Auf http:
www.baubiologie.net/docs/elektrosmog-al ... ilfunk.pdf findet man einen interessanten Beitrag vom Dr. Ing. Martin Virnich zum Thema "Alternative Technologien zur Mobilkommunikation".
Dr. Virnich nennt 3 Kriterien zur Bewertung der Effektivität der Alternativen:
1. Geringe Immissionen durch die Basisstationen
2. Geringe Immissionen durch die Mobilteile
3. Keine periodische Pulsung
Unter Modifikation der bestehenden GSM-Systeme nennt er:
- Netzübergreifendes Roaming
- Immissions-minimierte Netzplanung
- Adaptive Antennen (Smart Antennas)
- Verzicht auf Indoor-Versorgung bzw. Indoor-Versorgung mit Aussenantennen
- "Strahlungsarme" Handys
- Organisationskanal ohne periodische Pulsung/Trägerabsenkung
Zugriffsverfahren auf die Benutzerkanäle/Duplexverfahren
Verzicht auf alle Zugriffs- und Duplexverfahren, die prinzipbedingt eine periodische Pulsung zur Folge haben.
Netzarchitektur
Physische Standorte der Basisstationen
Weiter entfernte, hohe Standorte.
Satellitenfunk-Systeme
Auf Stratosphären-Luftschiffe gestützte Systeme
Logische Netzwerkstrukturen z.B. beim W-Lan, Netzwerke mit nicht hierarchischen Strukturen (Ad-hoc- bzw. Peer-to-Peer-Netzwerke, so würde die permanente Ausstrahlung eines gepulsten Bereitschaftsignals entfallen.
Unterschiedliche, Immissions-optimierte Netzwerkstrukturen für Up- und Downlink - Modell Taucha/Spaarmann
- Freie Sicht, geringe Funkfelddämpfung
- Trennung Outdoor-/Indoor-Versorgung
- Leistung der Basisstationen senken
- Intelligente Antennen in Basisstationen
- Nutzung von Reflektoren
- Zwischenschaltung von Relais= Mikrozellenprinzip
- Innenversorgung ("Indoor-Relais")
- Aussenversorgung ("Outdoor-Relais")
- Saver-Handys und Saver-Kommunikatoren
- Bio-Handys und Bio-Kommunikatoren
- Hochantennen zur Versorgung der Mikrozellen
Uebertragungsmedium
Optische Trägerfrequenzen
Infrarot
Laser
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs