EMF- und EMF-Symptome-Datenbanken?
Der Beitrag von Anna ( viewtopic.php?t=25290 ) zeigt, dass unklar ist, welche Charakteristika die EMF-Immissionen von Computern haben. Selbst Lerchl legt weder in der deutsch- noch in der englischsprachigen Version seiner Studie mit den isolierten Pinealorganen die Charakteristik der experimentell angewandten Strahlung offen, insbesondere nicht, ob er ein Mobiltelefon oder eine Basisstation simuliert hat. Auch das www.EMF-PORTAL.de macht zur Strahlung in dieser Studie eine falsche Angabe ( siehe hierzu viewtopic.php?p=44986#44986 , dort unter „Verdünnung“). Selbst die allgemeinen Angaben zur Strahlung sind dort nur ganz rudimentär (http://www.emf-portal.de/exp_detail.php?l=g&id=50 ).
Auf der Suche nach einer verlässlichen Datenbank zur ausführlichen Charakteristik aller EMF-Immissionen bin ich nicht fündig geworden? Kennt jemand eine solche?
Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Beitrag von Anna, die einen ziemlich genau beobachteten Symptomverlauf beschrieben hat, fiel mir auf, dass es zwar eine ganze Anzahl von Beschreibungen zu Symptomverläufen bei und nach Exposition von EMF gibt, dass diese aber von völlig uneinheitlicher Qualität sind. Kennt jemand hierzu Datenbanken?
Man könnte versuchen, in diesem Thread einige Quellen zu sammeln und zu listen.
EMF- und EMF-Symptome-Datenbanken?
EMF-Links
Hallo Wuff,
stöbern Sie mal hier
Dieses Linkportal wird laufend gewartet und erweitert.
http://www.elektrosmognews.de/Links/es_links.html
Wünsche Ihnen weiterhin gutes Durchhaltevermögen bei Ihrer Arbeit.
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Hallo Wuff,
eine verlässliche Datenbank zur ausführlichen Charakteristik aller EMF-Immissionen kann es nicht geben.
Die auftretende Symptome hängen zusammen mit dem geschädigte Immunsystem.
Die schwachste Stellen werden als erste angegriffen.
Bei einige den Kopf, bei andere die Brust, bei andere das Unterleib, und bei noch andere die Beine.
Ich haben den Eindruck das die Informationen der Elektrosmog im Unterleib *gespeichert* werden wo sie weiter *verarbeitet* werden, um an bestimmte Stellen im Körper zur Auslösung der Symptome führen.
Eine erste Bekämpfung der Elektrosensitivität ist die Ausleitung von Schwermetalle.
Wenn ich eine Elektrosmog-Quelle mit z.B. VLF Frequenzen vermesse auf eine bestimmte Abstand, und ich halte eine Flasche mit Wasser dazwischen, messe ich weniger.
Wenn ich aber eine Flasche mit Wasser, wo auch mal Schwermetalle enthalten sind, dazwischen halte, wird sogar noch mehr gemessen als ohne Flasche.
Also Schwermetalle im Körper tun den Elektrosmog verstärken.
Und viele Personen welche eine gute Ausleitung erbracht haben spüren eine viel geringere Empfindlichkeit.
eine verlässliche Datenbank zur ausführlichen Charakteristik aller EMF-Immissionen kann es nicht geben.
Die auftretende Symptome hängen zusammen mit dem geschädigte Immunsystem.
Die schwachste Stellen werden als erste angegriffen.
Bei einige den Kopf, bei andere die Brust, bei andere das Unterleib, und bei noch andere die Beine.
Ich haben den Eindruck das die Informationen der Elektrosmog im Unterleib *gespeichert* werden wo sie weiter *verarbeitet* werden, um an bestimmte Stellen im Körper zur Auslösung der Symptome führen.
Eine erste Bekämpfung der Elektrosensitivität ist die Ausleitung von Schwermetalle.
Wenn ich eine Elektrosmog-Quelle mit z.B. VLF Frequenzen vermesse auf eine bestimmte Abstand, und ich halte eine Flasche mit Wasser dazwischen, messe ich weniger.
Wenn ich aber eine Flasche mit Wasser, wo auch mal Schwermetalle enthalten sind, dazwischen halte, wird sogar noch mehr gemessen als ohne Flasche.
Also Schwermetalle im Körper tun den Elektrosmog verstärken.
Und viele Personen welche eine gute Ausleitung erbracht haben spüren eine viel geringere Empfindlichkeit.
Mit Chararakteristik der EMF habe ich nicht das gemeint, was die EMF bewirken, sondern nur, was sie EMF genau sind, also ihre technisch-physikalischen Eigenschaften.charles hat geschrieben:Hallo Wuff,
eine verlässliche Datenbank zur ausführlichen Charakteristik aller EMF-Immissionen kann es nicht geben.
Ich möchte dieses an Lerchls Simulation von Bassisstationsstrahlung erhellen. Lerchl wandte exakt 1'800 MHz Strahlung an, einmal kontinuierlich, und einmal gepulst. Die Pulsung erfolgte gänzlich anders als bei echten Basisstationen.
Erst im Laufe der Suche nach den Charakteristika seiner experimentellen Strahlung stiess ich darauf, dass die von Lerchl angewandten 1'800 MHz im Mobilfunk überhaupt nicht vorkommen! Es ist auch bekannt, dass GSM auf verschiedenen Kanälen oberhalb und unterhalb der Mittelfrequenz von beispielsweise 1'800 MHz läuft, und dass diese zahlreichen aktiven Kanäle frequenzmoduliert sind, d.h. die Daten werden durch sehr rasche Frequenzveränderungen übermittelt. Dann werden die GSM-Basisstationen und die GSM-Telefone auch noch unterschiedlich getaktet, d.h. die Strahlung ist durch unterschiedlich lange Pausen unterbrochen. Ausserdem ändert ständig die Stärke der an den Antennen ausgestrahlten Strahlung und der beim Menschen ankommenden Strahlung.
Ich bin nun auf der Suche nach Datenbanken mit den Charakteristika der technischen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder.
Das athermische Wirkungsmodell von EMF ist das, was am Ende interessiert. Sie meinen, es hänge mit dem Immunsystem zusammen. Die Datenbanken zu dem Immissionen und den Symptomen sind zunächst unabhängig von bestimmten Wirkungsmodellen.charles hat geschrieben:
Die auftretende Symptome hängen zusammen mit dem geschädigte Immunsystem.
An Symptomverläufen im Zusammenhang mit EMF-Exposition wird eine breite Palette geschildert. Zunächst gilt es, eine grössere Anzahl von Symptomverläufen zu sammeln. Vielleicht kann man daraus einige typische Reaktionen herausfiltern. Dafür sollten die Symptombeschreibungen nach Möglichkeit von medizinisch auswertbarer Genauigkeit und Ausführlichkeit sein.charles hat geschrieben:
Die schwachste Stellen werden als erste angegriffen.
Bei einige den Kopf, bei andere die Brust, bei andere das Unterleib, und bei noch andere die Beine.
Vielleicht gelangt man durch die Kombination präziser Angaben zur Immission und zum Symptomverlauf zu einer Annäherung an mögliche Wirkungsmechanismen.
Wenn man Kenntnis von dem Wirkungsmechanismus oder von den Wirkungsmechanismen hätte, dann könnten mögliche Therapien schulmedizinisch begründet werden. Möglicherweise wird aber das Meiden der Immissionen wirklich helfen. Nur eine genaue Kenntnis der Emissionen, welche beim einzelnen Betroffenen Symptome auslösen, wird aber ein wirksames Meiden der den Einzelnen schädlichen Quellen von EMF ermöglichen.charles hat geschrieben:
Eine erste Bekämpfung der Elektrosensitivität ist die Ausleitung von Schwermetalle. [...] Und viele Personen welche eine gute Ausleitung erbracht haben spüren eine viel geringere Empfindlichkeit.
@Wuff:
Zum Wirkmechanismus gibt es einen interessanten Aufsatz von U. Warnke. Zu finden in der Broschürenreihe der Kompetenzinitiative (ab Seite 44).
Zum Wirkmechanismus gibt es einen interessanten Aufsatz von U. Warnke. Zu finden in der Broschürenreihe der Kompetenzinitiative (ab Seite 44).
"Wenn ich verzweifelt bin erinnere ich mich daran, dass in der Menschheitsgeschichte die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Mörder und Tyrannen und für eine gewisse Zeit schienen sie unbesiegbar. Aber am Schluss fallen sie immer.."
Hallo Wuff,
ja, so ähnliche Fragen habe ich mir auch gestellt. Wenn auch noch nicht so weit recherchiert (Details von Studien etc.) Es scheint irgendwie wenig Erfahrungswerte zu geben, welche Frequenzen nun im Detail welche Störungen verursachen, scheint mir. Ich fänd's auch gut, wenn da mal ein bißchen mehr Systematik reinkäme und mehr Informationen zugänglich wären. Die simple Frage z.B., wie muß ein Computer gebaut sein, damit er für mich verträglich ist, ist anscheinend kaum zu beantworten. Vor allem, eben, weil genau solche Meßergebnisse und Konfigurationsdaten, was was abstrahlt, nicht so richtig zu finden sind, plus die dazugehörigen Reaktionen, die erfahrungsgemäß bei Leuten daraufhin auftreten können. Bei der Fülle der Betroffenen eigentlich ein Wunder. Wenn man die ganze Zeit mühsam und für sich alleine probiert irgendwas rauszukriegen, ist das viel Trial and Error und ständig das Rad neu erfinden. Und die die Ahnung von Frequenzen und Taktungen etc. haben, sprich, mit Computern arbeiten, interessieren sich ja meist jar nicht für die körperlichen Konsequenzen, leider...
Anna
ja, so ähnliche Fragen habe ich mir auch gestellt. Wenn auch noch nicht so weit recherchiert (Details von Studien etc.) Es scheint irgendwie wenig Erfahrungswerte zu geben, welche Frequenzen nun im Detail welche Störungen verursachen, scheint mir. Ich fänd's auch gut, wenn da mal ein bißchen mehr Systematik reinkäme und mehr Informationen zugänglich wären. Die simple Frage z.B., wie muß ein Computer gebaut sein, damit er für mich verträglich ist, ist anscheinend kaum zu beantworten. Vor allem, eben, weil genau solche Meßergebnisse und Konfigurationsdaten, was was abstrahlt, nicht so richtig zu finden sind, plus die dazugehörigen Reaktionen, die erfahrungsgemäß bei Leuten daraufhin auftreten können. Bei der Fülle der Betroffenen eigentlich ein Wunder. Wenn man die ganze Zeit mühsam und für sich alleine probiert irgendwas rauszukriegen, ist das viel Trial and Error und ständig das Rad neu erfinden. Und die die Ahnung von Frequenzen und Taktungen etc. haben, sprich, mit Computern arbeiten, interessieren sich ja meist jar nicht für die körperlichen Konsequenzen, leider...
Anna