Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
Ist die Wi-Fi-Krankheit eine Behinderung? Das kalifornische Berufungsgericht hat dies am 18. Februar 2021 in dem Fall
Brown gegen Los Angeles Unified School District, Fall Nr. B294240
bejaht. Das Berufungsgericht hiess die Klage einer Lehrerin gut, die eine Behinderung infolge "elektromagnetischer Hypersensitivität" geltend machte.
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Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
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Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Henry
Re: Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
Brown verlangte Rücksichtnahme auf ihre Situation. Ihr Arbeitgeber hat die Router aus den Klassenzimmern entfernt, in denen sie unterrichtet. Das reichte ihr nicht, sie wollte mehr - Abschirmung. Sie fühlt sich schlecht im Einfluss von Funkstrahlung. Das alleine ist eine Behinderung in der USA. Was aber hat sie damit erreicht? Muss der Arbeitgeber abschirmen? Hat sie Anspruch auf eine Entschädigung?
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Gast
Re: Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
Vielleicht ist behindert, wer nichts merkt.
Re: Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
Das ist gar nicht von der Hand zu weisen! Gerade, wenn sich Leute WLAN einrichten und dann bereden, dass sie schlecht schlafen und man sagt vorsichtig etwas, dann kommt sofort: "Nein, davon kommt es nicht!" Das ist doch ein Zeichen totaler Ignoranz und in meinen Augen zumindest schon mal ein Hinweis auf eine gewisse geistige Behinderung.Gast hat geschrieben: Vielleicht ist behindert, wer nichts merkt.
Schlimm ist es nur, wenn ein Funkempfindlicher daneben leben muss und es keine Einsicht gibt.
Aber wie soll es die geben, wenn Strahlenschutzbehörden trotz ständiger Aufrüstung neuer Techniken nur eines im Sinn haben: Stets für Unbedenklichkeit für Mensch und Umwelt zu plädieren - bis heute. Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes.
Eva Weber
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Beobachter
Re: Kalifornien: Appellationsgericht hat "Wi-Fi-Krankheit" als Behinderung anerkannt
In Auseinandersetzungen werden nur Placebo- und Nocebo-Effekte abgeführt. Wirkungen, die darauf zurück zu führen seien, dass man an Hilfe glaubt oder Schaden befürchtet.Eva Weber hat geschrieben: ↑7. März 2021 12:12Das ist gar nicht von der Hand zu weisen! Gerade, wenn sich Leute WLAN einrichten und dann bereden, dass sie schlecht schlafen und man sagt vorsichtig etwas, dann kommt sofort: "Nein, davon kommt es nicht!" Das ist doch ein Zeichen totaler Ignoranz und in meinen Augen zumindest schon mal ein Hinweis auf eine gewisse geistige Behinderung.Gast hat geschrieben: Vielleicht ist behindert, wer nichts merkt.
Eva Weber
Wie nennt man den Effekt, zu glauben, dass etwas nicht schaden könne, und welche Wirkungen können dadurch eintreten?