Forschung wohin?

sunset

Forschung wohin?

Beitrag von sunset » 18. Februar 2006 17:48

Gigaherz an sunset

Der Beitrag von sunset ist derart brisant, dass ihn Gigaherz - auch wegen seiner Länge - auf die Hauptseite setzen wird. Es wäre schade, wenn er schon nach wenigen Tagen auf der hinteren Seite verschwinden würde. Wir warten auch auf die angekündigte Fortsetzung.

Vielen Dank!

Gigaherz

Gigaherz

Re: Forschung wohin? oder: Es ist nichts so fein gesponnen.

Beitrag von Gigaherz » 19. Februar 2006 13:39

Der Beitrag von sunset ist jetzt auf der Hauptseite unter www.gigaherz.ch/1001 online und ausserordentlich lesenswert, ganz besonders für Bewilligungsbehörden.

Wo also ein hängiges Projekt einer UMTS-Antenne existiert, das von der Bewilligungsbehörde bis zum Vorliegen der Ergebniss der Replikationsstudie sistiert wurde, ist es sehr wichtig, dass diese Information an die zuständigen Stellen weiter gegeben werden. Sie bestätigen nur, was schon immer zu vermuten war: "Es ist kein Zusammenhang gefunden worden", was den Betreibern einmal mehr zu einem Persilschein verhelfen soll.

Gigaherz

pegasus

Re: Forschung wohin? oder: Es ist nichts so fein gesponnen.

Beitrag von pegasus » 19. Februar 2006 21:36

Zitat aus oben genanntem Beitrag von Sunset:
>Vor allem dürfen die Forscher die wichtigste Frage überhaupt weder stellen noch beantworten, nämlich wie und auf welchem Weg durch den menschlichen Organismus die Strahlung die Auswirkungen ursächlich bewirkt!<

Es gibt an der Körperoberfläche viele Flächen oder Nervenenden, die einen direkten Bezug zu inneren Organen haben, so z.B. Meridiane, Akupunktur-punkte, Akupressur-punkte, Reflexzonen an Händen, Füssen und Ohren ( Zusammenhang vor ca. 2 Jahren an der Universität Wien nachgewiesen ), Head'sche Zonen (aus Naturkundelexikon.de): das sind Zonen in der Haut, die bei Erkrankungen innerer Organe schmerzhaft und überempfindlich auf Hautreize reagieren. Die Head`schen Zonen können sowohl zur Diagnostik (Segmentdiagnostik) als auch zur Therapie (Segmenttherapie) benützt werden. Dabei handelt es sich um kutiviszerale Reflexe zwischen der Haut und den Organen, die von den gleichen Segmentnerven innerviert werden. von Henry Head, 1861-1940, Londoner Neurologe, beschrieben.

Für mich ist schon lange klar, dass die Probleme innerer Organe mit der nach Innen geleiteten Strahlung zusammenhängen. Es war für mich unwahrscheinlich, dass die Strahlung durch's Gewebe bis zu den Organen durchdringen würde! Dass Nerven elektrische Impulse oder eben 'Puls' leiten, lernt jedes Kind! Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass Fehlfunktionen von Zellen ( sprich Krebs! ) oder massive Störungen von Organen entstehen (Herzrhythmus-, Magen-, Darm-, Drüsen-, Hirn- und Nervenstörungen, usw.....

Wann geht 'Denen' endlich ein Licht auf? Wann geben 'Die' endlich mal zu , einen riesen Fehler gemacht zu haben? Will Swisscom das 'Gesicht nicht verlieren' ? Ich kann Swisscom beruhigen: das Gesicht haben Sie schon lange verloren: Verlust von drei Milliarden Franken beim Debitel-Geschäft! In den Augen von uns Leidenden sowieso: und es werden immer mehr! Immer wieder vernehme ich von Menschen, die nicht mehr Handy, resp. Natel telefonieren können und wollen! Guet Nacht, menschenverachtende Betreiberfirmen!

Marianne

Re: Forschung wohin? oder: Es ist nichts so fein gesponnen.

Beitrag von Marianne » 19. Februar 2006 23:06

Sehr interessant, Pegasus, was Sie schreiben. Das ist mal was ganz anderes und sicher wert, es zu überlegen. Ich bin selber elektrosensibel, deshalb interessiert es mich.

Was ist aber an dem Beitrag von sunset so speziell? Hier werden doch einmal glasklar die Hintergründe aufgedeckt, wie mit Studienaufträgen. Studienanlagen und letztlich den Auswertungen umgegangen, ja manipuliert wird. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis das ganze Lügengebäude zusammenfällt und ein riesengrosser Crash kommt.

Denn eines vergessen DIE alle: bei Asbest, Tabak und einigen Medikamenten waren immer nur Teile der Bevölkerung betroffen. Der Mobilfunk trifft viel mehr Menschen, weil er - ohne Mass und Ziel - von DENEN der Bevölkerung Flächen deckend verpasst wird.

Marianne

charles claessens

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von charles claessens » 19. Februar 2006 23:12

Hallo,

ich versuche auch auf meine Weise mehr in Erfahrung zu bringen weshalb Menschen Elektrosensible werden können.

Von der Bioresonanz her ist bekannt dass Menschen mit Metallteilen nicht eine derartige Behandlung untergehen dürfen.
Ich habe sämtliche Experten gefragt weshalb dies so sei.

Von einem Australischen Wissenschaftler habe ich schon Berichte und Studien bekommen, die vielleicjt eine Antwort geben können. Die haben schon Untersuchungen gemacht wie die Mobilfunk reagiert auf Metallteilen auf den Körper aber auch im Körper und in Muskeln, wobei man die SAR Werte gemessen hat.

Ich persönlich denke, dass die im Körper gelagerte Schwermetalle (wie z.B. Quecksilber, usw.) als mikrofeine Teilchen dabei eine entscheidende Rolle spielen können.
(Bei Ausleitung mittels dieses ionisches Fussbad war die Elektrosensibilität erheblich gemindert)

Weil viele Tinnitus Betroffenen auch eine Verbindung zwischen Amalgam und Elektrosmog ahnen, fragte ich danach und bekam folgende Antwort:

***************
I'm sure small microscopic amounts of metal WOULD have an effect in the vicinity of certain cells, for instance the inner ear as you say.

As to photonic chemistry it does suggest the phonon and the photon combine to give us a gluon, the unit of field inside nuclear regions; in fact one of the most elementary equations of this new chemistry gives

3*photon + 3*phonon = 4*gluon

where the gluon consists of THREE sub-photonic particles and where the phonon can be described as similar to a photon but turned to 90 degrees. so it loses energy as it travels unlike the photon which loses very little. these losses would be due to collisions in the energy-rich vacuum; the cross-sectional area of teh phonon is far greater than the photon which has a tiny cross-section.

all this means that photon chemistry (which includes the reactions of the phonon) may well be involved with small bits of metal 'infecting' sensitive regions of the brain for instance.

Consider the following: we are looking at how signals from neuron to neuron inside the brain might be 'polluted' say so that images and visions inside the brain are distorted as wrong memories and wrong psychological responses are made because the frequency was slightly wrong and the wrong DNA transcription was made. This we suspect how schitzophrenics hear voices and see strange things that others don't hear or see. this is concerned with accessing the brain's stored memories via DNA transcription.

of course this is nothing to do with tinnitus, but it could be a similar type of damage whereby the lines of communications between and inside cells are not functioning quite right.
*************

Man behauptet doch immer, das der Wirkungsmechanismus nicht bekannt ist. Vieleicht bringt uns diese weiter.
Ich bleibe es verfolgen.

Charles Claessens

A. Masson

Re: Forschung wohin? Zur Fasnacht!

Beitrag von A. Masson » 20. Februar 2006 06:57

So ein Mega-Chabis, sorry, Charles, das war Dialekt, also unverständlich. Photon plus Phonon gibt Gluon: Unwahrscheinlich, was da alles in die Welt gesetzt wird. Charles, das müssen Sie wirklich nicht verfolgen, das ist verlorene Zeit.

Photon hat etwas mit Licht zu tun. Phonon hat etwas mit Gitterschwingungen zu tun im Kristall. Gluon sind "Leimteilchen", die zwischen den Quarks hin- und herfliegen, also im Kern drin, nein, sorry, natürlich nochmals kleiner: im Proton drin.

Man braucht nur einige Fremdwörter zusammenzusetzen, die garantiert niemand versteht, und schon wiegen viele verunsicherte Leute die gescheiten Köpfe hin und her und suchen, ob das nicht die Lösung der Weltprobleme geben könnte....

Soll ich es auch einmal versuchen ? Interpellation plus Interzeption gibt eine Integration, oder vielleicht gar eine Interpolation, falls nur die Interpunktion rechtsdrehend ist!! Ja, ich hab's gefunden - die rechtsdrehende Interpunktion, studiert nur die ganz genau!

A.Masson

TR

Leitungsprinzip von Nervenzellen

Beitrag von TR » 20. Februar 2006 08:10

Hallo pegasus,


Sie schreiben
> Dass Nerven elektrische Impulse oder eben 'Puls' leiten, lernt jedes Kind!

Sie suggerieren, dass eine Nervenzelle wie eine elektrische Leitung arbeitet. Das ist aber nicht der Fall.

Die Reiz(weiter)leitung bei Nervenzellen beruht auf fortschreitende Depolarisation und diese wiederum setzt ein überschwelliges Stimulationssignal voraus.
Da die vorhandenen Leistungsdichten und Feldstärken sicher unterschwellig sind werden keine Nervenzellen direkt stimuliert. Und aus oben gesagten wird auch klar, dass keine leitungsgebundene Leistungsübertragung entlang der Nervenzellen ins Körperinnere hinein stattfinden kann.
Somit ist Ihre Behauptung widerlegt und eine Leistungseinkoppelung ins Körperinnere geschieht auf normalem Wege wie bei einem teilweise leitfähigem Medium nicht anders zu erwarten ist, nämlich duch das Gewebe.

Gruss

TR

charles claessens

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von charles claessens » 20. Februar 2006 10:23

Hallo Herr Masson,

nein das sind keine Gehirnspinsel.
Dieser Wissenschaftler hat schon an sehr viele wissenschaftliche Studien teilgenommen, die alle publiziert wurden.
Da gibt es Studien, die eine Interaktion von Handys auf passive
metalliische Implantate untersucht haben (D-Netz und E-Netz).

Jedenfalls bekomme ich immer mehr Hinweise, dass die im Körper gelagerte Schwermetalle eine sehr ernst zu nehmende Rolle spielen beim Elektrosmog und Elektrosensibilität.

Es ist mir egal ob jemand dies Mega-Chabis nennt.

In eine Studie steht:
**************
Conclusions(1) assuming (isolated) photon has finite rest(1) assuming (isolated) photon has finite rest--mass and doing EMSFT study we find BALMERmass and doing EMSFT study we find BALMER--LIKE analytic but continuous frequenciesLIKE analytic but continuous frequencies
(2) where the photon is part of an atomic (2) where the photon is part of an atomic
structure, this may give rise to a structure, this may give rise to a complex interaction of atoms and its photons complex interaction of atoms and its photons with any external physical structurewith any external physical structure
In other words another level of chemistry.

EMFST = Electromagnetic self-field theory.
**************

Bis her habe ich noch nirgendwo gelesen das jemand herausgefunden hat weshalb Menschen Elektrosensible werden können.
Stärker: Man sagt, das weil der Wirkungsmechanismus nicht bekannt ist, es keine Elektrosensible geben kann.

**********
So 10 micrograms means a sinlge particle of size about 20 micron (mumetres)say, which is the size of a colony of cells. Now this can interfer quite a lot in how the signals are sent and received within the group of cells and within each group. All the individual cells will be polarized by the particle and not by other cells, and then they will not cooperate with each other but be mute to all other signals, so there's a 'dead' patch of cells somewhere. Who knows just where these will occur, plain serendipity, ear, heart, kidnies, liver, brain vessel, neuron, you name it. I'm just glad mercury will be outlawed from 2006 in the US.

So why does it influence electrosmog in electrosensitive people? probablly it causes an amplification of the signal; you called it reflection, i'd call it electromagnetic reenforcement.

"So small heat effects may occur locally."
This isn't a "heat" issue, it's a cell biology issue.

"And photon chemistry may interact with cells and damage DNA." Not damage so much as to interfer with the normal cycle of the cell.
***************
Ich habe festgestellt, das durch Ausleitung von Schwermetalle die Elektrosensibilität erheblich abgenommen hat.
Also habe ich den Faden *Schwermetalle* für mich als Grundsatz aufgenommen und werde ich versuchen dies weiter zu verfolgen bis ich herausgefunden habe was los ist.

Und dies ohne Labor, ohne irgendeine finanzielle Unterstützung, nur mit was wir nennen *Bauernverstand*.

PS. hatten Sie sich mal die Schneekristalle angesehen?
http://www.its.caltech.edu/~atomic/snowcrystals/


Charles Claessens

pegasus

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von pegasus » 20. Februar 2006 13:27

Hallo TR,

danke für Ihre Aufklärung, die mich leider nicht ganz überzeugt! Sie schreiben:
>Da die vorhandenen Leistungsdichten und Feldstärken >> sicher << unterschwellig sind werden keine Nervenzellen direkt stimuliert. Und aus oben gesagten wird auch klar, dass keine leitungsgebundene Leistungsübertragung entlang der Nervenzellen ins Körperinnere hinein stattfinden kann.<

Wie sicher ist das? Steht >sicher< anstelle: es ist anzunehmen oder für: wahrscheinlich oder 'ziemlich sicher'? Ist das bewiesen, ausgemessen oder was weiss ich was? Ich bin Laie, habe aber eine gute Beobachtungsgabe! Meine Beobachtung ist: wenn ich mit den Füssen in Richtung Strahlenquelle liege, schlafe ich um einiges schlechter als umgekehrt. Also ist es ebenso >> sicher<< , dass an den Fuss-Sohlen Reize in den Körper eindringen, und zwar bis zum Kopf!
Warum können die Strahlen denn Herzrhythmus-Störungen verursachen, die würden doch nach Ihrer Theorie durch das Gewebe >> sicher << so gedämpft, dass da keine Fehlreize passieren dürften!
Vielleicht könnte man meine Ueberlegungen beweisen, indem man ein Herz durch eine Schrittmachersonde über einen Bezugspunkt an der Oberfläche stimulieren würde?

Im übrigen können die Leistungsflussdichten und Feldstärken gar nicht zu schwach sein, denn dann hätten wir keine Probleme!!!

Pegasus

mips

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von mips » 20. Februar 2006 19:12

TR hat bezüglich elektrischen Eigenschaften von Nerven absolut recht. Es werden nicht eine Energie, sondern ein Signal weitergeleitet. Das Signal wird dann übertragen, wenn am Neuron eine Reizschwelle überschritten wird. Das bedeutet es wird dann eine Information in Form einer Umpolung der elektrischen Ladung übertragen. Nun ist es so, dass auch paarallel anliegende Spannungen, die jede für sich die die Zündspasnnung nicht erreeicht, gemeinsam zu einer solchen Aktion fühern kann. Dieser leistungslosen Übertragung haben wir es zu verdanken, dass unsere Hirne im Gegensatz zu Computern lüfterlos funktionieren.

Für mich zeigt das aber klar, dass es auch theoretisch möglich ist, dass sehr kleine Potentiale, z.B. eingekoppelt durch EMF, zusammen mit anderen kleinen Potentialen, die alleine nicht zu zünden vermögen, eine falsche Information absetzen können. Dies führt somit zu Störrungen der neuronalen Kommunikation, die vielleicht gar falsche Reaktionen von Hormonellen Systemen, z.B. Melatonin, hervorrufen könnte. Das ist aber nichts mehr als ein Denkansatz.

Wir haben es bei athermischen Effekten kaum mit leistungsbasierenden Reaktionen zutun und somit spielt die elektrische oder die thermische Leitfähigkeit absolut keine Rolle - die Mechanismen sind viel feiner.

Wenn ich von Informationen schreibe, dann meine ich wohl kaum das Selbe, wie die Esoteriker und diese Information ist auf dem EEG z.B. als Impulsantwort unter Umständen sichtbar, im Gegensatz zu all dem Geplapper über Tachionen.

charles claessens

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von charles claessens » 21. Februar 2006 20:09

Hallo Herr Masson,

ich hatte vergessen noch zu erwähnen:

http://www.unifiedphysics.com/

Dort wird mehr über *Mega-Chabis* geschrieben.

Wenn ich das richtig verstehe, sorgt der Elektrosmog dafür das durch Photon Chemistry und EMSFT die Kommunikation zwischen Zellen und Zell-Gruppen gestört werden.
Demzufolge werden Menschen krank.

Noch ein Zitat:
***********
"Franz Popp and others at the International Institute of Biophysics in Neuss, Germany have for several years now been observing low levels of photon emission termed bioluminescence from various biosystems, including strands of DNA. These photons originate from a coherent field within all living organisms. Their function is to provide intra and intercellular regulation and communication. These findings of weak biogenic fields have previously required a scientific mechanism to support them. SFT does indeed predict energy states associated with DNA’s spine of hydration. As the hydrated protein changes energy, photons of specific energy are sent and received in a two-way exchange by other hydrated ionic messengers within the cytoplasm. Since the internal field of a water molecule is exposed to other external fields, they interact to assume field states according to the particular photon chemistry. This forms the much sought after theoretical mechanism describing cell-cell communication. Photon chemistry also provides a theoretical basis by which DNA stores data such as photons and phonons within its nuclei. We now have a theoretical understanding of biofields and how they are used to communicate with the environmenmtal milieu".
***********

Charles Claessens

TR

Re: Forschung wohin? Dahin !

Beitrag von TR » 26. Februar 2006 11:45

Hallo mips.

vielen Dank, dass Sie meine Stellungnahme bestätigen. Sie schreiben:
> Nun ist es so, dass auch paarallel anliegende Spannungen, die jede für sich die die Zündspasnnung nicht erreeicht, gemeinsam zu einer solchen Aktion fühern kann.

Um überschwellig zu werden müssen die beiden oder die mehreren Signale sich geeignet überlagern. Bei den zur Rede stehenden Feldstärken, die für die "Zündung" wie Sie es nennen nötig wären reichen aber auch 20 oder 30 Sendemasten nicht aus, die kreisförmig um einen herum aufgestellt wären. Selbst wenn Sie sich direkt, also sagen wir in 0.5 m Abstand, vor eine Sektorenantenn einer Basistation stellen spüren (sehen, fühlen hören, schmecken,) sie nichts.

Um es nochmals deutlich zu sagen: Die von Sendern im Körper verursachten Feldstärken reichen selbst in Summe bei weitem nicht aus, die neuronale Kommunikation zu stören geschweige denn überschwellig zu werden und somit auf direktem Wege ein Aktionspotenzial auszulösen. Es wären hierzu Feldstärken nötig, die *mehrere* Zehnerpotenzen höher sind, als die zur Rede stehenden.

Aber selbst wenn die Felstärken hoch genug wären würde keine Stimulation erfolgen, denn durch ein HF-Feld ist auch bei höherer Feldstärke prinzipiell kein Aktionspotenzial hervorzurufen, da das Feld sich schlicht und ergreifend zu schnell ändert. Bevor sich eine Depolarisation ausbildet, hat sich die Feldrichtung schon wieder gedreht. Mit HF kann man also keine Nerven stimulieren -- sonst würde die Elektrokoagulation im OP auch nicht anwendbar sein, denn der Patient würde derartig starke Muskelkontraktionen erleiden, dass er vom OP-Tisch fällt! Das gleiche gilt für Elektrothermie mittels Kurzwellenbehandlung. Anhand dieser Beispiele dürfte klar sein, dass über die Nerven keine direkte Beeinflussung möglich ist.
Wenn es also eine Wirkung gibt -- und ich bitte zu beachten, dass ich dies nicht in Abrede stelle --, dann muss diese Wirkung auf andere als die von Ihnen beschriebenen Weise zustande kommen.

Gruss

TR

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