch nicht, nicht einmal für GSM. Dann wurde immer wieder etwas um- und ausgebaut. Orange sendet UMTS-Strahlung seit anfangs Dezember 2004, Sunrise hat den Ausbau auf UMTS gerade im Bewilligungsverfahren.
Wieso macht man in der vorgeschriebenen Frist keine Abnahmemessung ? Ganz einfach: Orange teilt mit, sie würden noch nicht mit UMTS senden (der Sender sei noch nicht aufgeschaltet), und die Gemeinde glaubt es in ihrer Hilfslosigkeit. Weder die Gemeinde noch der Kanton sind in der Lage, mit Messgeräten zu verifizieren, ob UMTS-Strahlung abgegeben wird oder nicht. Also glaubt man einfach der Firma Orange. Im März 2005 (also vier Monate nach UMTS-Sendebeginn) verschiebt Orange die Abnahmemessung erneut auf unbestimmte Zeit. Ein extern in Auftrag gegebenes Gutachten darüber, ob es UMTS-Strahlung gibt oder nicht, käme für die armen Zuger wirklich zu teuer. Ein Blick auf die BAKOM-Seite, wo die Brauerei schon längstens als in Betrieb stehender UMTS-Sender verzeichnet ist, wäre zwar billiger, aber da wollen wir die Augen fest verschliessen, denn es käme noch aus, dass irgend jemand lügt – und genau das wollen die Behörden nicht wissen.
Das Bundesgericht hat im selben Urteil 1A.148/2002 im August 2003 auch vorgeschrieben, dass die Messungen veröffentlicht werden müssen. Damals hat es noch keine UMTS-Sender gegeben. Heute haben wir nach BAKOM-Karte 24 laufende UMTS-Sender im Kanton Zug. Es ist meines Wissens immer noch keine einzige UMTS-Messung publiziert worden!!
Auch Swisscom betrieb im Kanton Zug ein ganzes Jahr lang (2004) mehrere abgestellte Sender, die mit UMTS strahlten. Im Kanton Bern auch, denn Herr Jakob hat damals die neue UMTS-Strahlung noch einige Stunden vor mir gesehen, wie sich nachträglich einwandfrei rekonstruieren liess. Telefonieren konnte man nicht, aber die Quartiere wurden bestrahlt.
Man erkennt, dass die technischen Gesetze, die juristischen Vorgaben und die politischen Spielregeln allesamt ganz locker durch die Aussagen der Mobilfunkfirmen überspielt werden: „Wir senden noch nicht“. So einfach ist das. Dass unsere Behörden das alles akzeptieren und das lausige Spiel ums grosse Geld mitmachen, verletzt mich zutiefst: Shame on you! Die Hauptschuld tragen nicht die Gemeinden, sondern der Kanton, der allein das fachliche Wissen hat. Der Kanton Zug ist offensichtlich nicht in der Lage, das Bundesgerichtsurteil zu vollziehen.
A.Masson
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Unglaublich (das Original
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Herr Masson
Ich spreche nicht von temporär ausgeschalteten Sendeanlagen. Ich spreche von Sendeanlagen, welche sich im Aufbau befinden. Sendeanlagen, welche zwar optisch "stehen", aber technisch weder am Strom- noch am Mobilfunknetz "hängen".
Können Sie mir dies auch erklären, Herr Masson? Und bitte, zitieren Sie jetzt keinen BG-Entscheid!
Gruss, Unglaublich (das Original)
Ich spreche nicht von temporär ausgeschalteten Sendeanlagen. Ich spreche von Sendeanlagen, welche sich im Aufbau befinden. Sendeanlagen, welche zwar optisch "stehen", aber technisch weder am Strom- noch am Mobilfunknetz "hängen".
Können Sie mir dies auch erklären, Herr Masson? Und bitte, zitieren Sie jetzt keinen BG-Entscheid!
Gruss, Unglaublich (das Original)
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Hans-U. Jakob
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Das Märchen von den doofen Hausfrauen, die schon Kopfweh bekommen, wenn nur irgendwo eine Fahnenstange aufgestellt wird, wird jetzt schon seit 30 Jahren erzählt. Unglaublich lieber Unglaublich, dass sie sich immer noch mit so unglaublichen Märchen herumschlagen und dass ihnen in dieser unglaublich langen Zeit nicht noch viel unglaublichere Geschichten eingefallen sind. Wahrscheinlich sind sie noch so unglaublich jung, dass sie diesen unglaublichen Blödsinn in einem so unglaublich kurzen Abstand wieder hervornehmen müssen.
Die Sache läuft vielmehr umgekehrt. Bei Gesundheitsbeschwerden werden wir auf den Platz gerufen und stellen dann fest, dass sich auf dem Nachbardach, in einem künstlichen Kamin verstekt, oder in einem nahen Kirchturm eine Mobilfunkantenne befindet, von welcher der Patient überhaupt nichts gewusst hat.
Also verduften Sie mit Ihren Unglaublichkeiten über den Rhein, dort gibt es das westeuropäische Mistkübelforum, wo sie ihre unglaubliche Bosheit oder Naivität in einer noch viel unglaublichern Vielfalt ausleben dürfen. Bei uns geht das jetzt nicht mehr. Wir haben es nicht nötig, dass hier betroffene oder gar kranke Menschen beleidigt werden.
Hans-U. Jakob
Die Sache läuft vielmehr umgekehrt. Bei Gesundheitsbeschwerden werden wir auf den Platz gerufen und stellen dann fest, dass sich auf dem Nachbardach, in einem künstlichen Kamin verstekt, oder in einem nahen Kirchturm eine Mobilfunkantenne befindet, von welcher der Patient überhaupt nichts gewusst hat.
Also verduften Sie mit Ihren Unglaublichkeiten über den Rhein, dort gibt es das westeuropäische Mistkübelforum, wo sie ihre unglaubliche Bosheit oder Naivität in einer noch viel unglaublichern Vielfalt ausleben dürfen. Bei uns geht das jetzt nicht mehr. Wir haben es nicht nötig, dass hier betroffene oder gar kranke Menschen beleidigt werden.
Hans-U. Jakob
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Gigaherz
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Einige Verwirrung: Sind Sie Stefan B. oder Unglaublich (das Original) oder etwa beides?
Gigaherz
Gigaherz
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Stefan B.
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Ich schreibe hier ausschliesslich unter Stefan B.
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karl
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Hallo Herr Jakob,
Es ist mehr als einmal erwiesen, dass Anwohner von noch im Aufbau befindichen Mobilfunkstationen über Beschwerden geklagt haben, obwohl noch kein Sendebetrieb möglich war. Was heisst das nun?
Nicht mehr und nicht weniger als dass es Menschen gibt, die aus Angst vor Strahlung alleine auf den Anblick der Antennen reagieren.
Sowas kann es doch geben, oder nicht?
Das heisst aber doch NICHT, dass es nicht auch Elektrosensible gibt, die erst dann Beschwerden fühlen, wenn WIRKLICH ein Feld vorhanden ist.
Glauben Sie denn nicht, dass es Menschen gibt, die nur um sich wichtig zu machen sich Ihr Gedankengut zu Eigen machen, nur um aufzufallen?
Dass Sie Ihnen damit natürlich einen Bärendienst erweisen ist denen egal...
Ich fände es schon angebracht, wenn man hier einen Unterschied macht zwichen Mitläufern und wirklich Betroffenen.
Karl
Es ist mehr als einmal erwiesen, dass Anwohner von noch im Aufbau befindichen Mobilfunkstationen über Beschwerden geklagt haben, obwohl noch kein Sendebetrieb möglich war. Was heisst das nun?
Nicht mehr und nicht weniger als dass es Menschen gibt, die aus Angst vor Strahlung alleine auf den Anblick der Antennen reagieren.
Sowas kann es doch geben, oder nicht?
Das heisst aber doch NICHT, dass es nicht auch Elektrosensible gibt, die erst dann Beschwerden fühlen, wenn WIRKLICH ein Feld vorhanden ist.
Glauben Sie denn nicht, dass es Menschen gibt, die nur um sich wichtig zu machen sich Ihr Gedankengut zu Eigen machen, nur um aufzufallen?
Dass Sie Ihnen damit natürlich einen Bärendienst erweisen ist denen egal...
Ich fände es schon angebracht, wenn man hier einen Unterschied macht zwichen Mitläufern und wirklich Betroffenen.
Karl
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Hans-U. Jakob
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Lieber Herr Karl,
Damals, als wir noch Zeit hatten, solchen Märchen von Kopfweh durch nicht eingeschaltete Antennen nachzugehen, haben wir etwa 10 solcher Fälle untersucht.
Einerseits anhand von Zählerständen und Strommessungen an den Zuleitungen zu Basisstationen (als Dörflielektriker bin ich ja für solche Aktionen geradezu prädestiniert und weiss sogar, wo man die Stromzange ansetzt) und anderseits durch Befragen der Nachbarn, ab wann die Lüftung in den Apparatekasten zu surren begonnen hat. Das Resultat ist und bleibt klar, das Märchen bleibt ein Märchen. Der Zeitpunkt der Einschaltung war stets vor dem Zeitpunkt der ersten Gesundheitsbeschwerden.
Alle die bösartigen Geschichten, die da von bösartigen Gesellen herumgeboten werden, sind falsch.
Das zeigen doch schon all die bösartigen Karrikaturen in den Fachzeitschriften der Senderbetreiber und der Amateurfunker, die in regelmässigen Abständen von 12 Monaten seit gut 30 Jahren immer wieder auftauchen und dokumentieren sollen, was doofe Hausfrauen so alles für Antennen halten. Da gibt es bösartige
Karikaturen von der doofen Hausfrau und der Fahnenstange
Karikaturen von der doofen Hausfrau und der Teppichklopfstange
Karikaturen von der doofen Hausfrau und dem Baukran
Karrikaturen von der doofen Hausfrau und dem Bauprofil
Karikaturen von der doofen Hausfrau und dem Aussichtsturm
usw. usw.
Schade, dass ich diesen Schund nicht aufbewahrt habe. Das gäbe jetzt einen schönen Leitartikel auf der Frontseite. Vielleicht haben Sie, Herr Karl, noch so eine karikaturistische Verunglimpfung von doofen Hausfrauen in Ihrem Archiv und können mir diese zustellen?
Das könnte allerdings in die Hose gehen. Denn Elektrosensible haben jetzt den Status einer ganzen Bevölkerungsgruppe erlangt und hier könnte bereits das Anti-Rassismus-Gesetz zur Anwendung kommen. Das könnte für bösartige Gesellen ziemlich bös enden.
Hans-U. Jakob
Damals, als wir noch Zeit hatten, solchen Märchen von Kopfweh durch nicht eingeschaltete Antennen nachzugehen, haben wir etwa 10 solcher Fälle untersucht.
Einerseits anhand von Zählerständen und Strommessungen an den Zuleitungen zu Basisstationen (als Dörflielektriker bin ich ja für solche Aktionen geradezu prädestiniert und weiss sogar, wo man die Stromzange ansetzt) und anderseits durch Befragen der Nachbarn, ab wann die Lüftung in den Apparatekasten zu surren begonnen hat. Das Resultat ist und bleibt klar, das Märchen bleibt ein Märchen. Der Zeitpunkt der Einschaltung war stets vor dem Zeitpunkt der ersten Gesundheitsbeschwerden.
Alle die bösartigen Geschichten, die da von bösartigen Gesellen herumgeboten werden, sind falsch.
Das zeigen doch schon all die bösartigen Karrikaturen in den Fachzeitschriften der Senderbetreiber und der Amateurfunker, die in regelmässigen Abständen von 12 Monaten seit gut 30 Jahren immer wieder auftauchen und dokumentieren sollen, was doofe Hausfrauen so alles für Antennen halten. Da gibt es bösartige
Karikaturen von der doofen Hausfrau und der Fahnenstange
Karikaturen von der doofen Hausfrau und der Teppichklopfstange
Karikaturen von der doofen Hausfrau und dem Baukran
Karrikaturen von der doofen Hausfrau und dem Bauprofil
Karikaturen von der doofen Hausfrau und dem Aussichtsturm
usw. usw.
Schade, dass ich diesen Schund nicht aufbewahrt habe. Das gäbe jetzt einen schönen Leitartikel auf der Frontseite. Vielleicht haben Sie, Herr Karl, noch so eine karikaturistische Verunglimpfung von doofen Hausfrauen in Ihrem Archiv und können mir diese zustellen?
Das könnte allerdings in die Hose gehen. Denn Elektrosensible haben jetzt den Status einer ganzen Bevölkerungsgruppe erlangt und hier könnte bereits das Anti-Rassismus-Gesetz zur Anwendung kommen. Das könnte für bösartige Gesellen ziemlich bös enden.
Hans-U. Jakob
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charles claessens
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Hallo Karl,
ich habe täglich mit Elektrosmog Betroffenen zu tun.
Aber ich habe noch keinen einzigen getroffen, der sich wichtig vorkommen will.
Die haben nur ein einziges Ziel: auf irgendeine Weise ihre Beschwerden los werden.
Auch muss ich dazu sagen, das nicht nur die Mobilfunk daran Schuld hat das Leute Elektrosensible werden können.
Niederfrequent Felder, magnetische Gleichfelder (meist an Betten) und im VLF Bereich kann auch vieles passieren.
Eine Mobilfunk Antenne kann dann der Tropfen sein, der den Eimer überlaufen lässt.
So kann es auch sein, das man ein DECT Telefon noch gerade vertragen kann, und dann der Sendmast der Tropfen ist.
Die Ursache ist dann nicht der Sendemast, aber das DECT Telefon.
Der *Eimer* ist dann komplett voll, und ist übergelaufen und geplatzt.
Und dann fängt die Empfindlichkeit an bei 0,1-1 uW/m2, und kann man nichts mehr vertagen.
Eine Leuchtstoffrohrlampe (TL) ist doch auch nicht etwas was Angst hervorrufen soll.
Trotzdem gibt es viele Menschen die sie nicht mehr vertagen können.
Und die rufen nicht: *Komm mal hier und schaue wie ich mich wichtig machen will.*
Es ist verdammt schwierig wenn man einkaufen will, und der Partner sagt nacht 15 Minuten nach draussen zu wollen, obwohl in den Läden nichts fürchterliches zu sehen ist. Im Gegenteil.
Charles Claessens
ich habe täglich mit Elektrosmog Betroffenen zu tun.
Aber ich habe noch keinen einzigen getroffen, der sich wichtig vorkommen will.
Die haben nur ein einziges Ziel: auf irgendeine Weise ihre Beschwerden los werden.
Auch muss ich dazu sagen, das nicht nur die Mobilfunk daran Schuld hat das Leute Elektrosensible werden können.
Niederfrequent Felder, magnetische Gleichfelder (meist an Betten) und im VLF Bereich kann auch vieles passieren.
Eine Mobilfunk Antenne kann dann der Tropfen sein, der den Eimer überlaufen lässt.
So kann es auch sein, das man ein DECT Telefon noch gerade vertragen kann, und dann der Sendmast der Tropfen ist.
Die Ursache ist dann nicht der Sendemast, aber das DECT Telefon.
Der *Eimer* ist dann komplett voll, und ist übergelaufen und geplatzt.
Und dann fängt die Empfindlichkeit an bei 0,1-1 uW/m2, und kann man nichts mehr vertagen.
Eine Leuchtstoffrohrlampe (TL) ist doch auch nicht etwas was Angst hervorrufen soll.
Trotzdem gibt es viele Menschen die sie nicht mehr vertagen können.
Und die rufen nicht: *Komm mal hier und schaue wie ich mich wichtig machen will.*
Es ist verdammt schwierig wenn man einkaufen will, und der Partner sagt nacht 15 Minuten nach draussen zu wollen, obwohl in den Läden nichts fürchterliches zu sehen ist. Im Gegenteil.
Charles Claessens
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gesuana
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern
Oh Gott, was ist das für eine Diskussion, Karl und Unglaublich!? Was soll dieser Quatsch!- O.k., wenn es euch beiden befriedigt : Vielleicht gibt es zwei , drei Mobilfunkkritiker unter 200 echt Betroffenen , die sich damit "wichtig" machen wollen, sie könnten sich genau so gut die Haare violett färben. - Die intressieren auf dieser Seite aber niemanden, wann begreift ihr das endlich ???? - Und das ewige Geschwafel von eingebildetem Leiden intressiert uns eben so wenig. Hypochondrie ist eine eigene Krankheit und tritt sowohl bei der Elektrosensibilität als auch bei jedem anderen Krankheitsbild auf, nehme ich an !- Und zwar kein Quentchen häufiger . Gehört eigentlich ihr in die Kategorie "Wichtigmacher" , dass ihr immer auf diese absurden Ideen kommt , oder was ?
gesuana
gesuana
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Evi
Re: Beschwerden bei abgestellten Sendern, Wichtigtuerei?
An Herrn Karl in Sachen Wichtigtuerei
Da haben sich Leute durch ihrer Hände Fleiss ein Haus gebaut, es liebevoll eingerichtet und viele Jahre drin unbehelligt gewohnt. Und jetzt müssen sie schweren Herzens ausziehen, weil sie es seit der Errichtung einer Antenne in ihrer Nähe nicht mehr aushalten. Womöglich müssen sie sogar noch empfindliche finanzielle Einbussen hinnehmen wegen Minderwert. Und das tun sie alles, um sich, wie Sie sich, lieber Herr Karl, auszudrücken belieben, wichtig zu machen.
Andere verlieren, weil sie durch den Elektrosmog krank werden, sei es im Wohnumfeld oder am Arbeitsplatz (DECT-Telefone, Wlan etc.) ihren Job und bangen um ihre Existenz - alles durchaus fleissige und pflichtbewusste Leute, aber sie machen sich ja wahrscheinlich nur wichtig, nicht?
Dämmert es Ihnen langsam, dass Sie mit dieser Version hier niemanden davon überzeugen, Leiden durch Elektrosmog seien Einbildung oder Wichtigtuerei? Die Wichtigtuer sind ganz woanders zu finden, nämlich dort, wo sie sich nicht in leidende Mitmenschen einfühlen können, sondern nur gedankenlose oder grosse (und wichtigtuerische!) Worte spucken.
Evi
Da haben sich Leute durch ihrer Hände Fleiss ein Haus gebaut, es liebevoll eingerichtet und viele Jahre drin unbehelligt gewohnt. Und jetzt müssen sie schweren Herzens ausziehen, weil sie es seit der Errichtung einer Antenne in ihrer Nähe nicht mehr aushalten. Womöglich müssen sie sogar noch empfindliche finanzielle Einbussen hinnehmen wegen Minderwert. Und das tun sie alles, um sich, wie Sie sich, lieber Herr Karl, auszudrücken belieben, wichtig zu machen.
Andere verlieren, weil sie durch den Elektrosmog krank werden, sei es im Wohnumfeld oder am Arbeitsplatz (DECT-Telefone, Wlan etc.) ihren Job und bangen um ihre Existenz - alles durchaus fleissige und pflichtbewusste Leute, aber sie machen sich ja wahrscheinlich nur wichtig, nicht?
Dämmert es Ihnen langsam, dass Sie mit dieser Version hier niemanden davon überzeugen, Leiden durch Elektrosmog seien Einbildung oder Wichtigtuerei? Die Wichtigtuer sind ganz woanders zu finden, nämlich dort, wo sie sich nicht in leidende Mitmenschen einfühlen können, sondern nur gedankenlose oder grosse (und wichtigtuerische!) Worte spucken.
Evi