von Elisabeth Buchs » 4. März 2004 12:04
Ich kenne zwei Orte persönlich, in denen das Magnetfeld 0,09 nT betrug und stabil war. Der eine Ort in Spanien, in bewohntem Gebiet, jedoch das letzte Haus an einer kleinen Sackgasse, auf einem Fels gebaut, unterhalb braust das Meer. Uebrigens hatte dieses Haus nur draussen knapp messbare Mobilfunkbelastung und kaum Fernsehsender. Ab und zu war ein Schiff auf dem Meer, dessen Radar man hören konnte. Jedoch - was schafften sich die Besitzer diese Hauses an - ein DECT-Schnurlostelefon. Dieses strahlte in der oberen unbewohnten Ferienwohnung und hat mir das Leben dort schwer gemacht. Wir konnten dann erreichen, dass beim zweiten Aufenthalt das DECT während dieser Zeit ausgeschaltet war. Jedoch hatte es in diesem Haus ein erhöhtes elektrisches Feld, Ankoppelungsspannung es waren Schuko-Stecker, vermutlich war die Erdung nicht gut, wie scheinbar oft in Spanien.
Das andere Haus mit ebenso tiefem Magnetfeld, das ich kenne ist in der Schweiz, Distanz zum nächsten Nachbar ca. 200 m. Jedoch ging es den Bewohnern nicht gut. Das Haus steht ebenfalls auf felsigem Untergrund, in der Nähe einer Moorlandschaft. Nicht weit vom Haus eine 16 000 V-Leitung, die sich erstaunlicherweise auf das Magnetfeld nicht auszuwirken schien, jedoch auf das elektrische Feld, die Erdung war dort auch nicht gut. Ebenfalls war dort nicht sehr weit entfernt ein Flughafenradar vorhanden.
Ich frage mich, ob und was für ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen ungenügender Erdung und tiefen Magnetfeldern. In Spanien sind an vielen Orten die Magnetfelder tief.
Wer weiss, wie und mit welchen Messgeräten man Erdungen optimal überprüfen kann?
Ich kenne jemanden, deren Haus sich wie sie sagten "auflud" bei z.B. Metall (Auto) oder Plastik auf einer Drainageleitung. Und diese haben mit einem Tiefenerder viel verbessern können.
Uebrigens bei uns im Wald habe ich auch gemessen, es sind 3 nT, vermutlich wegen der einige Kilometer weit entfernten Hochspannungsleitung.
An einem andern Ferienort in der Schweiz sind es zwischen 3 bis 5 nT, das Feld stieg an, als das Hotel obendran wieder bewohnt wurde. Leider hat es dort nun eine Störung (Transient) auf Kurzwelle.
Häuser mit so tiefen Feldern sind selten wie Juwelen, besonders wenn noch alle andern Elektrosmog-Faktoren stimmen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Ich kenne zwei Orte persönlich, in denen das Magnetfeld 0,09 nT betrug und stabil war. Der eine Ort in Spanien, in bewohntem Gebiet, jedoch das letzte Haus an einer kleinen Sackgasse, auf einem Fels gebaut, unterhalb braust das Meer. Uebrigens hatte dieses Haus nur draussen knapp messbare Mobilfunkbelastung und kaum Fernsehsender. Ab und zu war ein Schiff auf dem Meer, dessen Radar man hören konnte. Jedoch - was schafften sich die Besitzer diese Hauses an - ein DECT-Schnurlostelefon. Dieses strahlte in der oberen unbewohnten Ferienwohnung und hat mir das Leben dort schwer gemacht. Wir konnten dann erreichen, dass beim zweiten Aufenthalt das DECT während dieser Zeit ausgeschaltet war. Jedoch hatte es in diesem Haus ein erhöhtes elektrisches Feld, Ankoppelungsspannung es waren Schuko-Stecker, vermutlich war die Erdung nicht gut, wie scheinbar oft in Spanien.
Das andere Haus mit ebenso tiefem Magnetfeld, das ich kenne ist in der Schweiz, Distanz zum nächsten Nachbar ca. 200 m. Jedoch ging es den Bewohnern nicht gut. Das Haus steht ebenfalls auf felsigem Untergrund, in der Nähe einer Moorlandschaft. Nicht weit vom Haus eine 16 000 V-Leitung, die sich erstaunlicherweise auf das Magnetfeld nicht auszuwirken schien, jedoch auf das elektrische Feld, die Erdung war dort auch nicht gut. Ebenfalls war dort nicht sehr weit entfernt ein Flughafenradar vorhanden.
Ich frage mich, ob und was für ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen ungenügender Erdung und tiefen Magnetfeldern. In Spanien sind an vielen Orten die Magnetfelder tief.
Wer weiss, wie und mit welchen Messgeräten man Erdungen optimal überprüfen kann?
Ich kenne jemanden, deren Haus sich wie sie sagten "auflud" bei z.B. Metall (Auto) oder Plastik auf einer Drainageleitung. Und diese haben mit einem Tiefenerder viel verbessern können.
Uebrigens bei uns im Wald habe ich auch gemessen, es sind 3 nT, vermutlich wegen der einige Kilometer weit entfernten Hochspannungsleitung.
An einem andern Ferienort in der Schweiz sind es zwischen 3 bis 5 nT, das Feld stieg an, als das Hotel obendran wieder bewohnt wurde. Leider hat es dort nun eine Störung (Transient) auf Kurzwelle.
Häuser mit so tiefen Feldern sind selten wie Juwelen, besonders wenn noch alle andern Elektrosmog-Faktoren stimmen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs