Privatdetektei
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Brumm
Nicht die Masten sind das Problem
Nicht die Masten sind das Problem...
Da ist was wahres dran
Bei einer meiner Messungen hatte ich eine särkere Belastung im Wohnviertel. weil dort näher dran, gemessen.
Zum einen war ich wahrscheinlich nicht im Hauptkegel der Mastabstrahlung und zum anderen war ich eben näher an der Siedlung, die auf einem Berg liegt. Es waren viele Häuser von der Seite zu sehen, also wenig Häuser waren verdeckt.
Zum Masten hin hatte ich etwa 700µW/m² gemessen, zur Siedlung hin
waren es 1300µW/m²... Es kann allerdings sein, dass mein HS35 alles zusammen gemessen hat... also WLAN/DECT/D1/D2/ePlus.
Dann würde ich zusammenfassend sagen:
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys (Die regeln die Leistung mittlerweile runter),
DECT(wenns nicht schon ein neues ist),
WLAN(erst mit 8.11n verschwinden die biologischen Niederfrequenzen um 5 bis 12 Hz),
Bluetooth(ist zwar am schwächsten, simuliert aber auf einen schlag 79 AM-Sender!!!.
Der Vorteil des Handymasten ist: Er ist sichtbar, er ist nicht mobil, Abschirmung kann effektiv gestaltet werden.
Sind in einer Stadt am Horizont im Umkreis 2 Masten zu sehen, so ist garantiert die Leistung sehr sehr niedrig, als bei Überland-Handymasten, die in Waldgebiete mit massiven Leistungen reinfahren. (spätestens bei Reichweiten bis zum 3. Handymasten gäbe es dann gegenseitige Störungen.
Nachteil: Liegt eine viel befahrenen Straße/Autobahn im selben Kegel, so bekommt man 24/7 die vielen An und Abmeldesignale der vorbeifahrenden Handys mit.
Mein persönlicher Elektrosmog-Schädling ist: Bluetooth, das eben diese 79AM-Sender auf einmal simuliert.
Gefolgt von WLAN 54, das ohne RX/TX-Einstellung beim Senden wieder in den Biologischen Bereich von 4 bis 16 Hz kommt, allein durch die Signalabfolge.
DECT - hat in Schlafzimmern nichts zu suchen.
Genial hat die Industrie die UMTS-Geschichte hingedreht: Sie senden nun auch, wenn niemand Daten abruft.. so kann sich der Organismus daran gewöhnen, ähnlich des gleichmäßigen tickens einer Uhr.
Grüßle
Peter
Da ist was wahres dran
Bei einer meiner Messungen hatte ich eine särkere Belastung im Wohnviertel. weil dort näher dran, gemessen.
Zum einen war ich wahrscheinlich nicht im Hauptkegel der Mastabstrahlung und zum anderen war ich eben näher an der Siedlung, die auf einem Berg liegt. Es waren viele Häuser von der Seite zu sehen, also wenig Häuser waren verdeckt.
Zum Masten hin hatte ich etwa 700µW/m² gemessen, zur Siedlung hin
waren es 1300µW/m²... Es kann allerdings sein, dass mein HS35 alles zusammen gemessen hat... also WLAN/DECT/D1/D2/ePlus.
Dann würde ich zusammenfassend sagen:
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys (Die regeln die Leistung mittlerweile runter),
DECT(wenns nicht schon ein neues ist),
WLAN(erst mit 8.11n verschwinden die biologischen Niederfrequenzen um 5 bis 12 Hz),
Bluetooth(ist zwar am schwächsten, simuliert aber auf einen schlag 79 AM-Sender!!!.
Der Vorteil des Handymasten ist: Er ist sichtbar, er ist nicht mobil, Abschirmung kann effektiv gestaltet werden.
Sind in einer Stadt am Horizont im Umkreis 2 Masten zu sehen, so ist garantiert die Leistung sehr sehr niedrig, als bei Überland-Handymasten, die in Waldgebiete mit massiven Leistungen reinfahren. (spätestens bei Reichweiten bis zum 3. Handymasten gäbe es dann gegenseitige Störungen.
Nachteil: Liegt eine viel befahrenen Straße/Autobahn im selben Kegel, so bekommt man 24/7 die vielen An und Abmeldesignale der vorbeifahrenden Handys mit.
Mein persönlicher Elektrosmog-Schädling ist: Bluetooth, das eben diese 79AM-Sender auf einmal simuliert.
Gefolgt von WLAN 54, das ohne RX/TX-Einstellung beim Senden wieder in den Biologischen Bereich von 4 bis 16 Hz kommt, allein durch die Signalabfolge.
DECT - hat in Schlafzimmern nichts zu suchen.
Genial hat die Industrie die UMTS-Geschichte hingedreht: Sie senden nun auch, wenn niemand Daten abruft.. so kann sich der Organismus daran gewöhnen, ähnlich des gleichmäßigen tickens einer Uhr.
Grüßle
Peter
Re: Nicht die Masten sind das Problem
Nicht jeder Organismus gewöhnt sich an Lärm. Egal, wie gleichmässig. Solche Verallgemeinerungen sind einfach unseriös. Der Begriff 'Individuum' sagt dazu eigentlich schon alles aus. Geradezu hanebüchen ist jedoch der Versuch, Schall und EMF auf der gleichen Eben vergleichen zu wollen. Denn wenn sich EMF-Symptome mit der Zeit nur noch verschlimmern, kann von einer 'Gewöhnung' wohl kaum gesprochen werden. 'Abtöten' wäre da wohl der treffendere Begriff.Brumm hat geschrieben:Genial hat die Industrie die UMTS-Geschichte hingedreht: Sie senden nun auch, wenn niemand Daten abruft.. so kann sich der Organismus daran gewöhnen, ähnlich des gleichmäßigen tickens einer Uhr.
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Privatdetektei
Landschaftspflege
http://www.salzburg.com/online/nachrich ... de=&Profil“: Millionenhonorare von Telekom an Hochegger
Die Verbindungen der börsennotierten Telekom Austria (TA) zum PR-Berater Peter Hochegger seien viel enger gewesen als bisher angenommen, berichtet das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.
Demnach habe der Telekomkonzern dem Lobbyisten über zehn Jahre 25 Millionen Euro an Honoraren bezahlt. In diese Phase fällt auch die Zeit, als Hocheggers Freund Karl-Heinz Grasser Finanzminister und Eigentümervertreter der teilprivatisierten Telekom war.
Nach „profil“-Recherchen stand die Unternehmensgruppe von Hochegger zwischen Ende der 90er Jahre und 2009 auf der Payroll des Telekomkonzerns und kassierte dabei in Summe Honorare von 25 Millionen Euro. „Die Angelegenheit ist offensichtlich so delikat, dass der amtierende Vorstandschef Hannes Ametsreiter kurzerhand eine Nachrichtensperre verhängt hat“, so das Magazin. Auf Anfrage habe seine Sprecherin nur darauf hingewiesen, dass die Causa Gegenstand von Ermittlungen der Behörden sei, mit denen die Telekom eng kooperiere. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Die Verbindungen der börsennotierten Telekom Austria (TA) zum PR-Berater Peter Hochegger seien viel enger gewesen als bisher angenommen, berichtet das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.
Demnach habe der Telekomkonzern dem Lobbyisten über zehn Jahre 25 Millionen Euro an Honoraren bezahlt. In diese Phase fällt auch die Zeit, als Hocheggers Freund Karl-Heinz Grasser Finanzminister und Eigentümervertreter der teilprivatisierten Telekom war.
Nach „profil“-Recherchen stand die Unternehmensgruppe von Hochegger zwischen Ende der 90er Jahre und 2009 auf der Payroll des Telekomkonzerns und kassierte dabei in Summe Honorare von 25 Millionen Euro. „Die Angelegenheit ist offensichtlich so delikat, dass der amtierende Vorstandschef Hannes Ametsreiter kurzerhand eine Nachrichtensperre verhängt hat“, so das Magazin. Auf Anfrage habe seine Sprecherin nur darauf hingewiesen, dass die Causa Gegenstand von Ermittlungen der Behörden sei, mit denen die Telekom eng kooperiere. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Privatdetektei
Korrupte Verstrahler
Die korrupte Welt der modernen Telekommunikation:
-diesmal Österreich:
http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2069803.php
-diesmal Österreich:
http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2069803.php
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Privatdetektei
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Privatdetektei
Wer gut schmiert..
Es geht munter weiter......
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vwtelekom100.html
Kein Wunder, dass sich ohne Probleme Journalisten und Wissenschaftler finden lassen, die ohne Zaudern verkünden, was den Mobilfunkern wohlgefällig ist.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vwtelekom100.html
Kein Wunder, dass sich ohne Probleme Journalisten und Wissenschaftler finden lassen, die ohne Zaudern verkünden, was den Mobilfunkern wohlgefällig ist.
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Privatdetektei
Passt auch irgendwie dazu!
http://www.sueddeutsche.de/F5638R/38549 ... asten.html
Verkauf von Sendemasten
"New York - Die Deutsche Telekom will offenbar Sendemasten in den USA verkaufen. Bis zu zwei Milliarden Dollar wolle T-Mobile USA mit dem Verkauf hereinholen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Agentur Reuters. Mit dem Geld ließen sich etwa zusätzliche Mobilfunk-Frequenzen bezahlen. Telekom-Chef Rene Obermann hatte am Donnerstag gesagt, ein Verkauf der rund 7000 Sendemasten sei denkbar. Allerdings wolle man einen Verkauf solcher Vermögenswerte nur bei einem guten Preis angehen. T-Mobile USA hatte schon 2007 einen Verkauf geprüft, sich aber schließlich dagegen entschieden. Der deutsche Branchenprimus kämpft in den USA im Mobilfunkgeschäft seit einiger Zeit mit Gegenwind."
Irgendwann wird es dann schon irgendwie klappen!
Eva Weber
http://www.sueddeutsche.de/F5638R/38549 ... asten.html
Verkauf von Sendemasten
"New York - Die Deutsche Telekom will offenbar Sendemasten in den USA verkaufen. Bis zu zwei Milliarden Dollar wolle T-Mobile USA mit dem Verkauf hereinholen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Agentur Reuters. Mit dem Geld ließen sich etwa zusätzliche Mobilfunk-Frequenzen bezahlen. Telekom-Chef Rene Obermann hatte am Donnerstag gesagt, ein Verkauf der rund 7000 Sendemasten sei denkbar. Allerdings wolle man einen Verkauf solcher Vermögenswerte nur bei einem guten Preis angehen. T-Mobile USA hatte schon 2007 einen Verkauf geprüft, sich aber schließlich dagegen entschieden. Der deutsche Branchenprimus kämpft in den USA im Mobilfunkgeschäft seit einiger Zeit mit Gegenwind."
Irgendwann wird es dann schon irgendwie klappen!
Eva Weber
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Privatdetektei
Mobilfunkkorruption weltweit
Auch im Telekom-Korruptionsskandal im schönen Österreich tun sich beinahe täglich immer neue und immer tiefere Abgründe auf.....
http://www.profil.at/articles/1106/560/288750/nehmen
http://www.profil.at/articles/1106/560/288750/nehmen
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Privatdetektei
Tetra korrupt
Wie man sich Aufträge im Behördenfunk ( " Tetra") verschafft- Fragen nach der gesundheitlichen Relevanz dieses Zeugs sind bei dieser ethischen Disposition wie von einem anderen Stern:
http://www.profil.at/articles/1107/560/289430/oh-panama
http://www.profil.at/articles/1107/560/289430/oh-panama