Gesundheit:
Ärzte starten Plakat-Kampagne gegen Handys
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?c ... &id=517829
(Die Presse) 05.11.2005
Ministerium unterstützt Aktion der Wiener Ärzte.
Wien (awe). Die Wiener Ärztekammer warnte schon im Sommer via Medien vor gesundheitsschädigenden Effekten von Handystrahlung. Jetzt startet sie eine Kampagne. In den nächsten Tagen sollen in allen Wiener Arztpraxen Plakate aufgehängt werden, die vor den (negativen) Folgen des Mobilfunks warnen.
Laut Kammer sei das Sujet bewusst an jenes von Radioaktivität angelehnt. Man hoffe, dass auch die Kammern der übrigen Bundesländer die Kampagne aufgreifen.
Umweltmediziner Gerd Oberfeld von der Österreichischen Ärztekammer meint, die Chancen dafür stünden gut. Auch der Vergleich mit radioaktiver Strahlung sei zulässig, weil diese den Gleichen, nämlich das Erbgut verändernden Effekt habe.
Für Robert Schlögel, Leiter des Bereichs für medizinische Angelegenheiten im Gesundheitsministerium, ist das zwar nicht eindeutig bewiesen, allerdings empfehle auch der Oberste Sanitätsrat, "Telefonate mit dem Handy möglichst kurz zu halten".
Maximilian Maier vom Forum Mobilkommunikation - dieses vertritt alle heimischen Betreiber - erklärte, dass es "traurig" sei, dass nicht fundierte Warnungen auf Plakaten kommuniziert würden. Ein rechtliches Vorgehen gegen die Ärzte sei nicht möglich. Grund: Diese greifen den Mobilfunk, nicht konkrete Betreiber an.
Krebs durch Mobilfunk: Oesterr. Ministerium unterstützt Akti
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gesuana
Re: Krebs durch Mobilfunk: Oesterr. Ministerium unterstützt
Perfekt. - Genau daran studiere ich schon seit einiger Zeit herum. Es ist lange und jetzt noch äusserst schwierig (gewesen) , über verbale Mittel das Bewusstsein des Bürgers zu erreichen . Wir sind eh eine visuell orientierte Gesellschaft geworden , je länger je mehr . Gerade die Strahlenproblematik aber , unsichtbar , für den nicht mit Messgerät Ausgestatteten und noch nicht durch eigenes Leid Aufgewachten , ist die optische Aufklärung viel erfolgversprechender als tausend Worte, die eh nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
Solche Plakate , denke ich schon lange , das wärs !! Irgendeine Stadt der Schweiz auswählen , egal welche , realitätsgetreu mit jeder aufgeschalteten Antenne und deren Strahlung , rot , orange , schwarz , so schön illustriert , wie wir sie auf den gigaherz -Seiten finden , einander überlagernd , dazu vielleicht noch aus jedem zweiten Haushalt die andersfarbig illustrierte dect oder W-Lan -Strahlung in ihrer ganzen Reichweite. ( Ich denk, den gequälten Bewohner dieser Stadt könnte man sogar weglassen , vielleicht noch als Gegenüberstellung eine "naturbelassene" Landschaft , sei es aus *alten* Zeiten , oder noch existierend )- Einmal aufgestellt und x_tausendfach gedruckt , könnte man solche Plakate auch bei uns verteilen , schweizweit , das wäre doch ein begrenzter Aufwand . Ich würd gern dabei helfen. - Je stärker die Unterstützung aus der Medizin , je berechtigter wird eine solche Aktion , und diese Bilder , die würden in die Köpfe und Herzen der Menschen hineingehen , Bilder sind viel einfacher zu verstehen und nachhaltiger als Worte.
Wie wäre sowas ?
gesuana
Solche Plakate , denke ich schon lange , das wärs !! Irgendeine Stadt der Schweiz auswählen , egal welche , realitätsgetreu mit jeder aufgeschalteten Antenne und deren Strahlung , rot , orange , schwarz , so schön illustriert , wie wir sie auf den gigaherz -Seiten finden , einander überlagernd , dazu vielleicht noch aus jedem zweiten Haushalt die andersfarbig illustrierte dect oder W-Lan -Strahlung in ihrer ganzen Reichweite. ( Ich denk, den gequälten Bewohner dieser Stadt könnte man sogar weglassen , vielleicht noch als Gegenüberstellung eine "naturbelassene" Landschaft , sei es aus *alten* Zeiten , oder noch existierend )- Einmal aufgestellt und x_tausendfach gedruckt , könnte man solche Plakate auch bei uns verteilen , schweizweit , das wäre doch ein begrenzter Aufwand . Ich würd gern dabei helfen. - Je stärker die Unterstützung aus der Medizin , je berechtigter wird eine solche Aktion , und diese Bilder , die würden in die Köpfe und Herzen der Menschen hineingehen , Bilder sind viel einfacher zu verstehen und nachhaltiger als Worte.
Wie wäre sowas ?
gesuana
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Helmut Breunig
Re: Krebs durch Mobilfunk: Oesterr. Ministerium unterstützt
Kein Grund zur Beunruhigung
Auf
http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf
kann man sich das Plakat mal ansehen.
> Laut Kammer sei das Sujet bewusst an jenes von Radioaktivität angelehnt.
Das auch wird der Personalunion des Herrn Repacholi bei der WHO in Sachen ionisierende (Radioaktivität) UND nichtionisierende Strahlung gerecht!
Wer die Gelegenheit hat, den Beitrag des Schweizer Fernsehens zur Auseinandersetzung über die gesundheitliche Katostrophe in Folge der Explosion des Reaktors von Tschernobyl zu verfolgen, kann bemerken , wie von Seiten der WHO die Angelegenheit der Gesundheitsrisiken durch Hochfreqeunztechnik sehr parallel zum Umgang mit Radioaktvität "gehandhabt" wird.
Wie Vietnam für die USA und GB im Irak-Krieg eine Lehre war ("eingebetteter Journalismus"), so kann man derzeit unschwer im Umgang der Mobilfunklobby mit den Kritikern die Verarbeitung ihrer Erfahrung mit dem "Atomaustieg" - eben wegen Tschernobyl - wiedererkennen.
Hier wie da existieren, [Zitat Repacholi] "keine von den Regierungen vorgelegten offiziellen Zahlen, die ein Risiko belegen, auf deren Grundlage allein die WHO handeln könnte".
In der Sowjetunion hat nachweislich der KGB Tschernobyl-Daten vernichten bzw. unter Verschluss halten lassen.
Werden neue Erkenntnisse veröffentlicht, werden die Wissenschaftler eingesperrt (Bsp. Belarus).
Bei solcher Datenlage kann Herr Repacholi nun wirklich nicht viel tun.
Ausser zu sagen: " Kein Grund zur Beunruhigung".
Helmut Breunig
Feldpost 051106A
Auf
http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf
kann man sich das Plakat mal ansehen.
> Laut Kammer sei das Sujet bewusst an jenes von Radioaktivität angelehnt.
Das auch wird der Personalunion des Herrn Repacholi bei der WHO in Sachen ionisierende (Radioaktivität) UND nichtionisierende Strahlung gerecht!
Wer die Gelegenheit hat, den Beitrag des Schweizer Fernsehens zur Auseinandersetzung über die gesundheitliche Katostrophe in Folge der Explosion des Reaktors von Tschernobyl zu verfolgen, kann bemerken , wie von Seiten der WHO die Angelegenheit der Gesundheitsrisiken durch Hochfreqeunztechnik sehr parallel zum Umgang mit Radioaktvität "gehandhabt" wird.
Wie Vietnam für die USA und GB im Irak-Krieg eine Lehre war ("eingebetteter Journalismus"), so kann man derzeit unschwer im Umgang der Mobilfunklobby mit den Kritikern die Verarbeitung ihrer Erfahrung mit dem "Atomaustieg" - eben wegen Tschernobyl - wiedererkennen.
Hier wie da existieren, [Zitat Repacholi] "keine von den Regierungen vorgelegten offiziellen Zahlen, die ein Risiko belegen, auf deren Grundlage allein die WHO handeln könnte".
In der Sowjetunion hat nachweislich der KGB Tschernobyl-Daten vernichten bzw. unter Verschluss halten lassen.
Werden neue Erkenntnisse veröffentlicht, werden die Wissenschaftler eingesperrt (Bsp. Belarus).
Bei solcher Datenlage kann Herr Repacholi nun wirklich nicht viel tun.
Ausser zu sagen: " Kein Grund zur Beunruhigung".
Helmut Breunig
Feldpost 051106A