Auftragsleserbriefe durch das Forum Mobil

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Auftragsleserbriefe durch das Forum Mobil

Re: Aber der Kunde (Abonnent) ist König!

von Denis » 23. Januar 2006 08:09

Gutes Argument Argus! Es ist sicher so, dass Zeitungen mit niedrigeren Leser- und Abozahlen nicht mehr so hohe Inseratekosten verlangen können wie ein Blatt mit hoher Leserzahl. Von daher ist es so oder so ein Tanz auf dem Seil. Unkritische Zeitung = uninteressant für Leser = Leserschwund. Umso mehr, dass es genug Gratisblätter gibt plus Internet, TV, Radio. Die Tageszeitungen ist aber das beste Medium für kritische Berichterstattungen: weil Platz dafür ist und der Kund Zeit hat, die Reportagen in aller Ruhe zu lesen. Auch pegasus geb ich Recht. Erstaunlich wie schnell, ja ruckzuckig, es mit den Kampfhunden und dem Feinstaub ging. Das ist alles okay so und auch gut für die meisten von uns. Aber dass dann ein Thema wie Elektrosmog teilweise total ausgeblendet wird, ist geradezu lächlerlich. Der Grund liegt auf der Hand: Hat jemals ein Kampfund dafür gesorgt, dass auch nur 1 Rp. Werbeeinnahmen für die Medien reinkam? Beim Feinstaub ist es ähnlich: hier schädigen Reportagen keine Automarken. Man kann einfach auf alte Dreckschleudern verzichten oder beim Neukäufen auf einem Modell mit Filter bestehen oder sein Verkehrsmittel wechseln. Aber der Feinstaub hat auch Parallelen zum Elektrosmog: ihm sind alle ausgesetzt, die in Ballungsgebieten wohnen oder entlang Verkehrsachsen. Von daher: sehr interessanter Vergleich!

Re: Aber der Kunde (Abonnent) ist König!

von pegasus » 22. Januar 2006 22:14

Das Oltner Tagblatt gehört zum Medienverbund 'Mittellandzeitung', zu dem auch AZ Media AG gehört, bei der Georges Theiler Verwaltungsrat ist.
Was mir heute eine Bekannte gesagt hat: da die Medien die Themen 'Kampfhunde' und 'Feinstaub' aufgenommen haben, hat die Politik sofort reagiert. Da sie sich zum Thema Elektrosmog zurückhalten, kommen wir nicht vom Fleck. Wer weiss, wenn sie sonst nichts mehr zu berichten haben, springen sie vielleicht doch noch auf dieses Thema auf. Hoffen wir's!

Re: Aber der Kunde (Abonnent) ist König!

von argus » 22. Januar 2006 15:28

Umsomehr sollten sich möglichst viele Leser hinsetzen und der Redaktion ihre Meinung schreiben, mit dem Abbestellen des Abos drohen, wenn da keine Änderung eintritt. Schliesslich wird ja die Zeitung für die Leser gemacht. Wenn solchermassen die Auflage sinkt, so rentieren auch die Werbeinserate nicht mehr.

Es gibt heute genug Gratisblätter, die wichtigsten Nachrichten erfährt man ausserdem übers Internet, über Fernsehen und Radio. Es gibt Lokalfernsehen und x andere Sender, in denen das Neueste erst noch viel früher steht, als in der Zeitung (diese hinkt bekanntlich immer einen Tag hinterher)

Zeitungen kann man auch in der Bibliothek lesen, in Cafés und Restaurants. Meistens sind wir halt zu bequem, uns anders zu informieren und Hand aufs Herz: erst noch zu bequem, den Redaktionen einmal in einem gesalzenen Brief unsere Meinung darzulegen.

argus

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Antonella » 22. Januar 2006 13:13

Gerade notorisch finanziell serbelnde Zeitungen sind auf Gedeih und Verderben auf die Einkünfte der Gross-Inserenten angewiesen. Die werden den Teufel tun, sich ins eigene Bein zu schiessen. Kann mir sehr gut vorstellen, dass es da klare Richtlinien gibt in den Leserbrief-Redaktionen, was da veröffentlicht wird und was nicht. So mancher Angestellte dort wird Gewissensbisse haben. Viele Themen, für die der einzelne Journalist (war früher Mal ein angesehener Beruf für gebildete und kritische Geister) eigentlich privat einstehen würde, darf er nicht als Leserbrief freigeben. Ein prächtiges Beispiel diesbezüglich ist ja das Oltner Tagblatt, das vorletztes Jahr ungeschickt primitiv über den Kongress im Stadttheater berichtete. Letztes Jahr wurde überhaupt nichts mehr geschrieben - was in diesem Fall zweifellos besser ist. Kein Wunder: auf dem Dach des Oltner Tagblatt steht seit 2005 eine GSM/UMTS Sendeanlage, welche seinerzeit mit einem Apero mit Lokalpolitikern und Swisscom-Grössen eingeweiht wurde. Der Chefradaktor des OT wohnt übrigens auch im bestrahlten Gebiet. Aber der Entscheid pro Antenne kam natürlich von höherer Stelle.

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Britta » 21. Januar 2006 23:02

Ich habe auch einen Leserbrief an die Luzerner Zeitung geschrieben, aber nicht nur meiner ist nicht erschienen, sondern überhaupt keiner, von denen ich weiss, dass sie an die Redaktion gegangen sind. Es hat also wirklich System.

Wir Abonnenten sind aber die Kundschaft auch der Zeitungen. So stellt sich die Frage, ob man eine solche Zeitung eigentlich noch braucht, wenn sie ja konsequent nur die Zuschriften veröffentlicht, von denen sie sich einen Vorteil (Inserate) erhofft.

So sollten wir darüber nachdenken, den Zeitungen diesen Standpunkt einmal darzulegen, zumal es genug andere Möglichkeiten gibt, sich über das Tagesgeschehen im In- und Ausland zu informieren.

Britta

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von argus » 19. Januar 2006 22:57

Ich habe von verschiedenen Bekannten erfahren, dass sie nach dem Leserbrief von Herrn Hidber in der Luzerner Zeitung selbst einen Leserbrief geschrieben haben. Aber bisher ist keiner erschienen. Das sagt immerhin auch einiges, besonders über die Haltung der Redaktion der Luzerner Zeitung. Sie hält also mobilfunkkritische Leserbriefes systematisch zurück

Ausserdem ist mir bekannt geworden, dass das Forum Mobil durch Hidber überall dort , wo jemand in einer Zeitung etwas zum Thema Mobilfunk einsendet, eine Entgegnung schreiben lässt. Das hat,wie es in einem der Postings richtig bemerkt wurde, System.

Das Forum Mobil muss wohl gewaltig Feuer unter dem Hintern haben, wenn es nun mit dieser Methode arbeiten muss.

Daher Augen auf und Ohren gespitzt, was sich hier abspielt!

argus

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von pegasus » 19. Januar 2006 21:17

Ich finde die Bezeichnungen von Helmut Breunig sehr zutreffend und irgendwie befreiend!
Die Wörter merke ich mir: Hyperemission, Elektrosmogvergiftung und Zwangsintoxikation! Es ist gleich wie bei einem anderen Suchtmittel, dem Rauchen. Da werden wir ja auch laufend zwangsvergiftet und müssen Orte meiden, wo geraucht wird. Ist der momentane Kampf gegen den Rauch etwa bewusst (mit Hilfe der Mobilfunkindustrie)eingeleitet worden, weil beide Vergiftungen zusammen tödlich sein könnten?

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Helmut Breunig » 19. Januar 2006 17:48

Noch ein Gedanke: es ist absolut verheerend, wenn die von Ihnen zitierten Fachleute den Begriff 'Hypersensitivität' ins Feld führen. Denn der Begriff setzt völlig am falschen Ende an.

Es gibt schlicht keine 'Überempfindlichkeit'

Was es gibt ist 'Überbelastung' mit Erlaubniswerten, die über! das Mass von Mensch und Tier gehen.

Der Verursacher der Strahlung ist die Antennenanlage (nicht der Mensch) - also muss korrekt von 'Hyperemission' gesprochen werden.


MfG
Andreas Witschi
......

In Bezug auf betroffene Menschen besteht daher die Berechtigung, von Elektrosmogvergiftung zu sprechen, und zwar infolge von Zwangsintoxikation.

Helmut Breunig

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Andreas Witschi » 19. Januar 2006 16:30

Danke Herr Hidber für Ihre Darlegung des Sachverhalts.

Interessant, dass die Leserbriefredaktion die korrekte Angabe von 'Forum Mobil' offensichtlich entfernt hat.

Bleibt die Frage nach dem Warum.

Übrigens: Seien Sie froh, dass Sie im Büro nicht überall Top-Empfang haben. Ich wünschte, ich könnte das von meiner Situation sagen...

MfG
Andreas Witschi

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Forum Mobil, Peter Hidber » 19. Januar 2006 16:02

Sehr geehrter Herr Witschi


Ausgangslage
---------------
Habe ich somit erfolgreich gemacht.


Meine Interpretation der Vorgänge
-------------------------------------
Dieser besagte Leserbrief wurde auf der Eingabemaske selbstverständlich mit sämtlichen Kontaktdaten wie genauer Adresse, Telefonnummer und eMail-Account ergänzt. Das Leserbriefe gekürzt oder mit einer anderen Überschrift versehen werden, liegt offensichtlich im Ermessen der zuständigen Redaktion.

Der Schlusssatz in besagtem Leserbrief lautete im Original:

Immer mehr Menschen telefonieren mobil, immer häufiger wird das Handy genutzt - das Forum Mobil setzt sich für eine sachliche Diskussion zwischen den verschiedensten Interessengruppen rund um das Thema Mobilfunk ein.

Forum Mobil, Peter Hidber


Meine Bitte an Sie
--------------------
Da ich persönlich Mobilfunkantennen nicht als Bedrohung wahrnehme, kann ich Ihnen leider keine metergenauen Angaben zur Entfernung „meiner“ Antennen nennen. An meinem Wohnort würde ich die Entfernung zur Basisstation 1 auf ca. 250 Meter schätzen, Basisstation 2 dürfte etwa 300 Meter entfernt sein. Am Arbeitsplatz sichert mir eine Micro-Zelle meistens guten Empfang, es gibt im Büro aber Orte, welche leider schlecht versorgt sind. Zum SAR-Wert meines Handys kann ich Ihnen keine Angaben machen, da ich diese zuerst raussuchen müsste.

Ich hoffe, dass ich Ihrem Wunsch nach einem „Coming Out“ nachgekommen bin.

Freundliche Grüsse
Forum Mobil, Peter Hidber

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Andreas Witschi » 19. Januar 2006 13:38

An: hidber@forummobil.ch

Sehr geehrter Herr Hidber,

(entschuldigen Sie die direkte Ansprache im Forum von Gigaherz, für Sie als PR Manager ist dies wohl keine grössere Herausforderung)

Ausgangslage
---------------

Bitte öffnen Sie folgenden Link:
read.php?f=1&i=7254&t=7254


Meine Interpretation der Vorgänge
-------------------------------------

Falls die Information dort zutrifft, dass Sie in der Luzerner Zeitung vom 9.1.2006 einen Leserbrief mit unzutreffender Adresse veröffentlichen durften, wäre eine journalistische Sorgfaltspflicht verletzt und somit möglicherweise eine Beschwerde beim Presserat angezeigt.

Zudem riskieren Sie, völlig unnötigerweise (wenn Sie von Ihren Argumenten wirklich überzeugt sind) bezichtigt zu werden, nicht mit offenen Karten zu spielen.

Es geht nicht an, dass Sie als PR Manager vom Forum Mobil als Privatperson einen Leserbrief zeichnen, dessen wahrer Ursprung und Beweggrund verschleiert bleibt.


Meine Bitte an Sie
--------------------

- Bitte klären Sie den Sachverhalt direkt im Forum von Gigaherz (s. obige URL). Sie können Ihr Vorgehen selber am besten darlegen.

- Legen Sie offen, in welchen Distanzen zu den nächstgelegenen GSM/UMTS-Antennenanlagen Sie selbst täglich arbeiten, wohnen, schlafen.


Hier meine Koordinaten
--------------------------

- Wohnen/Schlafen: 250 m, starke GSM/UMTS-Antennenanlage mit direkter Einwirkung in den Schlafbereich. Schlafen nur möglich dank Swiss Shield Baldachin 'Rund-um-Schutz'. Das Schnurlos-Telefon ist schon lange 'herausgerissen'...

- Arbeiten: drei! starke GSM/UMTS-Antennenanlagen in ca. 30 m, 150 m und 180 m Nähe sozusgen auf Augenhöhe. Auswirkung: ...an konzentriertes Arbeiten ist gar nicht zu denken.


Ich danke Ihnen für Ihr ehrliches 'Coming out'!


Noch ein Gedanke: es ist absolut verheerend, wenn die von Ihnen zitierten Fachleute den Begriff 'Hypersensitivität' ins Feld führen. Denn der Begriff setzt völlig am falschen Ende an.

Es gibt schlicht keine 'Überempfindlichkeit'

Was es gibt ist 'Überbelastung' mit Erlaubniswerten, die über! das Mass von Mensch und Tier gehen.

Der Verursacher der Strahlung ist die Antennenanlage (nicht der Mensch) - also muss korrekt von 'Hyperemission' gesprochen werden.


MfG
Andreas Witschi

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von Evi » 18. Januar 2006 16:58

..... ja, und der Brief benutzt gewisse Textbausteine, die dann in jedem dieser Briefe genau gleich auftauchen. - Hoffentlich merken das die Leute und durchschauen diese Masche, auch wenn sich der Herr wohlklingend PR-Manager nennt.

Pegasus,
Sie haben noch eine andere Kategorie Nichthandyaner vergessen: Jene, die sich den Luxus leisten, nicht jederzeit und überall mit dem Handy erreichbar zu sein.

Evi

Re: Leserbriefe vom Forum Mobil

von pegasus » 18. Januar 2006 16:41

Hallo Evi,

danke, für's Aufnehmen des Thema's! Hab's mir so gedacht, denn mein Hinweis ist doch recht weit unten und verschwindet schon bald auf der nächsten Seite. Gebe den Leserbrief doch noch zum Besten:

SCHWIERIG UMZUSETZEN

Zum Artikel "350 Einsprachen gegen Antenne" in der ......Zeitung vom Dienstag, 10. Januar 2006.

Antennen gehören nach Ansicht vieler Menschen nicht in Wohngebiete. Diese Forderung ist verständlich, lässt sich aber in den seltensten Fällen auch umsetzen. Denn Antennen müssen eben dort stehen. wo telefoniert wird, wie eben auch Glühbirnen mit Vorteil dort installiert werden, wo sie Licht ins Dunkle bringen sollen.
Stehen die Antennen ausserhalb dieses Gebiets, muss entweder die Feldstärke sehr hoch sein (was niemand will und mit der Gesetzgebung bezüglich der Grenzwerte nicht vereinbar ist), oder Kapazität und Versorgung reichen nicht mehr aus. Denn die Nachfrage nach mobilen Daten- und Sprachdienstleistungen wächst in der Schweiz von Jahr zu Jahr kontinuierlich an. Die in der Schweiz gültigen und sehr strengen Grenzwerte müssen vor unseren Fenstern eingehalten werden, unabhängig davon, wie nahe oder fern eine Antenne steht.
Tatsache ist: Wir wissen nicht genau, ob das Telefonieren mit dem Handy auch wirklich gefahrlos ist. Die Tendenz der vielen vorhandenen seriösen Studien zeigt uns heute aber, dass wir (Erwachsene, Kinder, Tiere) uns bei vernünftigem Umgang mit dem Mobilfunk und bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte keiner Gefahr aussetzen. Immer mehr Menschen telefonieren mobil, immer häufiger wird das Handy genutzt - das Forum Mobil setzt sich für eine sachliche Diskussion zwischen den verschiedensten Interessengruppen rund um das Thema Mobilfunk ein.
Forum Mobil, Peter Hidber, Bern

Kommentar: sehr suggestiv verharmlosend und täuschend. Ich bezweifle, dass immer mehr Menschen mobil telefonieren, treffe ich doch immer wieder Menschen , die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mobil telefonieren können! Auch gibt es welche, die aus Rücksicht auf ihre Mitmenschen darauf verzichten. Somit dürfte die Nachfragetendenz rückläufig werden. Wir müssen nur dranbleiben mit der Aufklärung der Bevölkerung!

Pegasus

Re: Peter Hidber, PR Manager

von Rolf Eberhard » 18. Januar 2006 15:54

Werte Herren

Jeden Tag werden solche Machenschaften aufgedeckt!
Es ist haarsträubend wie die Mobilfunk Industrie das Volk an der Nase
rumführt.
Solche engagierte Vertreter wie P. Hidber sind mit allen Wasser ge-
waschen. Je mehr diese Mobilfunk Apostel lügen desto höher
ihr BONUS.

R. Eberhard 19.01.2006

Re: Peter Hidber, PR Manager

von Evi » 18. Januar 2006 14:49

Nein, unter dem Leserbrief in der Luzerner Zeitung vom 9.1.206, Seite 32 steht unter dem Leserbrief nur: Peter Hidber Bern.

In Bern gibt es aber diesen Peter Hidber nicht. Also hat sich auch die Redaktion der Luzerner Zeitung nicht an die eigene Anweisung gehalten, dass Leserbriefschreiber ihre volle Adresse angeben müssen.

Wer errät, warum Zeitungsredaktionen so einseitig den Betreibergesellschaften Rechte einräumen, die ein normal Sterblicher nicht hat, bekommt einen Preis!

Es wird allmählich Zeit, dass möglichst alle mithelfen, solche Machenschaften aufzudecken und publik zu machen.

Evi

Nach oben