Geplante 1,7 Millionen Satelliten bedrohen Weltraumforschung - und Ihren Schlaf
"In den kommenden Jahren wollen Unternehmen 1,7 Millionen Satelliten in die Erdumlaufbahn bringen. Eine neue Studie warnt, dass dies verheerende Folgen für die Astronomie hätte."
"Die Lichtverschmutzung durch Konstellationen sehr heller Satelliten betrifft nicht nur Astronomen.
Der Verlust des dunklen Nachthimmels stört den biologischen Rhythmus von Menschen und Tieren und hat Auswirkungen auf die Ökosysteme.
Hinzu kommen der Energieverbrauch und die Umweltfolgen des Starts von fast zwei Millionen Satelliten ins All.
Es wächst auch die Sorge, dass große Mengen Weltraummüll von Satelliten immer häufiger kollidieren könnten, was zu einer gefährlichen Kettenreaktion führt, die als „Kessler-Syndrom“ bekannt ist."
https://lomazoma.com/geplante-17-millio ... en-schlaf/
Meinung:
Werden die hierfür Maßgeblichen wohl noch zur Besinnung kommen oder fehlt ihnen hierzu der ganz normale Menschenverstand? Die Erde als wunderbarer Lebensraum, trotz all seiner natürlichen Tücken und Gefahren, ist wohl schon abgeschrieben. Frei zum gänzlichen Kaputtmachen!!
Eva Weber
1,7 Millionen Satelliten?
Re: 1,7 Millionen Satelliten?
Sternwarten schlagen Alarm: Der Satelliten-Wahn von Musk und Co. zerstört unseren Blick ins All
"SpaceX und Co. pumpen den Himmel voll mit Satelliten"
"Ein drei- bis viermal hellerer Nachthimmel ist dann durchaus möglich, während die Auswirkungen auf Mensch und Natur nicht bekannt sind. Deswegen sei eine Grenze von 100.000 nur schwachleuchtenden Satelliten angebracht, damit der Nachthimmel erhalten bleibt und die Astronomen ihre Arbeit machen und wir unsere Perseiden betrachten können."
"Ob eine internationale Begrenzung von Satellitenstarts sich durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Es wäre allerdings schade, wenn wir irgendwann selbst auf dem Land keine Sternschnuppen mehr sehen könnten. Das heißt allerdings nicht, dass Satelliten überflüssig sind. Im Gegenteil: Nur mit Satelliten funktioniert GPS und sogar die NASA nutzte Satelliten, als sie herausfand, dass die Süßwasserreservoire Brasiliens versiegen."
https://www.msn.com/de-de/technik/allge ... dfab&ei=80
Meinung:
Wer im Artikel das Foto mit dem derzeitigen Weltraumschrott betrachtet und dem was noch alles vorgesehen ist, dem kommt vielleicht wie mir eher der Gedanke, ob es denn nun das Wichtigste ist, dass die Astronomen ihre Beobachtungen machen können oder ob es nicht doch von größerer Wichtigkeit wäre, dass unser blauer Planet zukünftig überhaupt noch als Lebensraum zur Verfügung steht. Vielleicht gibt es dann gar keine Süßwasserreservoire mehr und um dies festzustellen, braucht es somit auch keine NASA-Satelliten.
Eva Weber
"SpaceX und Co. pumpen den Himmel voll mit Satelliten"
"Ein drei- bis viermal hellerer Nachthimmel ist dann durchaus möglich, während die Auswirkungen auf Mensch und Natur nicht bekannt sind. Deswegen sei eine Grenze von 100.000 nur schwachleuchtenden Satelliten angebracht, damit der Nachthimmel erhalten bleibt und die Astronomen ihre Arbeit machen und wir unsere Perseiden betrachten können."
"Ob eine internationale Begrenzung von Satellitenstarts sich durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Es wäre allerdings schade, wenn wir irgendwann selbst auf dem Land keine Sternschnuppen mehr sehen könnten. Das heißt allerdings nicht, dass Satelliten überflüssig sind. Im Gegenteil: Nur mit Satelliten funktioniert GPS und sogar die NASA nutzte Satelliten, als sie herausfand, dass die Süßwasserreservoire Brasiliens versiegen."
https://www.msn.com/de-de/technik/allge ... dfab&ei=80
Meinung:
Wer im Artikel das Foto mit dem derzeitigen Weltraumschrott betrachtet und dem was noch alles vorgesehen ist, dem kommt vielleicht wie mir eher der Gedanke, ob es denn nun das Wichtigste ist, dass die Astronomen ihre Beobachtungen machen können oder ob es nicht doch von größerer Wichtigkeit wäre, dass unser blauer Planet zukünftig überhaupt noch als Lebensraum zur Verfügung steht. Vielleicht gibt es dann gar keine Süßwasserreservoire mehr und um dies festzustellen, braucht es somit auch keine NASA-Satelliten.
Eva Weber