Max Kleiner hat am 11.3. in diesem Forum von einem Versuch berichtet: Einer alten Frau, die wegen eines Mobilfunksenders nicht mehr schlafen konnte, habe er einen Kondensator gegeben („zum Speichern der Ströme“), den sie aber immerzu tragen müsse. Der Erfolg war gross, die Frau schläft wieder gut. Der Vorschlag und der Kondensator waren gratis.
Im Forum folgte ein kurzes, heftiges Geheul. Max Kleiner wurde mit Giftpfeilen fast durchbohrt, er wurde böse angefaucht, aus dem Forum weggeschickt, als Feind betrachtet und als Gesprächspartner abgeschrieben.
Das ist mir zu schnell gegangen, das muss ich nochmals aufgreifen. Jetzt bitte nicht gleich Steine werfen, sonst geht das Modem, der Bildschirm und die Brille kaputt. Lieber sauber argumentieren und überzeugen. - Alles Folgende geht davon aus, dass es überhaupt stimmt, was da beschrieben wurde. Das Internet ist geduldig, vieles wird erfunden.
Einer Frau, die nicht mehr schläft, verhilft man also ohne jeden Aufwand und ohne schädliche Nebenwirkungen wieder zum guten Schlaf - das ist eine Leistung, die genau studiert werden darf. Man kann Dümmeres machen! Nun gibt es kein Lob, sondern Tadel. Die Antennen-Kritiker ahnen sofort, dass es gefährlich wird, wenn man derart einfach wieder gut schlafen kann. Es können dabei die folgenden Motive eine Rolle spielen:
Erstens könnten billige (und objektiv zwecklose) Schutzmassnahmen dazu ausgenützt werden, dass interessierte Kreise plötzlich solche Mittel anpreisen, damit die Zunahme der Verstrahlung ruhig weitergehen kann.
Zweitens stört die offensichtliche Wirkungslosigkeit des Kondensators. Man erinnert sich an Ibrahim, dessen biogeometrisches Brimborium gegenwärtig erneut gefragt ist. Leben wir denn in einem wissenschaftlichen Zeitalter oder im Mittelalter ?
Drittens fühlen sich viele Leute mit eigenen Beschwerden in eine unangenehme Ecke gedrängt – ich bin doch kein Spinner ? Ich bilde mir die Beschwerden ja nicht ein! Wie kann ich bloss erklären und beweisen, dass ich WIRKLICH Kopfweh habe und ECHT nicht mehr schlafen kann ? Wenn der Kondensator wirkt, auch nur bei einer einzigen Person, ist das ein Aergernis, ein Skandal! Leidende werden – ohne dass es ausgesprochen wird – in die Psycho-Ecke gedrängt. Der Kondensator kann gar nicht wirken, also beruhen die Beschwerden alle nur auf Einbildung: Wir haben den Beweis, werden die Mobilfunker genüsslich sagen.
Viertens kennt man das Ziel: der Mobilfunk muss weg. Ich habe Kopfweh, deshalb will ich keinen Kondensator, ich will die Ursache weghaben, der Mobilfunk muss weg! Um den Hals gehängte Zaubermittel führen prinzipiell nicht zur Lösung des Problems.
Fünftens schwächt es nur die Bewegung, wenn Leute, denen es schlecht gegangen ist, plötzlich zufrieden sind und sich von der Thematik abwenden.
Sechstens gibt es die Tendenz, alles einzuteilen in Freud und Feind, die Vielschichtigkeiten einzuebnen und plattzuwalzen. Einfache Parolen sind besser als komplizierte. Wir müssen dafür schauen, dass „die Leute es verstehen“, dass sie nicht kopfscheu werden. Vereinfachungen dienen der Sache.
Darf man denn Versuche machen, gesundheitliche Beschwerden mit so einfachen, im engeren Sinne völlig wirkungslosen bis absurden Mitteln wegzubringen ? Ich finde: Ja, mit der nötigen Vorsicht kommuniziert, darf man das. Ich würde es zwar überhaupt nicht schätzen, wenn Kreise, die dem Mobilfunk nahe stehen oder davon profitieren, selber Versuche in dieser Richtung machen! Da würde ich auch stocksauer, das wäre sehr geschmacklos: eine billigen Masche, um ungehindert Umsatz zu machen und von den eigentlichen Ursachen der Krankheiten abzulenken.
Neulich war Nahrung und Körpergewicht Gesprächsthema: Wenn man einmal versteht, wie sich das Gewicht kontrollieren lässt, so gibt es noch grössere Geschäfte als mit Mobilfunk. Da sagte eine Frau, sie hätte folgende Idee gehört: Isst man die Süssigkeiten ganz locker, so wird man nicht dick. Hat man beim Essen hingegen immer ein schlechtes Gewissen und fürchtet sich dauernd vor dem Dickwerden, so wird man dick. Das ist doch ein hochinteressanter Ansatz ?? Können sich psychische Stimmungen, Gedanken und Erwartungshaltungen direkt auf die Biochemie auswirken ? Säfte und Enzyme werden produziert oder blockiert, da ist vieles möglich. Die Einstellung zum Dickwerden beeinflusst das Dickwerden; die Kalorien sind vielleicht nicht das Wichtigste.
Ist es auch hier verboten, weiterzudenken ? Genau wie bei den Antennen: Es ist ausgeschlossen, dass ich mir das Dickwerden nur einrede – ich werde tatsächlich dick, echt und wirklich, usw. Gerade wo Ursache und Wirkung nicht mehr klar voneinander zu trennen sind, wird es interessant. Was Menschen mit Tendenz zum Übergewicht von den anderen unterscheidet, mag ähnlich rätselhaft sein wie der Unterschied zwischen Elektrosensiblen und Unempfindlichen.
Eine verordnete Doktrin ist nie gut fürs Denken. Wenn man deklariert, welche Gedanken drinliegen und welche nicht, und wenn wir uns auch noch daran halten, so sind wir geistig tot. Bitte deshalb keine Leitplanken setzen, welche Versuche erlaubt sind, welche nicht. Bitte keine herablassenden, keine bösartigen Sprüche, wenn jemand originell, unkonventionell, vielleicht auch halsbrecherisch einer älteren Frau den Schlaf wieder schenkt. Werden Gedanken oder Versuche verboten, so sind wir tatsächlich eine Sekte.
Ich kenne wenige Menschen, die (völlig entspannt, ruhig, den Mobilfunk selber heftig gebrauchend) bei sich gesundheitliche Symptome spüren. Genau die interessieren mich am meisten, die werden sich nichts einreden. Ich kenne zwei Menschen, die Symptome hatten, bevor sie überhaupt etwas vom Sender wussten. Ich kenne aber auch Menschen, die leben total verspannt, hysterisch, sie suchen und fixieren überall ihre Leiden. Dann soll es die Tiere geben mit Symptomen, ich kenne keine direkt. Es gibt alles, wir dürfen nicht gewisse Sektoren ausblenden und als verbotenes Gelände bezeichnen.
Ich schlage vor, weitere solche Versuche zu machen. Nicht von Carlo Schmid, nicht von Mirjana Moser, nicht von Erika Forster, nicht von Orange oder Vodafone oder TDC, aber von uns an der Basis unten, die wir Kontakt zu den Elektro-Leidenden haben. Wenn auch nur eine einzige Person den guten Schlaf wieder findet, hat es sich gelohnt. Das heisst nicht, dass wir gleichzeitig mit dem Widerstand aufhören. Aber die Augen offen halten in alle möglichen Richtungen, das muss erlaubt sein, das darf uns niemand nehmen.
Und jetzt steinigt mich bitte nicht. Argumentiert, begründet, widersprecht.
A. Masson
Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
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charles claessens
Re: Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
Hallo Herr Masson,
da haben Sie völlig recht.
Man soll mal das Buch *The Field* von Lynne McTaggart lesen.
The Field is oben uns, und wenn man sich Mühe macht und konzentriert, kann man kontakt mit the Field machen.
Es funktioniert wie eine Art Reiki.
Ich kenne Menschen die solches gemacht haben.
Sie wissen jetzt das sie für bestimmte Schmerzen virtuelle Tücher um sich drapieren sollen.
Diese Tücher haben verschiedene Farben.
Z.B. rot für Bauchschmerzen.
Und gegen Elektrosmog soll eine virtuelle Tuch aus *plastik* helfen.
Und tatsächlich haben diese Menschen dann weniger Beschwerden.
Man kann darüber lachen, aber für Elektrosensible ist nur eins wichtig: Die Beschwerden sollen mindern, egal wie.
Gedanken und Emotionen sind sehr wichtig in unser Leben.
Sehr starke Emotionen können ggf. Krebs auslösen.
Wir sehen, hören, fühlen und spüren verschiedenes.
Aber der Körper kann auch auf andere Weise Informationen aufnehmen und abgeben.
Ich kann rundum den Körper Frequenzfeldern messen im MHz Bereich.
In den USA gibt es ein Gerät, der die Abweichungen rund 90 GHz rund den Körper auf Video anzeigen kann (z.B. für Kontrollen auf Flughäfen um zu sehen ob man Waffen unter die Kleidung versteckt hat).
Also haben wir verschiedene Frequenzfelder rund unser Körper hängen, nachweislich. Ob die auch senden oder empfangen ist mir unbekannt.
Über Kontaktnahme mit the Field kann man andere Personen *rufen*.
Ordnung muss sein!
Aber welche Ordnung?
Betrachtet man Feng Shui, dann soll einiges speziell geordnet sein.
Wir haben es oft gesehen. Wenn eine Laden oder Geschäft stillstehendes Wasser vor der Tür hat gehen die rasch pleite.
Es klingt komisch, aber wenn man darauf achtet zeigt die Praxis die Fakten.
Wenn Leute beten, nimmt man oft ein Rosenkranz.
Man könnte auch ein Kondensator in die Hand nehmen.
Ich wollte nur andeuten dass man über den Geist mehr machen kann als normalerweise angenommen wird.
Jedenfalls soll man sich darüber Gedanken machen.
Charles Claessens
da haben Sie völlig recht.
Man soll mal das Buch *The Field* von Lynne McTaggart lesen.
The Field is oben uns, und wenn man sich Mühe macht und konzentriert, kann man kontakt mit the Field machen.
Es funktioniert wie eine Art Reiki.
Ich kenne Menschen die solches gemacht haben.
Sie wissen jetzt das sie für bestimmte Schmerzen virtuelle Tücher um sich drapieren sollen.
Diese Tücher haben verschiedene Farben.
Z.B. rot für Bauchschmerzen.
Und gegen Elektrosmog soll eine virtuelle Tuch aus *plastik* helfen.
Und tatsächlich haben diese Menschen dann weniger Beschwerden.
Man kann darüber lachen, aber für Elektrosensible ist nur eins wichtig: Die Beschwerden sollen mindern, egal wie.
Gedanken und Emotionen sind sehr wichtig in unser Leben.
Sehr starke Emotionen können ggf. Krebs auslösen.
Wir sehen, hören, fühlen und spüren verschiedenes.
Aber der Körper kann auch auf andere Weise Informationen aufnehmen und abgeben.
Ich kann rundum den Körper Frequenzfeldern messen im MHz Bereich.
In den USA gibt es ein Gerät, der die Abweichungen rund 90 GHz rund den Körper auf Video anzeigen kann (z.B. für Kontrollen auf Flughäfen um zu sehen ob man Waffen unter die Kleidung versteckt hat).
Also haben wir verschiedene Frequenzfelder rund unser Körper hängen, nachweislich. Ob die auch senden oder empfangen ist mir unbekannt.
Über Kontaktnahme mit the Field kann man andere Personen *rufen*.
Ordnung muss sein!
Aber welche Ordnung?
Betrachtet man Feng Shui, dann soll einiges speziell geordnet sein.
Wir haben es oft gesehen. Wenn eine Laden oder Geschäft stillstehendes Wasser vor der Tür hat gehen die rasch pleite.
Es klingt komisch, aber wenn man darauf achtet zeigt die Praxis die Fakten.
Wenn Leute beten, nimmt man oft ein Rosenkranz.
Man könnte auch ein Kondensator in die Hand nehmen.
Ich wollte nur andeuten dass man über den Geist mehr machen kann als normalerweise angenommen wird.
Jedenfalls soll man sich darüber Gedanken machen.
Charles Claessens
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pegasus
Re: Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
Herr Masson,
Sie haben sich sicher für Ihren sorgfältig formulierten Eintrag viel Zeit genommen - und dafür möchte ich Ihnen herzlich danken! Auch Danke nach Dänemark! Auch Max Kleiner hat sich viel Zeit genommen - ob in eigenem Interesse oder nicht, das wissen wir nicht. Ich werde mal bei ihm reinschauen um zu fühlen.
Ich bin auch der Meinung, dass sich via Gedankenkraft viel machen lässt und habe mich oft gefragt, ob meine Beschwerden durch die Auseinandersetzung mit dem Thema oder durch Solidarität mit Leidenden, entstanden sein könnten. Da ich Körpersymptomen schon von Klein auf viel Beachtung schenkte, habe ich immer wieder festgestellt, dass ich plötzlich Beschwerden hatte und dann in der Umgebung in der Regel auch eine Ursache fand: Mobilfunksender, Handy, W-Lan oder Dect. Auch der PC und die Eisenbahn machen mir mehr oder weniger zu schaffen. Ob das nun die elektromagnetischen Felder oder Longitudinalwellen sind, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass es etwas gibt, das uns nicht gut tut. Und darum sollten wir schon schauen, dass diese 'Umweltverschmutzung' eher ab- als zunimmt.
Ich glaube nicht, dass die Lösung sein kann, dass wir die Symptome ignorieren, so wie es einer meiner Nachbarn tut. Es hilft ihm zwar und ich habe es auch schon versucht und es klappte. Diese Methode kommt mir vor, als würden wir über die Sturmwarnleuchten an den Ufern des See's Abdeckhauben stülpen! Die Leute würden dadurch auf dem See bleiben und vielleicht durch den Sturm ertrinken.
Die Scheu, in diesem Forum über Hilfreiches zu schreiben, kenne ich auch: vor ca. 2 Jahren schrieb ich hier, dass ich etwas ausprobiert hätte, um die Wirkungen des PC zu reduzieren und dass es geholfen habe. Niemand hat im Forum gefragt, was denn das sei. Das hat mich schon erstaunt! Immerhin Einer hat mich per Mail angefragt. Ich habe ihm geantwortet mit der Bitte um Rückmeldung. Leider kam nichts. Es handelt sich um 2 auf ein Blatt Papier gezeichnete Halbkreise, die sich an ihrem Scheitelpunkt berühren und quer liegen, also so: )( . Diese Zeichnung legte ich vor den Bildschirm und ich glaubte nicht daran. Doch nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass nur noch 10 bis 20 Prozent des Brennens in Arm und Bein da waren! Das hat mich SEHR erstaunt! Darum denke ich, dass es möglicherweise etwas anderes ist als die EM-Felder - etwas Uebergelagertes vielleicht.
Finden wir die Ursache, können wir die Beschwerden lindern. Ob dann das Krankmachende auch weg ist, ist dann wieder eine andere Frage.
Ich hoffe, wir können hier offen und liebevoll weiter diskutieren!
Pegasus
Sie haben sich sicher für Ihren sorgfältig formulierten Eintrag viel Zeit genommen - und dafür möchte ich Ihnen herzlich danken! Auch Danke nach Dänemark! Auch Max Kleiner hat sich viel Zeit genommen - ob in eigenem Interesse oder nicht, das wissen wir nicht. Ich werde mal bei ihm reinschauen um zu fühlen.
Ich bin auch der Meinung, dass sich via Gedankenkraft viel machen lässt und habe mich oft gefragt, ob meine Beschwerden durch die Auseinandersetzung mit dem Thema oder durch Solidarität mit Leidenden, entstanden sein könnten. Da ich Körpersymptomen schon von Klein auf viel Beachtung schenkte, habe ich immer wieder festgestellt, dass ich plötzlich Beschwerden hatte und dann in der Umgebung in der Regel auch eine Ursache fand: Mobilfunksender, Handy, W-Lan oder Dect. Auch der PC und die Eisenbahn machen mir mehr oder weniger zu schaffen. Ob das nun die elektromagnetischen Felder oder Longitudinalwellen sind, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass es etwas gibt, das uns nicht gut tut. Und darum sollten wir schon schauen, dass diese 'Umweltverschmutzung' eher ab- als zunimmt.
Ich glaube nicht, dass die Lösung sein kann, dass wir die Symptome ignorieren, so wie es einer meiner Nachbarn tut. Es hilft ihm zwar und ich habe es auch schon versucht und es klappte. Diese Methode kommt mir vor, als würden wir über die Sturmwarnleuchten an den Ufern des See's Abdeckhauben stülpen! Die Leute würden dadurch auf dem See bleiben und vielleicht durch den Sturm ertrinken.
Die Scheu, in diesem Forum über Hilfreiches zu schreiben, kenne ich auch: vor ca. 2 Jahren schrieb ich hier, dass ich etwas ausprobiert hätte, um die Wirkungen des PC zu reduzieren und dass es geholfen habe. Niemand hat im Forum gefragt, was denn das sei. Das hat mich schon erstaunt! Immerhin Einer hat mich per Mail angefragt. Ich habe ihm geantwortet mit der Bitte um Rückmeldung. Leider kam nichts. Es handelt sich um 2 auf ein Blatt Papier gezeichnete Halbkreise, die sich an ihrem Scheitelpunkt berühren und quer liegen, also so: )( . Diese Zeichnung legte ich vor den Bildschirm und ich glaubte nicht daran. Doch nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass nur noch 10 bis 20 Prozent des Brennens in Arm und Bein da waren! Das hat mich SEHR erstaunt! Darum denke ich, dass es möglicherweise etwas anderes ist als die EM-Felder - etwas Uebergelagertes vielleicht.
Finden wir die Ursache, können wir die Beschwerden lindern. Ob dann das Krankmachende auch weg ist, ist dann wieder eine andere Frage.
Ich hoffe, wir können hier offen und liebevoll weiter diskutieren!
Pegasus
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gesuana
Re: Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
Meine lieben Herren
Richtig , über den Geist kann man viel erreichen ! Man kann sich bis zu einem gewissen Grad schützen durch mentales Training , sich einhüllen in der guten Vorstellung , was ganz sicher wirkt . Man kann ebenso gut etwas in der Vorstellung so verkrampft und übersteigert energetisieren , dass die Wirkung (von Ausseneinflüssen) 100 Mal stärker ist , als sie es ohne die Hineinsteigerung wäre. Sie wäre noch 50 mal schwächer , wenn man statt "leer" zu sein , noch eine positives inneres Bild verstärken würde.- Nun : Geistarbeit , Imaginationsarbeit ist auch Arbeit . Wenn ich , und viele die von der Sensibilität her ähnlich sind wie ich , mich, sagen wir 3, 4 Stunden(?) pro Tag mit "Einhüllungsarbeit" beschäftigen muss , weil da einfach ein zusätzlicher (als hätte man nicht schon andere Faktoren genug) hoch dosierter Stressfaktor pausenlos auf mich hereinprasselt , so ist das eine ständige Energiearbeit , für die mich niemand bezahlt. Es ist nicht etwa ein einmaliges "Umprogrammieren" für uns sensiblere Menschen, sondern ein Dauerauftrag. - Gerade hier sehe ich den Unterschied zu (vielleicht) jener erwähnten Frau. Sie , wenn die Geschichte stimmt , gehört vermutlich zu der Kategorie M.f.Kritiker , die tatsächlich ihr unbestimmtes Leid am E-Smog festgemacht hat , denn sonst würde ihr die einmalige blosse Vorstellung von der Wirkung dieses Placebogrätchens kaum den dauerhaften Schlaf so ruckzuck zurückbringen. Wer sich solches einbildet , kennt die psychischen und physischen Gesetzmässigkeiten nicht sehr gut. -
Damit wären wir eben wieder mal bei der Kategorisierung in echte und unechte E-Sensible . Respektive in E-Sensible und an anderen Dingen Leidende, wie es bei jeder Erkrankung , bzw. der Eruierung ihrer Gründe , vorkommt.
Auch ich gehöre zu denen , die einige Jahre starke , absolut unerklärliche Symptome aufzeigte , und erst im Nachhinein von der Existenz und vor allem der Dimension des E-Smogs erfuhr.( Einen besseren geistigen Schutz, als die rationale Unwissenheit , gibt es doch gar nicht , oder???) Trotzdem schlief ich jahrelang nicht und mein Nerversystem erholte sich kaum richtig an dem exponierten Wohnort. Experimente wie die der beschriebenen Frau mögen amüsant und auch bedenkenswert sein, sie sind jedoch für uns , die wir schon manchen "Lichteinhüllungstipp" kriegten und wie erwähnt , haufenweise Zeit und Energie in mentale Schutzarbeit steckten, für die uns keiner bezahlt, doch ziemlich gegenstandslos.
Es geht um Unterscheidung , darum , nicht das eine mit dem anderen zu verwechseln , DESHALB reagieren wir hier etwas forsch auf solche Berichte wie die des Herrn Kleiner , der erwähnte Fall gehört nicht in unseren Bereich , meine ich . Wenn jemand die Ursache seines Problems auf einen falschen Grund pojiziert , muss er dies halt herausfinden , müssen wir alle , und einfach ist es gewiss nicht. Doch das gleiche Geschichtchen tagtäglich in der Probe aufs Exempel durchzumachen ( der Gang in verseuchtes Gebiet und die auftretenden Beschwerden) lässt sich dann doch nicht mit einer "kleinen" Verschiebung eines Gedänkchens aus der Welt schaffen ,wie es uns die Story von Hr.Kleiner weismachen will , leider.
In diesem Sinne gesuana
Richtig , über den Geist kann man viel erreichen ! Man kann sich bis zu einem gewissen Grad schützen durch mentales Training , sich einhüllen in der guten Vorstellung , was ganz sicher wirkt . Man kann ebenso gut etwas in der Vorstellung so verkrampft und übersteigert energetisieren , dass die Wirkung (von Ausseneinflüssen) 100 Mal stärker ist , als sie es ohne die Hineinsteigerung wäre. Sie wäre noch 50 mal schwächer , wenn man statt "leer" zu sein , noch eine positives inneres Bild verstärken würde.- Nun : Geistarbeit , Imaginationsarbeit ist auch Arbeit . Wenn ich , und viele die von der Sensibilität her ähnlich sind wie ich , mich, sagen wir 3, 4 Stunden(?) pro Tag mit "Einhüllungsarbeit" beschäftigen muss , weil da einfach ein zusätzlicher (als hätte man nicht schon andere Faktoren genug) hoch dosierter Stressfaktor pausenlos auf mich hereinprasselt , so ist das eine ständige Energiearbeit , für die mich niemand bezahlt. Es ist nicht etwa ein einmaliges "Umprogrammieren" für uns sensiblere Menschen, sondern ein Dauerauftrag. - Gerade hier sehe ich den Unterschied zu (vielleicht) jener erwähnten Frau. Sie , wenn die Geschichte stimmt , gehört vermutlich zu der Kategorie M.f.Kritiker , die tatsächlich ihr unbestimmtes Leid am E-Smog festgemacht hat , denn sonst würde ihr die einmalige blosse Vorstellung von der Wirkung dieses Placebogrätchens kaum den dauerhaften Schlaf so ruckzuck zurückbringen. Wer sich solches einbildet , kennt die psychischen und physischen Gesetzmässigkeiten nicht sehr gut. -
Damit wären wir eben wieder mal bei der Kategorisierung in echte und unechte E-Sensible . Respektive in E-Sensible und an anderen Dingen Leidende, wie es bei jeder Erkrankung , bzw. der Eruierung ihrer Gründe , vorkommt.
Auch ich gehöre zu denen , die einige Jahre starke , absolut unerklärliche Symptome aufzeigte , und erst im Nachhinein von der Existenz und vor allem der Dimension des E-Smogs erfuhr.( Einen besseren geistigen Schutz, als die rationale Unwissenheit , gibt es doch gar nicht , oder???) Trotzdem schlief ich jahrelang nicht und mein Nerversystem erholte sich kaum richtig an dem exponierten Wohnort. Experimente wie die der beschriebenen Frau mögen amüsant und auch bedenkenswert sein, sie sind jedoch für uns , die wir schon manchen "Lichteinhüllungstipp" kriegten und wie erwähnt , haufenweise Zeit und Energie in mentale Schutzarbeit steckten, für die uns keiner bezahlt, doch ziemlich gegenstandslos.
Es geht um Unterscheidung , darum , nicht das eine mit dem anderen zu verwechseln , DESHALB reagieren wir hier etwas forsch auf solche Berichte wie die des Herrn Kleiner , der erwähnte Fall gehört nicht in unseren Bereich , meine ich . Wenn jemand die Ursache seines Problems auf einen falschen Grund pojiziert , muss er dies halt herausfinden , müssen wir alle , und einfach ist es gewiss nicht. Doch das gleiche Geschichtchen tagtäglich in der Probe aufs Exempel durchzumachen ( der Gang in verseuchtes Gebiet und die auftretenden Beschwerden) lässt sich dann doch nicht mit einer "kleinen" Verschiebung eines Gedänkchens aus der Welt schaffen ,wie es uns die Story von Hr.Kleiner weismachen will , leider.
In diesem Sinne gesuana
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Gori
Spiritualität ist praktizierter Umweltschutz
Spiritualität ist praktizierter Umweltschutz!
Könnte vielleicht ein Zusammenhang bestehen zwischen gelebter Spiritualität und der Elektrosensibilität?
Benediktinisch betrachtet:
Ora et labora
Leben und arbeiten
Das offenbart sich im unendlichen Engagement der Mobilfunkkritiker und der Elektrosensiblen.
Zur Bewahrung der Schöpfung!
Danke
Könnte vielleicht ein Zusammenhang bestehen zwischen gelebter Spiritualität und der Elektrosensibilität?
Benediktinisch betrachtet:
Ora et labora
Leben und arbeiten
Das offenbart sich im unendlichen Engagement der Mobilfunkkritiker und der Elektrosensiblen.
Zur Bewahrung der Schöpfung!
Danke
-
Gori
Spiritualität ist praktizierter Umweltschutz
ORA! et labora
BETEN! und arbeiten
(Mit oder ohne Rosenkranz)
Gori
BETEN! und arbeiten
(Mit oder ohne Rosenkranz)
Gori
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Elisabeth Buchs
Re: Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
Punkt drei von Herrn Masson trifft auf mich zu. (Vier, fünf und sechs jedoch nicht). In letzter Zeit wird verstärkt versucht, Elektrosensible in die Psychoecke zu schieben. Frequentia, "Fact Sheet", WHO, Handy-Studie, wo von Rubin et al eine Psychoschlussfolgerung gewählt wird, Psycho-Fragebogen der Mainzer-Studie, Risikokommunikation mit Psychogramm von Elektrosensiblen (http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... o_025.html). Dazu die Rohheit, Bosheit und Oberflächlichkeit mancher Befürworter. Dies verbunden mit einem nie dagewesenen Drahtlos-Wahn und ständiger Aufrüsterei.
Die Schädigung im Stoffwechsel von Elektrosensiblen kann nachgewiesen werden durch den Redox-Test. Diese Untersuchungen sollten ausgebaut werden und nach weiteren biologischen Objektivierungsmöglichkeiten gesucht werden .
Wenn jemand von Betroffenen schreibt „die leben total verspannt, hysterisch, sie suchen und fixieren überall ihre Leiden“ zeigt das, dass Sie kein Elektrosensibler sind und das Ausmass ihrer gesundheitlichen Beschwerden nicht kennen.
Der Chef einer Elektrosensiblen bezeichnete diese oft als "Mimöschen" und nutzte unbeschwert diese Technologien, heute leidet er unter Alzheimer. Zwei Bewohner der Häuser mit dem erhöhten Magnetfeld sind zufällig frühzeitig an Krebs bzw. Leukämie erkrankt und gestorben. Herr Weiner war der Handy- und Funk-Ulli, bevor er so schwer erkrankte, dass er sich nur noch in Funklöchern aufhalten kann.
Ich anerkenne übrigens, dass es einen Placeboeffekt gibt (es wäre interessant zu wissen, ob der positive Effekt bei der alten Frau angehalten hat) und einen Noceboeffekt (Erwartungshaltung), doch diese betreffen nicht nur Elektrosensible. Dass man mit geistig mentalen Mitteln körperliche Beschwerden lindern kann, anerkenne ich ebenfalls an (z.B. Fakir auf dem Nagelbrett). Wobei dieser Fakir wenigstens nicht Tag und Nacht während Jahren darauf liegen wird. Eine mir bekannte Betroffene schwärmte jeweils von der guten Wirkung ihres Mentaltrainings. Als sie nach einem Umzug an einem Ort mit etwas erhöhten Werten für Mobilfunk wohnte, hatte sie dennoch einen Zusammenbruch und musste drei Wochen in einer Klinik behandelt werden. Inzwischen schirmte der Ehemann ein Zimmer des Untergeschosses mit Metallgitter ab, seitdem übernachten sie jede Nacht dort.
Die mir bekannten Elektrosensiblen wussten meist nichts von Elektrosmog, eine Frau hielt eine Mobilfunkantenne für eine Fernsehantenne. Ich hatte anderes zu tun, als Körpersymptomen viel Bedeutung beizumessen. Es war „normal“, dass meine Mutter am alten Wohnort oft müde und nicht belastbar war, es war auch „normal“, dass wir 3 bis 4 mal pro Jahr im Winter an „Grippe“ litten. Was mir dann auffiel, dass das am neuen Wohnort nicht mehr so war. Wenn jemand gesagt hätte, dass das an der Bahn direkt neben dem Haus, der Trafo-Station, der kleinen Hochspannungsleitung und dem Fernsehsender liegen könnte, wäre ich sehr erstaunt gewesen. Dass „Strom nicht in den Leitungen bleibt“ sondern ein Magnetfeld entstehen kann, das sich bis ins Schlafzimmer auswirkt, da muss man wirklich zuerst darauf kommen. Einen mir damals schon bekannten Elektrosensiblen hielt ich „für besonders empfindlich.“
Elisabeth Buchs
Die Schädigung im Stoffwechsel von Elektrosensiblen kann nachgewiesen werden durch den Redox-Test. Diese Untersuchungen sollten ausgebaut werden und nach weiteren biologischen Objektivierungsmöglichkeiten gesucht werden .
Wenn jemand von Betroffenen schreibt „die leben total verspannt, hysterisch, sie suchen und fixieren überall ihre Leiden“ zeigt das, dass Sie kein Elektrosensibler sind und das Ausmass ihrer gesundheitlichen Beschwerden nicht kennen.
Der Chef einer Elektrosensiblen bezeichnete diese oft als "Mimöschen" und nutzte unbeschwert diese Technologien, heute leidet er unter Alzheimer. Zwei Bewohner der Häuser mit dem erhöhten Magnetfeld sind zufällig frühzeitig an Krebs bzw. Leukämie erkrankt und gestorben. Herr Weiner war der Handy- und Funk-Ulli, bevor er so schwer erkrankte, dass er sich nur noch in Funklöchern aufhalten kann.
Ich anerkenne übrigens, dass es einen Placeboeffekt gibt (es wäre interessant zu wissen, ob der positive Effekt bei der alten Frau angehalten hat) und einen Noceboeffekt (Erwartungshaltung), doch diese betreffen nicht nur Elektrosensible. Dass man mit geistig mentalen Mitteln körperliche Beschwerden lindern kann, anerkenne ich ebenfalls an (z.B. Fakir auf dem Nagelbrett). Wobei dieser Fakir wenigstens nicht Tag und Nacht während Jahren darauf liegen wird. Eine mir bekannte Betroffene schwärmte jeweils von der guten Wirkung ihres Mentaltrainings. Als sie nach einem Umzug an einem Ort mit etwas erhöhten Werten für Mobilfunk wohnte, hatte sie dennoch einen Zusammenbruch und musste drei Wochen in einer Klinik behandelt werden. Inzwischen schirmte der Ehemann ein Zimmer des Untergeschosses mit Metallgitter ab, seitdem übernachten sie jede Nacht dort.
Die mir bekannten Elektrosensiblen wussten meist nichts von Elektrosmog, eine Frau hielt eine Mobilfunkantenne für eine Fernsehantenne. Ich hatte anderes zu tun, als Körpersymptomen viel Bedeutung beizumessen. Es war „normal“, dass meine Mutter am alten Wohnort oft müde und nicht belastbar war, es war auch „normal“, dass wir 3 bis 4 mal pro Jahr im Winter an „Grippe“ litten. Was mir dann auffiel, dass das am neuen Wohnort nicht mehr so war. Wenn jemand gesagt hätte, dass das an der Bahn direkt neben dem Haus, der Trafo-Station, der kleinen Hochspannungsleitung und dem Fernsehsender liegen könnte, wäre ich sehr erstaunt gewesen. Dass „Strom nicht in den Leitungen bleibt“ sondern ein Magnetfeld entstehen kann, das sich bis ins Schlafzimmer auswirkt, da muss man wirklich zuerst darauf kommen. Einen mir damals schon bekannten Elektrosensiblen hielt ich „für besonders empfindlich.“
Elisabeth Buchs
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Silvie
Re: Gewagte Gedanken in verbotenem Gebiet
Es gibt genug Menschen, denen man keine Einbildung und keine psychischen Motive unterstellen kann. Es gibt gestandene Männer, mit realen Beschwerden, verursacht durch die Strahlung, die man sogar als Detektor zum Aufspüren von Antennen und/oder DECT-Telefonen, ohne dass sie diese je gesehen haben, einsetzen könnte.
Wenn seit der Installation von Antennen Hühner keine Küken mehr ausbrüten, sondern sich in den bebrüteten Eiern nur eine schleimige oder ausgetrocknete gelbe Masse befindet, wenn Kühe extrem viele tote oder missgebildete Kälber gebären (auch seit der Aufstellung einer Antenne, vorher selten), so ist die Belastung von Tieren real. Dafür gibt es übrigens genug Beispiele und Landwirte, die ein Lied davon singen könnten. Diesen Tieren wird ganz sicher kein Kondensator, kein heiliger Stein, keine Folie oder sonstiges Zeug helfen. Wer den Tieren positives Denken beibringen und ihnen Beschwerdefreiheit verschaffen kann, muss sofort für den Nobelpreis vorgeschlagen werden.
Elektrosensible haben ausserdem den gerechtferigten Anspruch, dass nicht die Symptome, sondern die Ursachen beseitigt werden, wie das eigentlich für jedes Leiden gelten müsste, in diesem Fall also die verursachende Strahlung (es wird in der Medizin leider ohnehin allzuviel in Symptombekämpfung gemacht). Dass es Placebowirkungen gibt, sei auch nicht bestritten, aber es kommt einer Verhöhnung Schwerbetroffener gleich, wenn ihnen unterschwellig eine falsche Projektion auf ein Leiden unterstellt wird. Die offenbar erfolgreiche Bekämpfung der Schlaflosigkeiti einer Frau mittels Kondensator als originell zu bezeichnen, wirkt doch etwas verharmlosend. Wenn es so einfach ginge, warum gibt es dann weltweit so viele Menschen mit ganz erheblichen Beschwerden? Sollen wir die nun alle zu Herrn Kleiner schicken, auf dass er sie mit einem Kondensator kuriert oder wie? Dieser Herr hat sich übrigens den Zorn der anderen selbst zugezogen, weil er einerseits Wlan und DECT als unschädlich bezeichnet, selbst aber kein Wlan in seiner Umgebung haben möchte, er redet gerade so, wie er es braucht. Wer nimmt denn solche Aussagen noch ernst? Dass er in diesem Forum keine Stimme mehr bekommt, ist nicht mehr als richtig. Dafür gibt es andere Foren, wo solche Leute unter sich sind.
Silvie
Wenn seit der Installation von Antennen Hühner keine Küken mehr ausbrüten, sondern sich in den bebrüteten Eiern nur eine schleimige oder ausgetrocknete gelbe Masse befindet, wenn Kühe extrem viele tote oder missgebildete Kälber gebären (auch seit der Aufstellung einer Antenne, vorher selten), so ist die Belastung von Tieren real. Dafür gibt es übrigens genug Beispiele und Landwirte, die ein Lied davon singen könnten. Diesen Tieren wird ganz sicher kein Kondensator, kein heiliger Stein, keine Folie oder sonstiges Zeug helfen. Wer den Tieren positives Denken beibringen und ihnen Beschwerdefreiheit verschaffen kann, muss sofort für den Nobelpreis vorgeschlagen werden.
Elektrosensible haben ausserdem den gerechtferigten Anspruch, dass nicht die Symptome, sondern die Ursachen beseitigt werden, wie das eigentlich für jedes Leiden gelten müsste, in diesem Fall also die verursachende Strahlung (es wird in der Medizin leider ohnehin allzuviel in Symptombekämpfung gemacht). Dass es Placebowirkungen gibt, sei auch nicht bestritten, aber es kommt einer Verhöhnung Schwerbetroffener gleich, wenn ihnen unterschwellig eine falsche Projektion auf ein Leiden unterstellt wird. Die offenbar erfolgreiche Bekämpfung der Schlaflosigkeiti einer Frau mittels Kondensator als originell zu bezeichnen, wirkt doch etwas verharmlosend. Wenn es so einfach ginge, warum gibt es dann weltweit so viele Menschen mit ganz erheblichen Beschwerden? Sollen wir die nun alle zu Herrn Kleiner schicken, auf dass er sie mit einem Kondensator kuriert oder wie? Dieser Herr hat sich übrigens den Zorn der anderen selbst zugezogen, weil er einerseits Wlan und DECT als unschädlich bezeichnet, selbst aber kein Wlan in seiner Umgebung haben möchte, er redet gerade so, wie er es braucht. Wer nimmt denn solche Aussagen noch ernst? Dass er in diesem Forum keine Stimme mehr bekommt, ist nicht mehr als richtig. Dafür gibt es andere Foren, wo solche Leute unter sich sind.
Silvie