von Elisabeth Buchs » 1. Februar 2009 11:26
Mittels der Methode meines Umweltmediziners, mit PC die Reaktion des Organismus auf Elektrosmogverursacher zu testen, hat er nun eindeutig die Unterschiede dokumentiert, wenn es mir abhängig von den für mich unverträglichen Elektrozäunen durchschnittlich schlecht, sehr schlecht oder bei eingeschneiten eingefrorenen abgestellten Zäunen während längerer Zeit sehr gut geht. Dies ist nun eine Objektivierung zusätzlich zu meinem persönlichen, subjektiven Empfinden. Auch wenn die Methode nicht dem entspricht, was als wissenschaftlich hingestellt wird, als ob uns dies in der Elektrosmog-Frage weitergebracht hätte, sind die Unterschiede eindrücklich, wenn die mich belastenden Elektrozäune nicht vorhanden sind, hat sich auch die Empfindlichkeit auf andere Verursacher stark reduziert. Angesprochen darauf, dass es oft heisse, Elektrosmog-Beschwerden seien psychisch, sagte er, er habe nicht den Eindruck, ich hätte einen Psychiater/Psychologen nötig und ein erfahrener Arzt kann solches sicher qualifizierter beurteilen als irgendwelche meist noch anonyme Forenschmierer mit pauschalen Ferndiagnosen für Betroffene. Er sagte, es sei vermutlich das autonome Nervensystem, (erhöhte Sympatikusaktivität), das ebenfalls "elektrisch" funktioniere, das negativ auf den Elektrosmog reagiere, weshalb bei den einen mehr als bei andern bleibt eine ungelöste Frage. Er schätze die von ihm Ausgemessenen, welche auf Elektrosmog reagieren auf etwa 8 %. Das Epstein Barr-Virus soll nun mit Interleukin angegangen werden, wenn die Behandlung verträglich sei und wegen der Schwermetallbelastung durch die ehemaligen Amalgam-Plomben später evt. noch DMPS-Infusionen, denn das Entfernen der Plomben hat mir trotz diversem "Ausleiten" ausser dünnen Zahnwänden mit der Folge von kommenden Wurzelbehandlungen nichts gebracht. An der GV gestern wurde erwähnt, dass das Aufrüsten zur Zeit wieder ganz stark im Gang ist und so wird es immer weniger so schwach belastete Orte geben, wo die Betroffenen noch leben könnten. Trotz Ecomode-DECT sind an den meisten Orten noch die Dauerstrahler-DECT in Betrieb, zusätzlich kommen nun vielerorts die ebenso dauerstrahlenden W-Lan dazu, hirnrissig, dass auch dort die Hersteller nicht für eine Abschaltautomatik bei Nichtgebrauch gesorgt haben, sogar Bodenheizungs-Steuerungen sollen per W-Lan eingerichtet werden. Vor 12 Jahren sagte der Elektrobiologe nach erfolgreicher Sanierung: Null Feld und der Frau Buchs geht es gut. Wenn ich einen Ort finde, bin an diversem dran, mit zukunftsgerichtet möglichst wenig EMF in jeder Hinsicht, bin ich weg, zuerst zeitweise, dann ständig, wenn es nicht bessert, auch die Bosheit gegen Betroffene nimmt zu, denn wenn es so weitergeht gibt es für stark Betroffene keine Zukunft.
Und noch was: auf einer Versammlung habe ein darauf spezialisierter Arzt folgendes Behandlungsschema für Elektrosmog-Betroffene erwähnt:
1. Organismus stärken
2. Ionenaustausch steigern
3. Entgiftung der Zellen
4. Gifte entfernen zwischen den Zellen
5. Interzellulare Entgiftung
6. Neubildung der Zellmembran
Weiss jemand, ob das jemanden geholfen habe?
Elisabeth Buchs
Mittels der Methode meines Umweltmediziners, mit PC die Reaktion des Organismus auf Elektrosmogverursacher zu testen, hat er nun eindeutig die Unterschiede dokumentiert, wenn es mir abhängig von den für mich unverträglichen Elektrozäunen durchschnittlich schlecht, sehr schlecht oder bei eingeschneiten eingefrorenen abgestellten Zäunen während längerer Zeit sehr gut geht. Dies ist nun eine Objektivierung zusätzlich zu meinem persönlichen, subjektiven Empfinden. Auch wenn die Methode nicht dem entspricht, was als wissenschaftlich hingestellt wird, als ob uns dies in der Elektrosmog-Frage weitergebracht hätte, sind die Unterschiede eindrücklich, wenn die mich belastenden Elektrozäune nicht vorhanden sind, hat sich auch die Empfindlichkeit auf andere Verursacher stark reduziert. Angesprochen darauf, dass es oft heisse, Elektrosmog-Beschwerden seien psychisch, sagte er, er habe nicht den Eindruck, ich hätte einen Psychiater/Psychologen nötig und ein erfahrener Arzt kann solches sicher qualifizierter beurteilen als irgendwelche meist noch anonyme Forenschmierer mit pauschalen Ferndiagnosen für Betroffene. Er sagte, es sei vermutlich das autonome Nervensystem, (erhöhte Sympatikusaktivität), das ebenfalls "elektrisch" funktioniere, das negativ auf den Elektrosmog reagiere, weshalb bei den einen mehr als bei andern bleibt eine ungelöste Frage. Er schätze die von ihm Ausgemessenen, welche auf Elektrosmog reagieren auf etwa 8 %. Das Epstein Barr-Virus soll nun mit Interleukin angegangen werden, wenn die Behandlung verträglich sei und wegen der Schwermetallbelastung durch die ehemaligen Amalgam-Plomben später evt. noch DMPS-Infusionen, denn das Entfernen der Plomben hat mir trotz diversem "Ausleiten" ausser dünnen Zahnwänden mit der Folge von kommenden Wurzelbehandlungen nichts gebracht. An der GV gestern wurde erwähnt, dass das Aufrüsten zur Zeit wieder ganz stark im Gang ist und so wird es immer weniger so schwach belastete Orte geben, wo die Betroffenen noch leben könnten. Trotz Ecomode-DECT sind an den meisten Orten noch die Dauerstrahler-DECT in Betrieb, zusätzlich kommen nun vielerorts die ebenso dauerstrahlenden W-Lan dazu, hirnrissig, dass auch dort die Hersteller nicht für eine Abschaltautomatik bei Nichtgebrauch gesorgt haben, sogar Bodenheizungs-Steuerungen sollen per W-Lan eingerichtet werden. Vor 12 Jahren sagte der Elektrobiologe nach erfolgreicher Sanierung: Null Feld und der Frau Buchs geht es gut. Wenn ich einen Ort finde, bin an diversem dran, mit zukunftsgerichtet möglichst wenig EMF in jeder Hinsicht, bin ich weg, zuerst zeitweise, dann ständig, wenn es nicht bessert, auch die Bosheit gegen Betroffene nimmt zu, denn wenn es so weitergeht gibt es für stark Betroffene keine Zukunft.
Und noch was: auf einer Versammlung habe ein darauf spezialisierter Arzt folgendes Behandlungsschema für Elektrosmog-Betroffene erwähnt:
1. Organismus stärken
2. Ionenaustausch steigern
3. Entgiftung der Zellen
4. Gifte entfernen zwischen den Zellen
5. Interzellulare Entgiftung
6. Neubildung der Zellmembran
Weiss jemand, ob das jemanden geholfen habe?
Elisabeth Buchs