Wirkmodell für athermische Bioeffekte von EMF
Ich möchte aus gegebenem Anlass daran erinnern, dass ein plausibles
Wirkmodell für Bioeffekte im athermischen Bereich für EMF's aller
Frequenzen bis in den Terrahertz - Bereich schon erforscht, in
unabhängigen Universitätsinstituten bestätigt und in Fachzeitschriften
mit Peer Review publiziert wurde, siehe Zusammenfassung in der Anlage
http://www.buergerwelle.de/pdf/wirkmode ... ffekte.doc
und unter http://www.mikrowellensmog.info/Elektrosmog.html
Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
habilitiert für "Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der
Zytophysik (cytophysics)" an der Med.Univ.Wien
http://omega.twoday.net/stories/1323574/
--------
Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten
In der neuesten Ausgabe von Raum und Zeit erscheint ein Artikel von mir.
Thema: Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten. Neben einer Auswertung
der Melatoninstudie des Münchner Umweltmediziners Dr. Scheiner melden
sich hier erstmals Betroffene zu Wort, die in der Nähe eines
Mobilfunkmastens wohnen oder arbeiten mussten und medizinisch
nachprüfbare, massive Gesundheitsprobleme entwickelten. Die
Veröffentlichung solcher Fallgeschichten soll bei genügend Rückmeldung
fortgesetzt werden. Ich bitte sie daher um Weitergabe nebenstehenden
Aufrufes
Beste Grüße
Karl Trischberger
*Information und Aufruf* In der Ausgabe Nr. 140 (Januar/Februar 2006)
und Nr. 141 (März/April 2006) der Wissenschaftszeitschrift Raum&Zeit
erscheint ein Artikel von Karl Trischberger, Dipl. Betriebswirt und
Mobilfunkopfer. Titel: “Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten“.*
Darin schildert er seinen Fall und interviewt sieben weitere Personen
die vom Mobilfunk schwerstens geschädigt wurden. Die meisten Fälle
wurden dabei hinreichend medizinisch dokumentiert, so dass an der
Ursache der Erkrankung wenig Zweifel besteht! Es handelt sich dabei um:
* Franz Fellner, 23 Jahre, Lenggries, * Abbruch des Studiums an der TU
nach zwei Semestern, wegen neurologischen Ausfallserscheinungen. Sehr
sportlich, klettert bis zum 10. Schwierigkeitsgrad. Eigene Web-Seite mit
künstlerischer Bergfotografie. Werte in der TU bis 1300 nW/cm²!
* Paul Günther, 21 Jahre, München, * drei Wochen nach Bezug einer
Wohnung unter einem Mobilfunkmasten in München massivste neurologische
Probleme. Konnte dann das Studium im Herbst 2003 nicht antreten. Seither
therapeutische Versuche zur Wiederherstellung der Gesundheit. Arbeitet
zur Zeit im Keller einer Firma strahlungsfrei als Systemadministrator.
Technikfreak. Mit 16 Jahren eine kleine Firma als IT-Dienstleister
gegründet. Will im Jahr 2006 Studium der Wirtschaftsinformatik mit
Strahlenschutzanzug beginnen und hat eine umfangreiche Korrespondenz mit
der Gleichstellungsbeauftragten der TU wegen seiner Elektrosensibilität
begonnen.
* Ulrich Weiner, 28 Jahre, Augsburg* absolvierte Lehre als
Kommunikationselektroniker. Gründete 1993 seine eigene Firma, die
zwischenzeitlich bis zu 20 Mitarbeiter beschäftigte. Beruflich bedingt
musste er viel mit dem Handy telefonieren. 2001 mehrere Zusammenbrüche.
U.a. Aufenthalt im Krankenhaus, nach Zusammenbruch am Flughafen
Frankfurt. Musste sämtliche Mitarbeiter krankheitsbedingt entlassen.
Lebt in Funklöchern, die er mit dem Wohnwagen aufsucht und will ein
Erholungszentrum für Elektrosensible in einem strahlungsarmen Gebiet in
Sachsen schaffen.
* Suzanne S., 46 Jahre, Halblech,* tätig beim Deutschen Wetterdienst.
1996 Umzug von Hamburg zum neuen Arbeitsplatz am Hohenpeißenberg 100
Meter vom Sendeturm entfernt. Nach drei Monaten kamen die ersten
gesundheitlichen Probleme. Inzwischen extrem elektrosensibel, kann sie
nur noch mit Schutzanzug in die Öffentlichkeit. Zur Zeit kämpft sie vor
dem Sozialgericht in Augsburg um ihren Arbeitsplatz.
* Veronika S. 50 Jahre Baden-Baden* arbeitete 24 Jahre lang gesund und
beschwerdefrei in der gleichen Firma. 2001 zog die Firma in ein neues
Gebäude mit Mobilfunkmasten und DECT- Telefonen um. Einige Monate danach
begannen die ersten Beschwerden. Konzentrationsstörungen, starkes
Brennen am ganzen Körper, Herzrhythmusstörungen usw., Immunabwehr
geschwächt. Die Elektrosensibilität wurde von zwei Ärzten und einer
Spezialklinik bestätigt. Anbringung von Schutzvorrichtungen wurden vom
Arbeitgeber abgelehnt. Zur Zeit auf der Suche nach einem neuen
Arbeitsplatz. Mehrere Umzüge auf der Flucht vor Mobilfunksendeanlagen in
der Nähe der Wohnung. Nur noch im Wald frei von Schmerzen. Hat einen
Schutzbaldachin zum Schlafen. Krankheit von BFA nicht anerkannt. Ärger
mit dem Arbeitsamt, da Frau S. Wegen eingebildeter Schmerzen den
Arbeitsplatz aufgegeben hat.
* Monika Frielinghaus 54 Jahre, 91077 Neunkirchen*, erste Symptome
Herbst 2003 nach sechs Monaten Arbeit unter Mobilfunkmasten.
Strahlenbelastung am Arbeitsplatz: 5000 Mikrowatt pro m². Melatonin und
Serotoninwerte stark erniedrigt. Zur Zeit arbeitsunfähig. An Parkinson
erkrankt. Viele Allergien.
* Stephan Rau, 40 Jahre, Stahlbetonbauer, Wiesbaden * hatte 2001 bedingt
durch einen Verkehrsunfall eine Schädelfraktur, die mit einer
Metallplatte versorgt wurde. Diese wirkt wie eine Empfangsantenne für
Hochfrequenz. Im Jahr 2004 ging fünfzehn Meter gegenüber seiner
Dachwohnung eine UMTS Anlage der Firma T-Mobile in Betrieb.
Gesundheitliche Störungen massivster Art stellten sich sehr bald ein.
Messungen ergaben eine starke Beeinträchtigung der Herz- und
Gehirnaktivitäten. Trotz Auszug aus der Wohnung blieb eine hochgradige
Elektrosensibilität.
* Karl Trischberger, 45, Lenggries, Dipl. Betriebswirt* seit 1996
Arbeitsplatz unter Mobilfunkmasten (im Frachtpostzentrum Aschheim bei
München). Belastung 4nW/cm² Ab 2000 massivste Schlafstörungen und
Infektanfälligkeit. Trotz der Vorlage mehrerer Atteste war der
Arbeitgeber nicht bereit einer Versetzung zuzustimmen. 2003 aufgrund
zunehmender gesundheitlicher Schwierigkeiten frühpensioniert.
Diesen Fällen voran geht eine Darstellung der Pilot-Studie des
Umweltmediziners Dr. Scheiner, München. Er hat in circa 100 Fällen die
Melatoninwerte von Betroffenen vor und nach Inbetriebnahme einer
Mobilfunkanlage gemessen. Die Reduktion der Werte war dabei teilweise
dramatisch!
Omega siehe dazu auch „Bundesweite Melatoninstudie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/1328188/
In Vogt sanken die Werte zum Beispiel in einem Zeitraum von vier Monaten
um 87 Prozent! Dieses Phänomen könnte natürlich beliebig oft mit relativ
einfachen Mitteln reproduziert werden! Die Behauptung von
Mobilfunkbetreibern und Politikern, die Mobilfunkbestrahlung ließe sich
nicht beweisen, ist somit eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit.
Mit der Artikelserie in Raum&Zeit ist der Aufruf an Betroffene verbunden
sich bei ähnlicher oder gleicher Kasuistik und Symptomatik zu melden. Es
sollen möglichst viele Fälle von beglaubigter Mobilfunksensibilität
dokumentiert werden. Nach wie vor wird von gewisser Seite behauptet,
dass von der Problematik der Esmog-Sensibilität nur eine verschwindende
Minderheit betroffen sei. Der Autor des Artikel ist dagegen der
Auffassung, dass die geschilderten Fälle nur die Spitze des
sprichwörtlichen Eisberges darstellen. Wir bitten daher um zahlreiche
Meldungen und Zuschriften von Betroffenen. Verbunden mit der
Artikelserie ist auch der Versuch der Hilfestellung für Mobilfunkopfer.
In den folgenden Raum&Zeit Ausgaben werden auch die derzeit möglichen
medizinischen Hilfestellungen für Esmog Opfer dargestellt.
Kontaktadresse: Karl Trischberger
Langeneck 14
83661 Lenggries
Tel.: 08042/503139
email: karl.trischberger@freenet.de
http://omega.twoday.net/stories/1326240/
Wirkmodell für athermische Bioeffekte von EMF, Wahnsinn Mobi
-
Andreas Witschi
Rettende Insel im Strahlenmeer...
Der folgende Artikel über das Leiden von Ulrich Weiner ist sehr lesenswert und aufschlussreich:
http://www.izgmf.de/041109_Rettende_Ins ... enmeer.pdf
...wenn man bedenkt, dass solche Schicksale schon sehr bald in Massen auftreten werden...
In der Zwischenzeit geifern unsere Touristenorte (s. aktuelles Beispiel Lenzerheide) in den Schweizer Alpen dem Wahnsinn nach, den letzten Pistenwinkel und und die abgelegenste Skihütte mit GSM/UMTS zu versorgen...
Dabei liegen die höchtsen Zuwachsraten an Erholungssuchenden gerade dort, wo nichts strahlt.
MfG
Andreas Witschi
http://www.izgmf.de/041109_Rettende_Ins ... enmeer.pdf
...wenn man bedenkt, dass solche Schicksale schon sehr bald in Massen auftreten werden...
In der Zwischenzeit geifern unsere Touristenorte (s. aktuelles Beispiel Lenzerheide) in den Schweizer Alpen dem Wahnsinn nach, den letzten Pistenwinkel und und die abgelegenste Skihütte mit GSM/UMTS zu versorgen...
Dabei liegen die höchtsen Zuwachsraten an Erholungssuchenden gerade dort, wo nichts strahlt.
MfG
Andreas Witschi
-
sibylle gagriel
Re: Wirkmodell für athermische Bioeffekte von EMF, Wahnsinn
Hallo Elisabeth,
danke für all die interessanten Informationen.
Es ist erstaunlich, dass man uns nicht schon lange über die Gefahr dieser athermischen Effekte der EMF informiert hat!
Freundliche Grüsse
Sibylle
danke für all die interessanten Informationen.
Es ist erstaunlich, dass man uns nicht schon lange über die Gefahr dieser athermischen Effekte der EMF informiert hat!
Freundliche Grüsse
Sibylle