6G Mobilfunk: Was nach 5G kommt – technische Vision, offene Fragen und kritische Punkte
6G Mobilfunk gilt als nächste grosse Mobilfunkgeneration ab etwa 2030. Doch hinter den technischen Versprechen stehen viele offene Fragen.
5G ist in der Schweiz und in Deutschland noch nicht vollständig ausgereift im Alltag angekommen – und trotzdem wird weltweit bereits an 6G gearbeitet. Die nächste Mobilfunkgeneration soll ab etwa 2030 kommen und wird offiziell unter dem Begriff IMT-2030 entwickelt.
Doch was steckt wirklich hinter 6G? Welche technischen Angaben sind bereits gut dokumentiert, was ist noch Forschung oder Wunschdenken – und welche Fragen werden in der öffentlichen Diskussion zu wenig gestellt?
6G wird oft als nächster grosser Fortschritt verkauft: extrem hohe Datenraten, kaum Verzögerung, künstliche Intelligenz im Netz, Sensorik, Satellitenanbindung, digitale Zwillinge, vernetzte Fahrzeuge und neue Anwendungen in Industrie, Medizin und Alltag. Gleichzeitig bringt diese Entwicklung neue Risiken und offene Fragen mit sich: zu Gesundheit, nichtthermischen biologischen Effekten, Energieverbrauch, Datenschutz, Überwachung, Abhängigkeit und Messbarkeit realer Exposition.
Ein kritischer Blick ist deshalb notwendig. – Stand: Juni 2026
Mehr siehe: https://urs-raschle.ch/6g-mobilfunk-tec ... esundheit/
Informationen zu 6G
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1644
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
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Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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Re: Informationen zu 6G
Funksensorik
Neues 6G Netz misst Atmung sowie Herzschlag und kann durch Wände sehen
Der kommende Mobilfunkstandard 6G soll nicht nur Daten übertragen, sondern die Umgebung gleichzeitig wie ein Radar abtasten. Die deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden sehen darin ein Überwachungspotenzial, das sich mit den bisherigen Maßstäben kaum noch fassen lässt. Am Barkhausen Institut in Dresden entstehen deshalb erste technische Schutzmechanismen, die noch vor der Festschreibung des Standards wirken sollen. Im September 2026 kommen dafür internationale Fachleute in Sachsen zusammen.
Mehr siehe: https://www.forschung-und-wissen.de/nac ... -133711752
Kommentar: Nur noch abartig, was da alles kommen soll. Es wird gemacht was möglich ist. Auch der Weltraum ist ein noch rechtsfreier Raum, jeder kann Satelliten anbringen. Millimeterwellen-Initiative unterschreiben jetzt.
Neues 6G Netz misst Atmung sowie Herzschlag und kann durch Wände sehen
Der kommende Mobilfunkstandard 6G soll nicht nur Daten übertragen, sondern die Umgebung gleichzeitig wie ein Radar abtasten. Die deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden sehen darin ein Überwachungspotenzial, das sich mit den bisherigen Maßstäben kaum noch fassen lässt. Am Barkhausen Institut in Dresden entstehen deshalb erste technische Schutzmechanismen, die noch vor der Festschreibung des Standards wirken sollen. Im September 2026 kommen dafür internationale Fachleute in Sachsen zusammen.
Mehr siehe: https://www.forschung-und-wissen.de/nac ... -133711752
Kommentar: Nur noch abartig, was da alles kommen soll. Es wird gemacht was möglich ist. Auch der Weltraum ist ein noch rechtsfreier Raum, jeder kann Satelliten anbringen. Millimeterwellen-Initiative unterschreiben jetzt.
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.